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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 59 von 106 • 1 ... 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon kaltblutreiter » Fr Feb 14, 2020 17:23

In D vielleicht nicht, in Belgien schon:

Ein explizites Verbot für die Reinzucht gibt es in Deutschland zwar nicht, die Doppellender-Linien fallen aber unter das Qualzuchtverbot. Anders in Belgien, wo die absolute Mehrheit des Rindfleisches von den Weiß-Blauen kommt.

Die Redakteure des dlz agrarmagazin haben einen belgischen Mastbetrieb besucht, deren Betriebsnachfolger sich gegen Milchkühe und für Weiß-Blauen Belgier entschieden haben.100 Prozent der Kälber werden dabei per Kaiserschnitt geholt und im Anschluss über Eimer und Biestmilch unter anderem von der Biestmilchbörse versorgt. Die Milchleistung der Kühe ist gering, im Zentrum steht das Fleisch.


Quelle: agrarheute.com (https://www.agrarheute.com/tier/rind/we ... ait-517956)

Irgendwo müssen die reinrassigen Besamungsbullen ja auch herkommen... :?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Bonifaz » Fr Feb 14, 2020 17:25

DWEWT kann nicht lesen.... 4,2% Totgeburten 2,4% tierärztliche Hilfe. Wie kommst du da in der Kreuzungszucht auf 50 % Kaiserschnitt?

An den Ohrmarken kann ein ausgebildeter Landwirt erkennen, aus welchem Land der Besamungsbulle stammt.

Otto, mittlerweile 10jährig, steht immer noch auf der Station. Die Beine halten das Gewicht aus
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Fr Feb 14, 2020 18:51

cerebro hat geschrieben:DWEWT.....es gibt im ganzen Land keinen Landwirt der WBB Tiere zur reinzucht nutzt mit Ziel der Schlachtung!! Hör auf so kram in ein Forum zu schreiben wo viele unbedarfte Mitlesen und den Stuss glauben. WBB wird zur Kreizungszucht eingesetzt mit dem Ziel des der Nachkomme einer milchkuh besser masttauglich wird. Schwergeburten oder gar Kaiserschnitt sind bei WBB in kreuzungszucht nicht erwähnenswert mehr.


Die reinerbigen Tiere und die benötiogt man ja wohl für die Kreuzungszucht, werden genau wie ich es beschreiben hatte gezüchtet. Ich bleibe bei meiner Darstellung!
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Lonar » Fr Feb 14, 2020 20:32

Ist ja auch so, aber ums mal ins Verhältnis zu setzen beim Menschen ist fast jede dritte Geburt ein Kaiserschnitt. Also ganz viel fehlt nicht mehr zur Qualzucht. :mrgreen:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon cerebro » Fr Feb 14, 2020 20:43

DWEWT hat geschrieben:
cerebro hat geschrieben:DWEWT.....es gibt im ganzen Land keinen Landwirt der WBB Tiere zur reinzucht nutzt mit Ziel der Schlachtung!! Hör auf so kram in ein Forum zu schreiben wo viele unbedarfte Mitlesen und den Stuss glauben. WBB wird zur Kreizungszucht eingesetzt mit dem Ziel des der Nachkomme einer milchkuh besser masttauglich wird. Schwergeburten oder gar Kaiserschnitt sind bei WBB in kreuzungszucht nicht erwähnenswert mehr.


Die reinerbigen Tiere und die benötiogt man ja wohl für die Kreuzungszucht, werden genau wie ich es beschreiben hatte gezüchtet. Ich bleibe bei meiner Darstellung!


