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Was nehmt ihr für´s Brennholz?

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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243 Beiträge • Seite 5 von 17 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 17
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Beitragvon KarlGustav » Mi Aug 16, 2006 17:17

Nicht schlecht.

Leider.

Gruss

Karl
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Beitragvon SHierling » Mi Aug 16, 2006 18:07

Sonst werden demnächst im Ruhrgebiet wieder Gruben erschlossen.
nix demnächst .. soweit sind wir doch schon, selbst in den sandigsten Ecken von Norddeutschland (Ludwigslust) ist aktuell flächendeckend (und Dörfervernichtend) neuer Braunkohletagebau geplant.

Ich heize auch mit Holz und bin "abhängig" ohne eigenen Wald, aber 85.- Euro den RM würde ich nicht bezahlen, sorry, auch wenn einem zum Selbstwerben inzwischen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden (eigene Motorsäge samt Schein, nur noch zu zweit in den Wald, nur noch Zopfenden, kein Sammeln mehr etc etc)
Hier gibt es nur Kiefer, meinetwegen ist für Eiche, Buche & Co noch was draufzuschlagen, aber der RM selbstgeworben kostet 4,50 - 6,50 Euro. Bevor ich 85.- bezahle kann ich mir für das Geld zwei Leute für "haushaltsnahe Dienstleistungen" holen die mir das Holz ofengerecht fertigmachen und in die Küche tragen. (wie heißt es immer so schön: Konkurrenz belebt das Geschäft, noch zwei Jahre weiter, dann bekommt man für sowas auch 1-Euro-Kräfte). Oder Holzbrikett kaufen.
Ganz davon abgesehen würde im Moment auch jedes Amt, ob Arbeitsagentur, Wohngeldamt oder Sozialamt hier in der Gegend über solche Preise schallend lachen und die Heizkosten komplett streichen.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Markus K. » Mi Aug 16, 2006 19:25

Mit Holz muss ich erst den Brennstoff kaufen und über fm, srm oder ster diskutieren und umrechnen, brauche einen Lagerplatz (natürlich trochen), muss einen Ofen kaufen (der kostet ordentlich wenn es kein Baumarktmodell sein soll), brauche einen zweiten Schornstein, der Kaminkehrer kommt öfters zum kehren, ich brauche einen Metall-Mülleimer wegen der heißen Asche, die Müllgebühren steigen weil ich eine größere Tonne brauche und natürlich muss ich mich täglich darum kümmern, dass der Ofen brennt. In Summe viele Nebenkosten, Rauchgeruch in der Wohnung, eventuell Ärger mit den Nachbarn und viele ungewohnte neue Arbeiten. Leider geht die Romatik des Kaminfeuers schnell verloren wenn dauernde Arbeit damit verbunden ist.



Dem kann ich nur zustimmen, aber wenn man zurückdenkt, gab´s das schon mal vor 30 Jahren. Da sind alle nach einen Holzofen gerannt, haben sich einen Anhänger für´s Auto gekauft und eine Säge aus dem Baumarkt geholt. Die volle Euphorie halt. Aber viele haben dann gemerkt, das die ganze Sache mit sauviel Arbeit gleichzusetzen ist und haben es dann wieder bleiben lassen.

Wenn ich das gewusst hätte, wie sich die Preise für gebrauchte Bulldogs zwischen 15 und 50 PS entwickeln, hätte ich die noch 15 Jahre eingelagert!
Dieser Sachverhalt ist nur eine Folge des Brennholzbooms.

