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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 63 von 106 • 1 ... 60, 61, 62, 63, 64, 65, 66 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Hosenträger » Di Apr 21, 2020 21:11

Isarland hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Also, Hosenträger, du alter Nörgler.....unsere drei Vet. Assistenten, zwei Landw. und ein Ex-Landwirt machen einen tollen Job, genau so wie deren Chefin. Die stehen immer hinter ihren Bauern, und beraten hervorragend...nix Bashing.
Es wird halt so sein "wie du hineinrufst in den Wald, es dir entgegenhallt".

Bei denen habe ich das "rufen" eingestellt(bei so viel geballter Kompetenz ist jedes Wort überflüssig). Wenn sie kommen( natürlich immer mit Polizeischutz) ignoriere ich sie, und gehe meiner Arbeit nach. Die schreiben in ihren Bericht sowieso welche Verbrechen ich begangen habe und was ich alles zu tun und zu unterlassen habe. Brauchen sie solch wichtige Dokumente wie Viehregister oder Tierarztbelege, flitzen sie mir schon nach und geben ihr Wünsche kund. :roll: Ist auch ein Vorteil, wenn die Vets. unseren Betrieb schon in und auswendig kennen. :mrgreen:

Die wissen schon warum sie mit Polizeischutz kommen. Ich kenne einen Revisor von der BG. Der hat auch ein paar Betriebe, wo er nur mit Polizeischutz hin geht. An deiner Stelle würde ich mich schämen.
Ich habe etliche Kontrollen mehr im Jahr wie du. Da läuft aber alles ganz entspannt ab.....ohne Polizeischutz.
Auch zu denen habe ich ein entspanntes Verhältnis.

Ich würde mich schämen, wenn ich mit solchen ein entspanntes Verhältnis hätte. So unterschiedlich sind die Menschen! :D
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Re: Tierquälerei beim Milchbauern in Bayern

Beitragvon rottweilerfan » Di Mai 12, 2020 18:55

...
Zuletzt geändert von rottweilerfan am Mi Jun 03, 2020 19:08, insgesamt 1-mal geändert.
Deutschland,ein Paradies für Schmarotzer und Taugenichtse...
" Der Rottweiler ",in seiner Familie gutmütig,treu und ergeben...
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Neuland79 » Fr Mai 29, 2020 12:26

Zwar nicht Bayern, aber aktueller Verdachtsfall

Pressemitteilung

Mai 2020

Skandal im Vorzeigemilchbetrieb bei Bremen. Massive Tierrechtsverstöße!
– Kalb, das minutenlang in der Beckenklammer hängt
– Kalb, das mit einem Seil an nur einem Bein in die Luft gezogen wird
– Kalb, das mit der Mistgabel gestochen wird
– Wasser- und Futterentzug für Jungtier in der prallen Sonne
– kranke Kühe mit negativ beeindruckenden Umfangsvermehrungen und Klauenproblemen.

Diese Bilder passen so gar nicht in die heile Welt eines Vorzeigeunternehmens nahe Bremen - und doch wurden der Tierrechtsorganisation „MgT e.V.“ Aufnahmen zugespielt, die derartige Zustände dokumentieren.
Mehr als 1 500 Kühe verzeichnet der Großbetrieb, der neben dem Hauptbetrieb drei weitere Höfe bewirtschaftet. Während drei Betriebe durch das Veterinäramt Verden kontrolliert werden, befindet sich der 4. Hof im Zuständigkeitsbereich des Veterinäramtes Diepholz. Hier konnten Aufnahmen gemacht werden, die ein nicht gehfähiges Jungtier zeigen, welches mehr als 30 Minuten mittels Beckenzange in der Luft gehalten wird, die dasselbe Tier zeigen, welches an einem Vorderbein mittels Seil ebenfalls längere Zeit unter größten Qualen durch einen Traktor hochgezerrt wird.


https://www.weser-kurier.de/region/syke ... 15363.html
https://www.facebook.com/MetzgerGegenTi ... 58/?type=3
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 03, 2020 6:54

