Gebe dir vollkommen Recht. Ich habe schon mehrmals im Hochwassergebiet gebaut, aber die anderen wissen es scheinbar besser, wie es funktioniert. Wenn ich dann noch von Ingineuren oder was weiss ich von Beruf, daß man sogar Güllegruben mit Kalksandstein mauern kann, dann wundert mich die Auflagenflut nicht mehr. Bei uns haben schon Viele Beton selbst gemischt, aber bei weiteren Bauvorhaben (bis auf ein paar Experten) wurde dann Fertigbeton verwendet. Wenn man sich ausrechnet, was man sich prozentual zur Bausumme spart, dann muß ich mich schon fragen, ob es das Wert ist.DWEWT hat geschrieben:T5060 hat geschrieben:
Wir rechnen vorher und kennen dazu auch die Preise, Konditionen und Bedingungen an der Baustelle, was Liefermengen und Entleerungszeiten anbelangt.
Natürlich kannst du auch vorher rechnen. Es bleibt aber lediglich eine Kalkulation! Erst wenn die Maßnahme abgeschlossen ist und alle Daten auf dem Tisch liegen, kannst du die tatsächlichen Kosen ermitteln. In Betriebswirtschaft nicht aufgepasst? Noch einmal: Vor der Maßnahme wird kalkuliert und nach der Maßnahme werden die Kosten ermittelt!
So langsam verstehe ich auch, warum beim ldw. Bauen die Anforderungen ständig erhöht werden. Wenn ich hier lese, wie "fachmännisch" an die Sache herangegangen und sie wahrscheinlich auch ausgeführt wird, dann kann ich die Auflagenflut gut akzeptieren.

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet