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Was mir auf die Nerven geht...

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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Qtreiber » Fr Apr 26, 2024 11:26

Nick hat geschrieben:Das ist Deutschland, ich habe neulich auch schon die Fragestellung gegoogelt und auf die schnelle kein brauchbares Ergebnis bekommen...
Gesetze und Regelungen die keiner mehr durchschaut.

mfg

Naja, es gibt ja auch für LKW über 7,5 Tonnen zul. GG eine ähnliche Regelung, dass sie auf Landstraßen nur 60kmh fahren dürfen.
Sooo schwer durchschaubar ist es gar nicht. Es sollten nur die wissen, die es betrifft.
Mich hat mal die Polizei mit LKW und PKW-Anhänger an einem Sonntag (Fahrverbot) angehalten.
Auf die Frage, ob ich denn nicht wisse, dass ich sonntags nicht mit Gespann fahren dürfe, meine Antwort:
"Wenn ich das nicht wüsste, dürfte ich eigentlich keinen Führerschein haben."
Sie haben sich dann angesehen und gesagt: "Da hat er recht. Und warum tun Sie es dann trotzdem?"
Qtreiber
 
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Apr 26, 2024 11:56

Kormoran2 hat geschrieben:Sturmwind, ich bin entsetzt, wenn ich das lese.
Was denn genau ? Wo genau liegt das Problem ?
Kormoran2 hat geschrieben: Sei froh, dass bei deiner Fahrweise noch nichts passiert ist und werde vernünftig.
Du urteilst über mich obwohl du mich bzw meine Fahrweise gar nicht kennst . Ich hatte mit 18 einen kleinen Bätscher , seither nix mehr . Ich fahr sehr sicher , ich weiss was ich mir und meinem Gespann zumuten kann !
Wohnwagen , das ja völlig logisch das die empfindlich sind ohne Ende --Achse mittig und viel Windfang und davor noch ein Mittelklasseautochen .
Jedes meiner Pferde steigt immer wieder ein , hatte nie einen Anhängerunfall , auch nicht beinahe . Die unsicherste Komponente sind andere Verkehrsteilnehmer, z B Mittelspruschleicher .
Ich war 18 einhalb Jahre alt , da hat mich ein wohlhabender älterer Pferde-Mensch verpflichtet seine zwei erfolgreichen Trabrennpferde zur Rennbahn zu fahren , ob er das gemacht hat weil er mir nicht traute ? ( er schlief auf dem Beifahresitz )
Ein Metzger hat mir ebenfalls vor meinem 20 ten Lebensjahr einen 7 er BMW anvertraut zu einer ET Beschaffung . Wohl auch weil er dachte das ich so schlecht fahre ?
Aus deiner Sichtweise mögen die 120 extrem schnell sein, für mich ist das "es fährt " .
Und ein Finger am Lenkrad , das gibt es vielleicht im Acker , aber nicht auf der Strasse !
Mach dir mal keine Sorgen ! Meine Oma hat immer gesagt ich wäre der einzige Autofahrer bei sie nebendran schlafen würde . Ok jetzt bin ich vielleicht wieder das Grossmaul , für den Fall , ich fahr mit jeden was raus , kein Problem .
Gerne auch rückwärts, und ich hab kein Problem wenn ich mal verliere , was bis jetzt nicht der Fall war.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Fr Apr 26, 2024 13:48

Als ich damals meinen Zivildienst im Krankentransport/Rettungsdienst gemacht hatte, wurde das Thema "Fahren mit Patient" auch immer wieder besprochen. Wenn du hinten im KTW/RTW auf der Liege liegst, ist es richtig übel, wenn der Fahrer zu schnell durch die Kurven fährt, stark bremst oder beschleunigt oder über Bahnschienen ballert. Es reicht schon aus, wenn man da hinten im Tragestuhl sitzt und alles quasi doppelt stark mitkriegt.
Fazit: Mit Patient immer "schonend" fahren, also auch immer sehr weit vorausschauend, so daß man die Wahrscheinlichkeit minimiert, mal richtig in die Eisen steigen zu müssen.
Und aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, was richtig viel bei der Verkürzung der Fahrtzeit bringt: Bei roten Ampeln nicht anhalten zu müssen und wenn auf der Landstraße langsamere Fahrzeuge Platz machen, so daß man da nicht ellenlang dahinter kleben muß.
Die Fahrgeschwindigkeit ist da recht unerheblich, also ob nun 100 oder 120 km/h außerorts auf der Landstraße, das bringt dir nur wenig. Wenn dann mußt du schon richtig knallen, also 150 km/h aufwärts. Da holt man dann auf 30 km auch mal vielleicht 8-10 Minuten raus.