Es geht jetzt zwar nicht um Tierschutz in Bayern aber anlässlich des Weltmilchtages, stellt der Präsident der Landestierärztekammer MV die Frage, ob die aktuelle HF-Zucht Qualzucht ist. H.Vogel sieht gute Gründe für die Annahme, dass das aktuelle Zuchtgeschehen die HF-Milchkühe überfordert. Eine Lebensdauer von 5 Jahren und der ramponierte Zustand der Tiere bei der Schlachtung, sei inakzeptabel. Quelle: topagrar-online
Zu diesem Thema gab es gestern im ÖR einen Beitrag mit dem Titel "System Milch"
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 03, 2020 10:17

System Milch lief in der xten Wiederholung.

Und gibt es denn DIE HF-Kuh? Und wie definiert man sie? Und was ist DAS Zuchtgeschehen? Warum werden andere Milchrassen laut einer Untersuchung aus Bayern kaum älter? Und wenn ich mal wieder die weibliche Nachzucht nicht vernünftig vermarktet bekomme, welche Tiere müssen weichen?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Osceola » Mi Jun 03, 2020 10:58

Gestern Abend einen Bericht von 1953 gelesen über die Kurhessische Rinderzucht . Mit Ausnahnme ! des Rotviehs durchschnittlich 3,5 Abkalbungen je Kuh bei ca.2500 - 3000 Kg Milchleistung . Hat sich also nicht viel geändert . Zumal die wohl fast alle damals zumindest in unserer Gegend auf der Weide waren .
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 03, 2020 11:30

Ich habe den Katalog "Besamungsbullen im Bezirk Magdeburg" 1982/1983 vorliegen. Da werden viele Bullenmütter mit mehr als 7 Laktationen aufgeführt. Leistungsniveau allerdings bei 6,5 bis 12,5 Tsd. L. Mit zunehmender Leistung sinkt allerdings auch die Anzahl der Laktationen. Bei mehr als 8 Laktationen, sinkt die Höchstleistung i.d.R. auf unter 8 Tsd. L.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Qtreiber » Mi Jun 03, 2020 12:26

Osceola hat geschrieben: Mit Ausnahnme ! des Rotviehs durchschnittlich 3,5 Abkalbungen je Kuh bei ca.2500 - 3000 Kg Milchleistung .

Die Ausnahme liegt wahrscheinlich daran, dass man eine gute Arbeitskuh auch mal länger hält, wenn sie nicht jedes Jahr pünktlich ein Kalb bringt.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Jun 03, 2020 12:37

Auskunft darüber gibt die Analyse von Buchführungsabschlüssen, aber nicht die aus der amtl. Statistik, da hier Betriebe rausfliegen, die nicht in das offizielle Bild passen.
Diese Praxis ist bundesweit durchgehend, die Werte müssen ja gut aussehen.

Im arbeitsüberlasteten Betrieb sinken alle Kennwerte, da aber der Durchschnittsbetrieb selten den Mindestlohn je Stunde erwirtschaftet, ist das Thema Roboter und/oder FremdAk auch nicht zwingend die Lösung,
d.h. das der Betrieb dann schon herausragend gut sein muss. Ansonsten sollte man es bei normalen Betriebsgrößen belassen. Unbezahlte Stunden von Altenteilern oder Nachbarn bzw. Azubis sind langfristig keine Lösung, das Reinpumpen von Bauplatzerlösen auch nicht.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 03, 2020 12:45

DWEWT hat geschrieben:Ich habe den Katalog "Besamungsbullen im Bezirk Magdeburg" 1982/1983 vorliegen. Da werden viele Bullenmütter mit mehr als 7 Laktationen aufgeführt. Leistungsniveau allerdings bei 6,5 bis 12,5 Tsd. L. Mit zunehmender Leistung sinkt allerdings auch die Anzahl der Laktationen. Bei mehr als 8 Laktationen, sinkt die Höchstleistung i.d.R. auf unter 8 Tsd. L.

Aber was sagt das jetzt aus? Für genomische Selektion sind die Tiere uninteressant, ist ein Problem der viel zu hohen Zuchtwertabschreibung.
Gibt aber ja auch Besamungsbullen (jenseits der meisten Kataloge) die nicht durch dieses Raster ausgesucht werden.
Z.B. guckst du hier: https://vivax.nl/zwartbont/

Bei den Schwarzbunten hab ich bei deutlich über 11.000 kg (trotz Ganztagsweide, viel Grünland und ohne Fumiwa) gerade mal +100kg Zuchtwert bei den durchgeführten Besamungen.

80% der Herdenleiter haben überhaupt keine Ahnung mehr von Zucht und verlassen sich ausschließlich auf Andere.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 03, 2020 12:47

Qtreiber hat geschrieben:
Osceola hat geschrieben: Mit Ausnahnme ! des Rotviehs durchschnittlich 3,5 Abkalbungen je Kuh bei ca.2500 - 3000 Kg Milchleistung .

Die Ausnahme liegt wahrscheinlich daran, dass man eine gute Arbeitskuh auch mal länger hält, wenn sie nicht jedes Jahr pünktlich ein Kalb bringt.


Bei guter Persistenz ist das bei Milchkühen auch völlig überbewertet. Bei sehr hohen Leistungen mMn auch nicht förderlich für die Langlebigkeit.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Jun 03, 2020 12:50

Jenseits der 9500 kg Leistung ensteht kein Mehrgewinn mehr im Betrieb, weil die höheren Futterkosten, den Mehrertrag der höheren Leistung negieren.
Füttert mal im reinen Grünlandbetrieb 11.000 kg Leistung, da bleibt am Ende gar nichts mehr über.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Jun 03, 2020 12:55

Mir reicht es, wenn MEIN System bei MIR funktioniert und MEINE Familie damit vernünftig entlohnt wird.

Und ich maße es mir nicht an, Andere daran zu messen und muss mich auch nicht messen lassen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 03, 2020 12:57

Danke für den link. Allerdings ist mein Niederländisch eher gar nicht existent.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Mi Jun 03, 2020 14:04

Normalerweise teile ich die Meinung von Umwelt und Tierschützer nicht : Leistungen mit 10 000 kg pro Kuh und Jahr wären schlicht Tierquälerei.
Diese kritische oft gehörte Aussage würde ich aber schon bestätigen.
Selbst nur 7000 oder 8000 kg pro Kuh und Jahr sind sicher nicht artgerecht sondern auch das sind künstlich hochgezüchtete Maschinen.

Gut, Fütterung und jahrzehntelange Züchtung machen das heute möglich, macht die Sache aber nicht besser.

Sicher, wird eine Hochleistungskuh am Tag 4 x gemolken ist zumindest der immense und permanente Euterdruck halbwegs ertragbar.
Aber wer macht das schon.
Ansonsten ist auch das nichts anderes als Tierquälerei.

Das sich die Lebensdauer bei heute 8000, 10 000, 12 000 kg oder vereinzelt schon 14 000 kg Herdenleistungen deutlich verringert hat, gegenüber ursprünglich von der Natur geplanten 1000 oder 2000 kg im Jahr, versteht sich von selbst und darüber muss nicht viel diskutiert werden.

Dasselbe bei Fleischrassen, schaut euch mal weissblaue Belgier an, oder Masthähnchen die nach 35 Tagen mit Futter vollgepumpt schlachtreif sind.

Bei Geflügelmast ist auch nach wie vor der Antibiotikaeinsatz ein Problem ;

https://www.tagesschau.de/investigativ/ ... t-101.html

Völlig krankes System in meinen Augen. Gebracht hats den subventionsabhängigen Landwirten nichts wie man sieht, wohl aber den Verbrauchern : billige Nahrungsmittel. Bringt dem Verbraucher also Vorteile.
Dem Landwirt also weniger.

Und wer meint er kommt völlig ohne Subventionen ( Flächenprämien ) aus ? Wurden bei getätigten Investitionen wie Stallbau, Gülegrube usw keine Subventionen vom Steuerzahler bezahlt ?
Daneben gibts übrigens noch weitere Zuschüsse und Verbilligungen.
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