Ich heize auch mit Holz und bin "abhängig" ohne eigenen Wald, aber 85.- Euro den RM würde ich nicht bezahlen, sorry, auch wenn einem zum Selbstwerben inzwischen immer mehr Steine in den Weg gelegt werden (eigene Motorsäge samt Schein, nur noch zu zweit in den Wald, nur noch Zopfenden, kein Sammeln mehr etc etc)


85 Euro? Bin gespannt, wann der erste 100 Euro verlangt (Buche)! Das würde mich pro Jahr ca 1000 Euro kosten, nur an Brennholz (ca. 11 Ster). Da heize ich lieber mit Öl!
Auf jeden Fall kann ich die Kosten der gewerblichen Anbieter nachvollziehen und sehe auch ein, das, je nach Holzart und FM-Preis eben 85 Euro (=170 in echten Geld) zu verlangen sind, sicher haben die ihren Stammkundenkreis. Für mich ist das einfach nur utopisch!
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Beitragvon wwkauz1 » Do Aug 17, 2006 6:59

zur Preisdiskussion:

Wir kaufen derzeit für sage und schreibe 45,00 Euro je FM zzgl Märchensteuer, zzgl Transport (der mit Dieselzuschlag Mautzuschlag und demnächst 19% MwSt zu zahlen ist).

Hier haben die Waldbesitzer/Forstämter auch gemerkt, wo Geld auf der Straße liegt.

Gruß
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Beitragvon Schauerschrauber » So Aug 20, 2006 11:10

Hallo
was kann man für einen Meter reines Eichenholz verlangen (gespalten & geschnitten) und was könnte man nehmen wenn man 1/3 Buche druntermicht ?
Zum vergleich für den Meter reine Buche verlangen sie bei uns zwischen 60 und 65 Euro !
mfg
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Beitragvon Waldmeister » So Aug 20, 2006 13:47

Zwischen Buche und Eiche unterscheide ich nicht mehr. Der EK im Vergleich zu Buche ist gleich, die Arbeit die anfällt ist auch gleich. Deshalb ist der VKP genauso wie bei Buche. Zur Zeit verkaufe ich den rm für 65 Euro. Nächstes Jahr werden über 70 Euro fällig. Bin mal gespannt, was der Forst beim nächsten Einschlag nimmt.

Gruß, der Waldmeister
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Beitragvon Alibengali » Di Aug 22, 2006 8:37

An unseren Brennholzkunden.

Hast du schonmal mit Briketts deine Bude Warm gemacht???

Ich ersatzweise schon ist eine riesen Sauerei der Dreck kommt nur noch in die Zenralheizung im Keller(wenn überhaupt)!!! Güstiger als Holz sind die Briketts auch nicht unbedinkt. Und da hast du schon Recht einen Baumarktofen würde ich auch nicht nehmen, der verträgt nämlich keine Briketts. Jedenfalls die meisten.

Und die Briketts laufen auch nicht alleine in den Ofen oder!!!

Und Warum heitzt du nicht mit Strom das ist noch einfacher. Der Strom kommt so durch die Leitung wie du Ihn brauchst. Must nur noch bezahlen.

Also ich weiß was ich habe wenn ich mich im Winter vor meinen Kaminofen sitze. Da kann das Öl noch so billig sein Holz ist eine andere wärme.

MFG Der Maddin
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Schweinen werfen!!!!!!
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Beitragvon Schauerschrauber » Di Aug 22, 2006 14:42

@waldmeister
oh jeh , das könnte ich hier nicht verlangen , eiche verkauft sich total schlecht - jeder glaubt es müsse unbedingt buche sein und eiche verrußt den kamin :!:
naja die brennholzhändler verwöhnen ja auch ihre kunden wenn sie nur reine buche liefern , im wald gibts aber leider noch andere baumarten :?
aber es kommt die zeit da werden die leute hier froh sein wenn sie einen meter eiche für 60 euro haben können :wink: dann nämlich wenn die buche 90 kostet :twisted:
mfg
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Beitragvon Grebein » Di Aug 22, 2006 17:43

Also ich verkaufe auch Holz. Hier ein Tip für Käufer:
Das mit dem Holzpreis für die Brennholzkäufer ist doch ganz einfach. Mal im Internet schauen wieviel Ltr. Heizöl ein Schüttraummeter Brennholz ersetzt und schon ist jedem klar, was das Brennholz höchstens kosten darf.