Wegen denen 3 Betriebe deren Niesche der ZUCHT Vieh verkauf der Bullen (zur anschließenden Kreuzungszucht) ist machst du so ein Theater......da gibst weitaus andere Baustellen
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Feb 14, 2020 21:47

Die WBB Kälber sind aufgrund ihrer Muskelmasse sehr geschmeidig bei der Geburt.
95 % der Geburtsprobleme bei richtiger Lage, sind doch ein eintrocknen des Geburtswegs bei einer zu langen Geburt
und da braucht man statt Geburtshelfer nur Geburtsschleim, damit es wieder flutscht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 15, 2020 8:31

T5060 hat geschrieben:Die WBB Kälber sind aufgrund ihrer Muskelmasse sehr geschmeidig bei der Geburt.
95 % der Geburtsprobleme bei richtiger Lage, sind doch ein eintrocknen des Geburtswegs bei einer zu langen Geburt
und da braucht man statt Geburtshelfer nur Geburtsschleim, damit es wieder flutscht.


Bei einer normalen Geburt ist der Geburtsweg mehr als ausreichend mit Gleitmittel ausgekleidet. Warum sollte, nach einem "Austrocknen", aufgrund einer zu lange dauernden Austreibephase, lediglich neues Gleitmittel die Geburt zum Abschluss bringen können? Nein, dann braucht es auf jeden Fall auch eine Geburtshilfe durch Zug! Bei einem ansatzweise von Austrocknung begleiteten Geburtsvorgang wird auch der Austrieb des Kalbes zum Stocken kommen. D.h., auch die Weitung des Geburtskanals geht nicht voran. Da solche stockenden Geburten i.d.R. auch von einem Anschwellen des Kopfes des Kalbes begleitet werden, kann man nicht auch noch Zeit vertrödeln, indem man nach Einbringen von Gleitmittel auf einen dann normalen Geburtsvorgang hofft. Dazu kommt auch, dass die Wehen der Kuh bei lang anhaltenden Geburten schwächer werden. Ein Austrocknen des Geburtskanals ist ein klarer Hinweis auf eine stockende Geburt. Da ist Hilfe gefordert!
Alle anderen Zuchtverbände haben die sogen. Doppellendigkeit, verursacht durch das Myostatin, aus der Genetik ihrer Rassen verbannt. Schwergeburten durch schon beim Kalb ausgeprägte Doppelledigkeit, haben zu üblen Szenen geführt. Da hingen Kälber zu 2-Drittel aus der Kuh, weil die Keule nicht durch das Becken passte. Lediglich der Verband der WBB-Züchter hat sich der Eliminierung der Myostatin-Problematik verweigert. Dazu kommt noch, dass Myostatin die Einlagerung von intramuskulärem Fett drastisch reduziert. Deshalb kommt es bei WBB-Rindern, bei ausgiebiger Bewegung, auch schnell zu einem Energiecrash. Das Fett in den Kollagenstrukturen des Muskels ist eine wichtige Energiequelle, die bei WBB natürlich nur in sehr geringem Maße vorhanden ist. Intramuskuläres Fett ist allerdings auch ein Qualitätsfaktor für Rindfleisch. Auch in dieser Rubrik schneidet WBB-Fleisch schlecht ab. Der immer wieder gern ins Feld geführte HInweis auf Omega 3- und 4- Fettsäuren, ist fütterungsbedingt und kann ei jedem anderen Rind, bei entsprechender Fütterung, ebenfalls erreicht werden.
Wo bleibt da noch ein Vorteil der WBB-Einkreuzung, gegenüber der Einkreuzung anderer Fleischrassen?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Qtreiber » Sa Feb 15, 2020 9:13

DWEWT hat geschrieben:Alle anderen Zuchtverbände haben die sogen. Doppellendigkeit, verursacht durch das Myostatin, aus der Genetik ihrer Rassen verbannt.

Piemonteser auch ?
Edit:
https://www.youtube.com/watch?v=6QwKMSD4AJE
Was die Fleischqualität durch intramuskuläres Fett anbetrifft, stimme ich dir zu. Schließlich habe ich selbst lange genug eine "Rinderrasse mit Fett" gehalten.
Merkwürdig ist jedoch, dass immer die Halter von "mageren" Rinderrassen das Fehlen von Fett als Vorteil ( z.B. Gesundheit ) darstellen.
Zuletzt geändert von Qtreiber am Sa Feb 15, 2020 9:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Bonifaz » Sa Feb 15, 2020 9:33