Hast du dich mal testweise im Pferdeanhänger hinten anbinden lassen, um zu sehen, wie es beim Fahren schaukelt? Oder wie sich das als Pferd hinten anfühlt, wenn der Fahrer mal stark bremst?

Der Bremsweg verlängert sich meines Wissens nach übrigens quadratisch. Mit 120 statt 100 hast du dann einen mehr als 40% längeren Bremsweg. Und wenn der Bremsweg nicht reicht, dann knallste noch mit vielleicht 50 km/h irgendwo drauf. Mit 100 hättest du gestanden.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Apr 26, 2024 17:32

Südheidjer hat geschrieben:also auch immer sehr weit vorausschauend, so daß man die Wahrscheinlichkeit minimiert, mal richtig in die Eisen steigen zu müssen.
Vorausschauend fahren , das lernst du beim Tiertransport ,sofern man die eigenen, einem wichtigen Tiere fährt ! Das lehrte man auch am Führerschein Klasse 2, den ich mit 21 J. gemacht habe . Der Trabrennmann , das war mein erster Pferdetransport , hat vor Fahrantritt gesagt: "Bua , jetzt stellst dir vor aufm Auto-Dach steht a Mass Bier , und wenn wir ankommen , wollen wir die möglichst voll austrinken " Und so bin ich gefahren , und so fahre ich heute noch mit meinen Pferden , und so erkläre ich es auch anderen . ( Bei Pferden die jede Woche gefahren werden ist es wieder etwas lockerer )
Und aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, was richtig viel bei der Verkürzung der Fahrtzeit bringt: Bei roten Ampeln nicht anhalten zu müssen und wenn auf der Landstraße langsamere Fahrzeuge Platz machen, so daß man da nicht ellenlang dahinter kleben muß.
Ich schrieb von Langstrecke ! Husum, ein Tag hin und nächster zurück z B , aber auch Hannover ein Tag hin u zrück , Münster oder ähnlich .
Hast du dich mal testweise im Pferdeanhänger hinten anbinden lassen, um zu sehen, wie es beim Fahren schaukelt? Oder wie sich das als Pferd hinten anfühlt, wenn der Fahrer mal stark bremst?
Wozu anbinden ? Pferde die sich kenne binde ich nicht an ! Sind doch mit Stangen gesichert . Und ja , ich bin schon mitgefahren so 20 km Landstraße , dass das Neugeborene nicht zertreten wird . Schaukeln tut da gar nix , aber die seitlichen Fliehkräfte und die Bremskräfte wirken schon recht ordentlich ! Ein gutes erfahrenes Pferd lehnt sich an den Stangen an, dann macht das wenig aus .
Und wenn der Bremsweg nicht reicht, dann knallste noch mit vielleicht 50 km/h irgendwo drauf.
Wenn man vorausschauend fährt , und nicht nur das , man muss auch für den Doofi da vorne mitdenken , was der wohl im Schilde führt und mit fast allen Eventualitäten rechnen.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » Fr Apr 26, 2024 17:53

Sturmwind42 hat geschrieben:Ich schrieb von Langstrecke ! Husum, ein Tag hin und nächster zurück z B , aber auch Hannover ein Tag hin u zrück , Münster oder ähnlich .

Ich schaff Hannover hin- und zurück in unter 2,5 Stunden.;-)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Fr Apr 26, 2024 19:41

Südheidjer hat geschrieben:Ich schaff Hannover hin- und zurück in unter 2,5 Stunden.;-)
Und nach Maribor ? Auch ein Tag hin u zrück, mit Hänger versteht sich . War ne schöne Reise und ungewöhnlich der Anlass .
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Fr Apr 26, 2024 19:59

Sturmwind, mir ging es darum, dir zu sagen, dass - völlig unabhängig von deinem Fahrtalent - ein Gespann, das gerade noch völlig ruhig lief, in eine extreme Unruhe kommen kann, und zwar durch äußere Umstände. Und dann kriegst du das auch als routinierter Fahrer nicht mehr gebacken.
Die Pendelbewegung des Hängers, die sich bei 80 Sachen vielleicht noch stabilisieren läßt, bekommst du bei 120 niemals mehr gerade ausgerichtet. Egal, ob das nun ein Wohnwagen oder ein Pferdetransporter ist. Eine solche Pendelbewegung ist selbstverstärkend. Das kommt z.T. auch durch die Reifen und die Federung des Caravans. Deshalb muß ja ein Hänger, der für 100 km/h zugelassen ist, auch Stoßdämpfer besitzen, die die Federbewegung dämpfen. Aber bei 120 ist´s vorbei mit dämpfen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » Sa Apr 27, 2024 6:14

Kormoran2 hat geschrieben:ein Gespann, das gerade noch völlig ruhig lief, in eine extreme Unruhe kommen kann, und zwar durch äußere Umstände.
Äußere Umstände sehe/höre /fühle ich ( Regen , Frost , Wind , Brücken, exponierte Lagen, Überladung, dichter Verkehr usw ) ! Da stelle ich mich darauf ein , die Fahrgeschwindigkeit ist diesen angepasst !
Und dann kriegst du das auch als routinierter Fahrer nicht mehr gebacken.
Bist jetzt immer gebacken bekommen, dabei bin ich längst kein Jungspund mehr und fahre doch schon mehrere Jahrzehnte unfallfrei ! Frage : War das immer "nur" Glück ?
Die Pendelbewegung des Hängers, die sich bei 80 Sachen vielleicht noch stabilisieren läßt, bekommst du bei 120 niemals mehr gerade ausgerichtet.
Das ist , zumindest was den Pferdeanhänger betrifft auch gar nicht nötig , weil es dazu gar nicht kommt, siehe oben . Mit (m)einem moderneren Pferdeanhänger mit einem entsprechenden "Pony " vorne dran, ist es sehr mühsam , dieses Gespann in "Rage " zu bringen , für mich als Fahrer halte ich das für völlig ausgeschlossen !
Ich habe es erst dem AllA GUT erklärt wie sich das verhält , siehe hier meinen Bericht auf Seite 1 https://www.landtreff.de/10-zoll-rader-pkw-anhanger-t144553.html

Egal, ob das nun ein Wohnwagen oder ein Pferdetransporter ist.
Was hier nicht egal ist , ist deine Verallgemeinerung ! Zwischen diesen beiden Anhängern ist bauartbedingt ein Unterschied der größer kaum sein kann !Ich verweise nochmals auf meinen Bericht zu ALLA GUT .

Eine solche Pendelbewegung ist selbstverstärkend.
Geb ich dir Recht in dem Moment wo die Achsen in der Mitte sitzen, Caravan, normaler PKW Anhänger !

Ich möchte dich nicht angreifen , aber du schreibst du fährst deine Anhänger mit 90 kmh und urteilst gleichzeitig über mich mit wieviel Glück ich unterwegs bin und das ich froh sein sollte das nix passiert ist usw ..
Ich finde dir steht es , ob deiner selbst beschriebenen Erfahrung , gar nicht zu mich in dieser Sache zu belehren .Dir fehlt die Erfahrung mit den beschrieben Fahrzeugen und Geschwindigkeiten , deine Meinung ist aus Unfällen die du gesehen hast , du siehst sogar das die nur einen Finger am Lenkrad hatten, das hast du mir voraus !

ich lade dich ein , setz dich neben mich bei abgeklebtem Tacho, mit zwei Pferden hinten drin ! Bei 100 wirst du mich fragen , warum ich gar so dahinkrieche !