Bei Birke z. B. ersetzt ein SRM 150 ltr. Heizöl. Was 150 ltr. Heizöl kosten kann man auch schnell im Internet nachsehen.
Hier ein Beispiel: Preisnotierung aus der Land und Forst Nds. bei Abnahme von 3000 ltr. kosten der ltr. 54-57,65 Cent. Nehmen wir mal als Beispiel eine Preis von 55 Cent den Ltr., dann sind das incl. Märchensteuer 63,8 Cent für den Ltr., also 0,638 € den Ltr. * 150 Ltr. = 95,70 €.

Also muss man das Holz ensprechend billiger einkaufen, denn wie in dem Artikel oben beschrieben wird muss man die Arbeit sicher rechnen, den Ofen auch usw..
Aber einen riesen Vortel hat das heimische Holz schon: Man ist zwar vom DEUTSCHEN Lieferanten "abhängig", aber nicht von "ARABISCHEN" (Öl)oder "RUSSISCHEN" (Gas) Lieferanten.
Also die können den Hahn wirklich zudrehen, das wird beim Holz nie passieren! Was der Vorteil dem Käufer wert ist, muss jeder selber wissen.
Wer sägt, der bleibt.
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Holzpreis aus Kundensicht

Beitragvon pzbbk » Mo Sep 04, 2006 16:35

Servus zusammen,

zu den Kalkulationen zum Brennholzpreis möchte ich meine Rechnung als Kunde beifügen:

Jahresölverbrauch ca. 2500 l im Haus (inkl. Warmwasser), max. Einsparpotential für Heizung durch Holzersatz geschätzt 1000 l (umgerechnet 6 ster Laubholz), Kaufpreis Ofen ca. 2500,- €, max. Amortisationsdauer 10 Jahre, jährl. Nebenkosten geschätzt pauschal 50,- €

Daraus folgt die geforderte Einsparung von 2500/10 + 50 = 300,- €/a oder 50,- €/ster.

Ölpreis 65,- €/100 l
Öläquivalent 1 ster Laubholz = 165 Liter/ster
Ölpreisumrechnung auf Holz 65/100*165 = 107,25 €/ster
Abzug Zusatzkosten 50,- €/ster
folgt: Max. Preis 57,- €/ster Laubholz


Frage: Warum soll ich mir einen Ofen kaufen, wenn ich nur zusätzliche Arbeit habe und bei Preisen von 75,- €/ster für Buche etc. auch keine Einsparung gegenüber Öl erziele? :?: Dann lege ich das Geld lieber an, dann bringt es noch Zinsen.

Um einigen Einwänden vorzubeugen: Nein, ich kaufe keinen billigen Baumarktofen. Wenn, dann kommt er ins Wohnzimmer und soll gut aussehen und gut funktionieren.

Nein, ich akzeptiere keine längere Amortisation. 10 Jahre ist eh sehr lang. Die Industrie rechnet auf max. 2-3 Jahre für neue Maschinen!

Nein, ich akzeptiere keinen höheren Energieinhalt pro ster denn wer garantiert mir den Feuchtegehalt oder wer garantiert mir, dass der abgekippte Haufen Holz tatsächlich 6 ster ergibt? Holzkauf hat auch viel mit Vertrauen in den Geschäftspartner zu tun. Für meine garantiert mängelfreien Euro möchte ich einen reellen Gegenwert.

OK, wer mehr Holz verbraucht, der kann mehr zahlen weil sich die Anschaffungskosten des Ofen über mehr ster verteilen.


Bitte nehmt meine Argumentation sportlich auf, soll keine Provokation sein! Angebot und Nachfrage regeln den Markt. Oft ist weniger Einzelpreis dann doch mehr Gesamtumsatz und mehr Gewinn.


Schöne Grüße

pzbbk
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Beitragvon HobbyForstwirt » Mo Sep 04, 2006 17:17

Hallo pzbbk,

dann geh mal schön selber in den Wald Brennholz machen, dann wirst auch Du bald einsehen das das ne Heidenarbeit ist und nicht erwarten das die einer für Dich umsonst macht!

sachen gibts die gibts gar nicht... :roll:

Gruß Andreas
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Beitragvon wwkauz1 » Mo Sep 04, 2006 19:47

1. Heizen mit Holz hat nicht allein was micht sparen zu tun. Aber so ist unsere "Geiz ist Geil"-Gesellschaft nunmal. Wenn interessiert CO2 heute noch?