Ich meine in den 80igerJahren lief ein Versuch zur Einkreuzung von Fleischrinderrassen beim Braunvieh zur Verbesserung der Masttauglichkeit von Nutzkälber. Beteiligte Rassen ware u. a. Charolais, Limousin, Blonde D´Aquitaine (BA), und Fleckvieh. WBB war damals nicht dabei. Im Vordergrund neben der Mastergebnisse stand das problemlose Abkalben. Blonde D´Aquitaine brachte damals die besten Ergebnisse und diese Rasse wurde auch zur Nutzkälbererzeugung jahrelang verstärkt eingesetzt.
Markenfleischprogramme, wie PrimaRind wurden aufgelegt, die zum Teil heute noch laufen.
Damals kamen dann auch die ersten WBB-Kälber, die in erster Linie für die Weitermast nach Italien gingen. Für die Bullenmast auf Spaltenboden waren diese Kreuzungen nur bedingt geeignet. In den heutigen Tretmistställen aber kein Problem. So drehte sich in den letzten Jahren der Markt und auch die Besamungszahlen hin zu Kreuzungsbesamungen mit WBB. BA-Kälber sind noch Nische. Dass WBB keine Probleme bei den Kalbungen macht, sollte man aus den Zahlen lesen können.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 15, 2020 9:54

Zum Thema "Qualzucht" gibt es, unter dem Titel:"Leistungsabhängige Gesundheitsstörungen bei Nutztieren......", eine Dissertation, verfasst von Daphne Demmler, FU Berlin. Im letzten Teil gibt es eine Diskussion die lesenswert ist.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Feb 15, 2020 12:20

Mit Schwergeburten haben wir nach Angus mit BWB die geringsten Probleme gehabt.

Bei Mehrfachumbullern mit (zu) langer ZKZ nehme ich nur noch Angus. Ist mMn die einzige Fleischrasse, die auch bei gut im Futter stehenden Tieren absolut keine Probleme macht. Nur die Kälber sind dann nicht ganz so teuer.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Feb 15, 2020 13:21

Geburtshilfe ... Zug ist klar.... nur wieviel Zug ?

Der Zug ist mit Flutschi weitaus weniger intensiv, als ohne und bei einem leichteren Zug ist die Verletzungsgefahr für Kuh und Kalb einfach geringer. Ist so...
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Feb 15, 2020 13:42

T5060 hat geschrieben:Geburtshilfe ... Zug ist klar.... nur wieviel Zug ?

Der Zug ist mit Flutschi weitaus weniger intensiv, als ohne und bei einem leichteren Zug ist die Verletzungsgefahr für Kuh und Kalb einfach geringer. Ist so...


Ich meinte nicht Zug oder Gleitmittel sondern beides in Kombination!
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Terreblanche » So Feb 16, 2020 10:30

Lonar hat geschrieben:Ist ja auch so, aber ums mal ins Verhältnis zu setzen beim Menschen ist fast jede dritte Geburt ein Kaiserschnitt. Also ganz viel fehlt nicht mehr zur Qualzucht. :mrgreen:



Wenn wir heute unsere Tiere so entartet halten würden, wie der moderne westliche Großstadtmensch sich hält, dann würden sie uns alle einsperren.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » So Feb 16, 2020 15:22

So das hat jetzt unsere Molkerei beschlossen :

Änderung der Milchlieferungsordnung
In der Vorstands- u. Aufsichtsratssitzung am xx.xx..2019 wurde die 2. Änderung beschlossen und tritt
ab dem 01.01.2020 in Kraft. In die Milchlieferungsordnung wurde unter Punkt III (Folge von Verstößen)
im Absatz 6 folgender Text (rot) eingefügt.
Die MWO sind auch berechtigt, in den Fällen des Verstoßes gegen gesetzliche Regelungen,
insbesondere bei einem Verstoß gegen § 2 TierSchG
, behördliche Anordnungen oder den
Erzeugungs- oder Qualitätsregeln den Milchlieferanten zeitweilig von der Milchanlieferung
auszuschließen und Ihn aufzufordern, die Mängel zu beheben.
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