Natürlich hat das auch mit guter Technik zu tun ! Ein SUV mit viel Eigengewicht , zusammen mit einem modernen Anhänger ( z B WCF Fahrwerk ) , bei dem die Achsen weit hinten befestigt sind , fährst sich halt viel einfacher und vor allem sicherer als ein Golf mit dem maximal möglichen Caravan -Windfang .
All dies betrachtest du als ein und das Selbe ohne jeden Unterschied ! Auch sind bei dir wohl alle Fahrer, genau wie vor dem Gesetz , gleich ! Alleine aus deinen Erzählungen bist du da diesbezüglich für mich nicht das Mass der Dinge.
Damit möchte ich dich aber nicht verletzten, es ist für mich nur Fakt .

Manchmal kann man Dinge durch Übertreibungen besser verstehen , zumindest geht es mir so : Stell dir ein Fahrgestell vor das 10 Meter lang ist und an einem PKW angehängt . Jetzt stell dir ein Achse vor , die am hintersten Ende befestigt ist ! Diese Kombi wird sich niemals aufschaukeln , sie folgt ganz brav dem PKW . Ein Pferdeanhänger ist da nah dran , allerdings kommt die Variable Lebewesen Pferde, als nicht ganz statische Last, erschwerend hinzu !
Jetzt nimmst du die Achse zur Mitte ......... es wird , bei gleichem Gewicht, gleiches Fahrgestell, viel schwieriger !!! Der Anhänger neigt bei schon leichten Lenkbewegungen zum Aufschaukeln!
Und ganz krass , jetzt bringst du die Achse am vorderen Drittel an , um keine negative Stützlast zu erhalten , darfst du die Deichsel noch ballastieren , was passiert ? Kannst du dir das vorstellen ?
Scheinbar nicht , denke darüber nach und lerne daraus !

Noch die Variante Fahrer : Der Caravanfahrer der einmal im Jahr in Urlaub fährt --- Der Hausbesitzer der einen 750 kg Anhänger besitzt und diesen alle 2 Monate mal aus der Ecke holt um ein neues Sofa zu holen -- die Freizeitreiterin die mit ihrem PKm grade so noch den Anhänger ziehen darf , aber nur einmal jährlich zum Leonhardiritt oder zur Klinik fährt -- /// ---- oder den Landschaftsgärtner der fast jeden Tag den Minibager umsetzt , den Vieh-Pferdehändler der praktisch fast jeden Tag fährt ---- den Viehhalter der jede Woche fährt -- den Zucht oder Sportpferdler der fast jeden Tag fährt , gibt so viele Beispiele , die sind bei dir alle GLEICH !
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Nick » Sa Apr 27, 2024 6:24

Also sollte man jetzt dem Alkoholiker auch erlauben mit 3 Promille Auto zu fahren? Weil der kann das ja auch besser als jemand der nur einmal im Jahr Alkohol zu sich nimmt?
Mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Lenkfix » Sa Apr 27, 2024 9:00

Nick hat geschrieben:Also sollte man jetzt dem Alkoholiker auch erlauben mit 3 Promille Auto zu fahren? Weil der kann das ja auch besser als jemand der nur einmal im Jahr Alkohol zu sich nimmt?

Das kommt in etwa hin, wobei 3 Promille natürlich sehr übertrieben sind. Es ist immer grundsätzlich zu unterscheiden zwischen "ruhiger Ladung" (verzurrt) und "beweglicher Ladung" (Tiere) !
Wer bei einem Drehschemler mit 3,5t voll-beladen mal erlebt hat bei einer massiven Bremsung in voller Fahrt eine Seite-Bremsseil der vorder-Achse reißt ab, und somit nur ein Rad vorne bremst, der Deichsel bekommt hier plötzlich ungeahnte Seitenkräfte (Schlägt aus) wer da kein gscheits Zugfahrzeug hat fliegt abrupt von der Straße, deshalb das A & O ist immer das entsprechende Zugfahrzeug.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Kormoran2 » Sa Apr 27, 2024 23:00

