Es geht nicht um die Flucht in das „gelobte Sozialparadies“. Das ist doch wieder AFD und FPÖ Vorurteilsgeschwätz.
Die meisten Füchtlinge aus Syrien flüchten vor dem Bürgerkrieg in dem Land.
Aktuelle Zeit: Sa Jan 17, 2026 3:52
FalkeAdi hat geschrieben:Angeblich verdursten oder 'verunglücken' doppelt so viele Flüchtlinge auf dem Weg aus Transsahara oder sonstwo nach Lybien, als später im Mittelmeer ertrinken. Wieso ist das kaum in den Medien?
Trecker-fahrer hat geschrieben:Es geht nicht um die Flucht in das „gelobte Sozialparadies“. Das ist doch wieder AFD und FPÖ Vorurteilsgeschwätz.
Die meisten Füchtlinge aus Syrien flüchten vor dem Bürgerkrieg in dem Land.
FalkeAdi hat geschrieben:@Trecker-fahrer
Ich fürchte, du hast die Satire im Beitrag von meyenburg1975 nicht ganz verstanden ...
Trecker-fahrer hat geschrieben:@falkeadi
Da vermutest du falsch. Ich bin nicht links sondern vertrete nur die Wähler die gegen die Rechtspopulisten sind. Das sind in Deutschland fast 90%. Und in Österreich auch über 2/3 der Wähler.
Trecker-fahrer hat geschrieben:@falkeadi
Da vermutest du falsch. Ich bin nicht links sondern vertrete nur die Wähler die gegen die Rechtspopulisten sind. Das sind in Deutschland fast 90%. Und in Österreich auch über 2/3 der Wähler.
Trecker-fahrer hat geschrieben: ... sondern vertrete nur die Wähler die gegen die Rechtspopulisten sind.
MedAH hat geschrieben:
Seenotrettung vs Shuttledienst
Es ist ein Hohn echte Seenotretter mit diesen Shuttlediensten in einem Atemzug zu nennen. Es hat rein gar nichts mit Seenotrettung zu tun, an bereits vereinbarte Positionen zu fahren und dort das Umsteigen vom Schlauchboot in ein Schiff zu ermöglichen. Jeder der schon mal auf hoher See gewesen ist und sich wenigstens rudimentär mit Navigation beschäftigt hat, weiß dass es nahezu unmöglich ist „zufälligerweise“ ein flaches Schlauchboot von einem Schiff aus zu sichten. Auf MarineTraffic zB. „sieht“ man mittels AIS jedes Schiff samt Standort, Geschwindigkeit und Kurs und auch die letzte zurückgelegte Route. Wer noch an das Märchen der „Seenotrettung“ glaubt, kann selbst nachsehen. Leider sind auch viele vereinbarte Treffen in libyschen Gewässern wegen hohem Wellengang, Sturm, Materialschäden oder einfach mangels navigatorischer Unfähigkeit verpasst worden. Dann allerdings ist man im Schlauchboot plötzlich in echter Seenot und dann ist tatsächlich weit und breit kein Retter mehr in Sicht, der diese armen Seelen in einen sicheren Hafen zurückbringt und dann passieren grausige Tragödien. Meine Hochachtung den Crews echter Seenotrettungsbooten, aber -egal wie man es sieht- man sollte wahrheitsgetreu berichten und Dinge beim Namen nennen.
Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet
]
Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP
]
Werte schätzen
]FalkeAdi hat geschrieben:
P.S.
hier noch ein mMn guter Kommentar aus einer österr. Zeitung zu den Begriffsverschiebungen:MedAH hat geschrieben:
Seenotrettung vs Shuttledienst
Es ist ein Hohn echte Seenotretter mit diesen Shuttlediensten in einem Atemzug zu nennen.
Es hat rein gar nichts mit Seenotrettung zu tun, an bereits vereinbarte Positionen zu fahren und dort das Umsteigen vom Schlauchboot in ein Schiff zu ermöglichen.
Jeder der schon mal auf hoher See gewesen ist und sich wenigstens rudimentär mit Navigation beschäftigt hat,
weiß dass es nahezu unmöglich ist „zufälligerweise“ ein flaches Schlauchboot von einem Schiff aus zu sichten.
Auf MarineTraffic zB. „sieht“ man mittels AIS jedes Schiff samt Standort, Geschwindigkeit und Kurs und auch die letzte zurückgelegte Route.
Wer noch an das Märchen der „Seenotrettung“ glaubt, kann selbst nachsehen.
Leider sind auch viele vereinbarte Treffen in libyschen Gewässern wegen hohem Wellengang, Sturm, Materialschäden oder einfach mangels navigatorischer Unfähigkeit verpasst worden.
Dann allerdings ist man im Schlauchboot plötzlich in echter Seenot und dann ist tatsächlich weit und breit kein Retter mehr in Sicht, der diese armen Seelen in einen sicheren Hafen zurückbringt und dann passieren grausige Tragödien.
Meine Hochachtung den Crews echter Seenotrettungsbooten,
aber -egal wie man es sieht- man sollte wahrheitsgetreu berichten und Dinge beim Namen nennen.
https://www.kleinezeitung.at/politik/po ... -container
A.
FalkeAdi hat geschrieben:hier noch ein mMn guter Kommentar aus einer österr. Zeitung zu den Begriffsverschiebungen:MedAH hat geschrieben:
Seenotrettung vs Shuttledienst
Es ist ein Hohn echte Seenotretter mit diesen Shuttlediensten in einem Atemzug zu nennen. Es hat rein gar nichts mit Seenotrettung zu tun, an bereits vereinbarte Positionen zu fahren und dort das Umsteigen vom Schlauchboot in ein Schiff zu ermöglichen. Jeder der schon mal auf hoher See gewesen ist und sich wenigstens rudimentär mit Navigation beschäftigt hat, weiß dass es nahezu unmöglich ist „zufälligerweise“ ein flaches Schlauchboot von einem Schiff aus zu sichten. Auf MarineTraffic zB. „sieht“ man mittels AIS jedes Schiff samt Standort, Geschwindigkeit und Kurs und auch die letzte zurückgelegte Route. Wer noch an das Märchen der „Seenotrettung“ glaubt, kann selbst nachsehen. Leider sind auch viele vereinbarte Treffen in libyschen Gewässern wegen hohem Wellengang, Sturm, Materialschäden oder einfach mangels navigatorischer Unfähigkeit verpasst worden. Dann allerdings ist man im Schlauchboot plötzlich in echter Seenot und dann ist tatsächlich weit und breit kein Retter mehr in Sicht, der diese armen Seelen in einen sicheren Hafen zurückbringt und dann passieren grausige Tragödien. Meine Hochachtung den Crews echter Seenotrettungsbooten, aber -egal wie man es sieht- man sollte wahrheitsgetreu berichten und Dinge beim Namen nennen.
https://www.kleinezeitung.at/politik/po ... -container
A.
Neo-LW hat geschrieben:Moin,
als Ergänzung:
Rausfahren, wenn andere reinkommen
https://www.seenotretter.de/wer-wir-sind/
Mein Vater war Jahrelang Mitglied.
Olli
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