2. Deine Rechnung stimmt nicht. Auch wenn Du schreibst, du akzeptierst keinen anderen Energiegehalt. Im Laubholz sind 2100 Kwh enthalten. in Liter Öl sind 10 kwh enthalten (wer garantiert Dir hier den Wasseranteil und die gelieferte Menge?) So kommst Du auf 210 Liter Heizöl.

3. Miss den Hänger des Lieferanten nach, multipliziere mit 0,75 oder meinetwegen 0,7 und Du hast Die gelieferte Menge Holz. Auch dass ist zwischenzeitlich wissenschaftlich untersucht worden.

Der Schüttraummeter hat somit einen Energiegehalt von ca. 1450 kwh bei Restfeuchte<20%. Dafür gibts mittlerweile spottbillige Messgeräte, die reichen für Deine Zwecke.

Aber rechne wie Du willst - aber stell die Händler nicht als "Verbrecher" dar. Dann könntest Du genauso argumentieren, dass das Brötchen ja nur soundsoviel Mehl enthält oder auch den Sack Kartoffeln im Supermarkt nachwiegen oder oder oder

Und vergiss in Deiner Rechnung nicht die Amortisationskosten und Nebenkosten für die Ölheizung (einschließlich Tankraum und dessen Wartung sowie dessen Versicherung!)!

Ich glaube, da kommst Du mit Deinen Abschreibungen in Höhe von 250 Euro lange nicht hin.

Grüße
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Was das schöne an der gestellten Frage ist!

Beitragvon Alexander » Mo Sep 04, 2006 21:49

Hallo zusammen,

was das schöne an der Sache ist, kann sich jeder Marktwirtschaftler denken. Der Verkäufer (von Holz) und der pot. Nachfrager von (ich möchte gern Geld ausgeben und es im Winter warm haben) Reden miteinander. Und wenn ein Käufer schon mal anfängt mit dem Verkäufer zu Reden dann entwickelt sich da (wieder) ein guter Markt. Alle weiteren Faktoren sprechen dafür das demnächst für die schwere Arbeit im Wald wieder das bezahlt wird was sie wirklich Wert ist. Ich bin froh das mein Vater ein paar Bäume im Wald hat, welche ich für meine Familie und damit für den Eigenbedarf ernten kann. Der steigende Ölpreis, an den Tankstellen für jeden täglich Messbar, wird auch weiter zu einem deutlichen Umdenken der Menschen führen. Der Ölmarkt ist NUR ein Oligopol, alle Nachfrager werden nach alternativen Fragen! Leute macht Brennholz soviel ihr könnt, in zwei Jahren ist es trocken und es wird dann das Geld dafür bezahlt werden was es tatsächlich Wert ist.

Gruss aus Franken
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Beitragvon Clemens » Di Sep 05, 2006 6:44

Hallo Alexander,

genau so sehe ich das auch. Ich werde zwar im nächsten Winter für mich kein Brennholz machen, da ich sonst meinen Garten nicht mehr finde. Aber ich werde zum sportlichen Ausgleich bei meinem Bruder im Wald mithelfen. Ist zu meinem Bürojob ein super Ausgleich.

Gruß Clemens
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Beitragvon Waldmeister » Di Sep 05, 2006 9:51

@pzbbk

Du bist bestimmt auch so ein Typ, der nachzählt, ob die Rolle Klopapier auch wirklich 200 Blatt enthält....

Man kann sich alles schönrechnen. Solche Kunden wie dich hab ich nicht. Doch, da war mal einer, das war auch so ein genauer und meinte er wäre schlauer als andere.... da habe ich das Holz wieder aufgeladen und habe den nächsten Kunden glücklich gemacht!
Solche Kunden sollten ihr Holz immer selber machen. Auf sowas kann ich gut verzichten.
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