Sturmwind, auch du kannst mit noch so tollem Zugfahrzeug und noch so tollem Hänger die Physik nicht außer Kraft setzen. Ich hoffe nur, dass du mal den Schupos auffällst mit deinen 120 km/h. Und halte dich von mir fern, sollten wir uns mal auf der BAB sehen.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » So Apr 28, 2024 1:59

Kormoran, besser fahren als ich kann eh nur mit Chance Walter Röhrl. :lol:

Um es auf den Punkt zu bringen: Jeder (Kerl) hält sich im Straßenverkehr für den besten Autofahrer.

Du hast so doppelt soviel Kilometer runtergerissen wie ich, also mehr Erfahrung. Und dann auch die Erfahrung, daß es immer mal ganz übel kommen kann und man froh ist, nicht 20 km/h schneller gewesen zu sein.

Mein Fahrlehrer sagte damals zu mir: "Gas geben ist einfach und kann jeder, aber bremsen und so zu fahren, daß man noch rechtzeitig bremsen kann....ja, da hapert es dann."
Recht hatte er. Damals ging's in mein rechtes Ohr rein, und zum linken wieder raus.
Aber scheinbar ist der Satz doch irgendwie in meinem Hirn gespeichert worden.

Davon mal abgesehen, ich habe viele meiner Autos, die ich je unterm Arsch hatte, immer in die Grenzbereiche geprügelt. Ist nur einmal schief gegangen...wo gehobelt, da fallen Späne. Ich mach bis heute 3 Kreuze, daß damals kein anderer Mensch zu Schaden kam.
Physik hebelt man nicht aus.
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Südheidjer » So Apr 28, 2024 2:10

Sturmwind42 hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Ich schaff Hannover hin- und zurück in unter 2,5 Stunden.;-)
Und nach Maribor ? Auch ein Tag hin u zrück, mit Hänger versteht sich . War ne schöne Reise und ungewöhnlich der Anlass .

Mittags würde ich mir beim Isarland die Wampe vollschlagen mit leckerem Schweinebraten oder einer anderen bayrischen Delikatesse und dann gegen abend beim Falken auf der Matte stehen und mich einquartieren.
Und dann nächsten Tag in ca. 1 bis 2 Stunde nach Maribor juckeln. :lol:
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon Sturmwind42 » So Apr 28, 2024 6:46

Südheidjer hat geschrieben:Um es auf den Punkt zu bringen: Jeder (Kerl) hält sich im Straßenverkehr für den besten Autofahrer.
.
Sicher nicht ! Nachts auf Langstrecke und ohne Hänger suche ich mir immer einen Wegbereiter der vor mir fährt und die Strassen frei macht . Da muss ich sagen , da vorne würde ich passen, zu gross mein Sicherheitsbedürfnis !
Auch bei Regen bin ich raus mit schnellfahren .
Südheidjer hat geschrieben:die Wampe vollschlagen mit leckerem Schweinebraten oder einer anderen bayrischen Delikatesse und dann gegen abend beim Falken auf der Matte stehen und mich einquartieren.
Langstrecke und voller Magen, das vermeide ich zu 100 % ! Wo brauch ich mein Blut , im Kopf zum Denken und mitdenken für andere Verkehrsteilnehmer . Und natürlich das der Zustand lange anhält !
Mit vollem Magen ist das Blut auch dort und man wird schnell müde . NMS -Suedbayern , ein Tankstopp , sonst durchgefahren (schon der Pferde wegen ) mit 12 Tonner und einem Anhänger, 4 Pferde an Bord, wäre noch weiter gefahren , aber das Ziel war da . Geht sicher nicht vollgefresssen !
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Re: Was mir auf die Nerven geht...

Beitragvon T5060 » Di Apr 30, 2024 21:01

Milchtank ist übergelaufen... :lol:
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