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Wintergerste - unlimited

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Raider » Di Okt 20, 2015 14:50

Kreuzschiene hat geschrieben:Bei der heutigen Bestandeskontrolle ist mir aufgefallen, dass meine fleißigen Regenwürmer schon einen Großteil der üppigen Strohauflage weggeräumt haben. Lustig sehen die senkrecht in den Wurmlöchern steckenden Halme aus. Leider hatte ich keine Kamera dabei, sonst hätte ich ein Bild eingestellt.
Nachdem ich mich aufgrund der ursprünglich extremen Mulschschicht schon mit einer Frühjahrs-Herbizid-Applikation abgefunden hatte, stellt sich nun doch die Frage nach einer sinnvollen Herbstanwendung. Es liegt ein sehr feines Saatbett mit nur noch relativ wenig Stroh obenauf vor. Die Kornablage ist relativ flach, teilweise sogar oben aufliegend aufgrund der Schleppschar-Drille.
Es sind noch Reste von Falkon und auch Baccara forte vorhanden.
Nächstes Jahr soll ein 7-Tonnen-Mulchsaatraps folgen. :wink:

Soviel zu den Randbedingungen.

Baccara möchte ich in Gerste nicht mehr einsetzen. Das zwickte mir früher schon zu stark und ich fürchte, durch die flache Kornablage wird das nicht besser.
Also scheidet Baccara forte heuer aus. Das kommt dann nächstes Jahr im WW zum Einsatz.
Was ist von Falkon zu halten? Möchte Afu in Schach halten. Braucht es da einen Mischungspartner?
Was haltet ihr von Stomp + IPU? Das hab ich vor ca. 10 Jahren standardmäßig immer verwendet, als es noch anders formuliert war, und es hat immer hervorragend gepasst.
Eine Kletten-Frühjahrsbehandlung ist sowieso meist notwendig bei uns.

Möchte mir aber mit einer Frühjahrs-Anwendung nicht den nachfolgenden Grubber-Raps schädigen. Das hatte ich schon ein mal, und es macht echt keinen Spaß, Raps zu bauen, den ein Herbizid zwickt...

Nun ist guter Rat von erfahrenen Kollegen teuer.
Bin gespannt auf Eure Tipps.
Gruß K.


Je nachdem wie weit die Gerste schon ist würde ich durchaus Stomp plus IPU (falls möglich) einsetzen. Sollte wirklich was durchkommen, müsstest Du im Frühjahr halt noch mit Axial durch.

Am Rande bemerkt solltest Du Dir überlegen, was Du im nächsten Jahr anbauen willst... ;-)

Kreuzschiene hat geschrieben:Nächstes Jahr soll ein 7-Tonnen-Mulchsaatraps folgen. :wink:


Kreuzschiene hat geschrieben:Das kommt dann nächstes Jahr im WW zum Einsatz.


Kreuzschiene hat geschrieben:Möchte mir aber mit einer Frühjahrs-Anwendung nicht den nachfolgenden Grubber-Raps schädigen


:klug:
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon marius » Di Okt 20, 2015 15:17

Kreuzschiene hat geschrieben:Meine Schleppschar-Mulchsaat-Gerste wurde auch gewalzt und hat es mir mit einem Super Feldaufgang gedankt...


Die Bilder die ich gesehen habe waren alles andere als ein Super Feldaufgang.
Bei Mulchsaat mit Schleppschar liegen immer Körner oben auf oder sie sind zum Teil nur schwach mit Erde bedeckt. Da Wintergerste zwingend im Herbst mit einem Herbizid behandelt werden muß, gibts deshalb die nächsten Probleme.

Ich würde an deiner Stelle bei Mulchsaat eine moderne Technik zum drillen verwenden über einen Lohnunternehmer. Die paar Euro Mehrkosten dafür holst doch locker wieder raus.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Mad » Di Okt 20, 2015 15:26

marius hat geschrieben:Da Wintergerste zwingend im Herbst mit einem Herbizid behandelt werden muß, gibts deshalb die nächsten Probleme.


Ist das so? :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Todde » Di Okt 20, 2015 15:59

Mad hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Da Wintergerste zwingend im Herbst mit einem Herbizid behandelt werden muß, gibts deshalb die nächsten Probleme.


Ist das so? :roll:


Wenn man keinen Afu oder Windhalm auf der Fläche hat, dann vermutlich eher nicht.
Darüber denkt Marius halt nicht nach, da wird einfach mal gespritzt und darum hat er keinen Windhalm :wink:
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Mad » Di Okt 20, 2015 16:46

Todde hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
marius hat geschrieben:Da Wintergerste zwingend im Herbst mit einem Herbizid behandelt werden muß, gibts deshalb die nächsten Probleme.


Ist das so? :roll:


Wenn man keinen Afu oder Windhalm auf der Fläche hat, dann vermutlich eher nicht.
Darüber denkt Marius halt nicht nach, da wird einfach mal gespritzt und darum hat er keinen Windhalm :wink:



Also bei mir hat Axial bisher in der Gerste immer geholfen. Um die Wirksamkeit sicherzustellen und die Effektivität zu steigern, werde ich wohl zukünftig noch eher damit reinfahren. Quasi noch bei Frost. Denn der Tag X kann kommen, an dem man ein Problem hat. Muss er aber nicht.

Eine Herbstbehandlung bzw. Randbehandlung überlege ich mir aktuell nur auf einem Schlag, wo jetzt Weizen wächst. Da fliegen mir vom Nachbarn durch konsequente Axial-Behandlung grundsätzlich resistente AFS-Sorten ein. Bisher waren die bei mir noch kein Problem, weil ich dort gezielt höhere Aufwandmengen einsetzte und dadurch wohl alles ausschalten konnte, nur irgendwann knallt es auch da gewaltig. Und um den Druck rauszunehmen, und ich dort erstmalig ausnahmsweise früher gedrillt habe (Trockenstandort), bietet sich das in meinen Augen an.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Freakshow » Di Okt 20, 2015 16:51

Zum Thema Walzen: Auf unseren Böden ist das anwalzen nach der Saat nach meiner Erfahrung oft Kontraproduktiv, weil:

- oft zu nass gewalzt wird und andererseits
- der Boden wenn es trocken ist gern verschlämmt.

Zwar sehen die Bestände oft sehr gut aus im Herbst (optische Täuschung ähnlich Mulchsaat/Pflugsaat), werden dann aber im Frühjahr von nicht gewalzten Beständen gern überholt. Diese Wuchsdepression wird dann aber meist nichtmehr mit dem Walzen in Zusammenhang gebracht. Meine Erklärung: die Bodendurchlüftung wird durchs Walzen stark beeinträchtigt.
Kurz gefasst: unterm Strich selektive Wahrnehmung, da wie gesagt negative Effekte oft nicht dem Walzen zugeschrieben werden. Was ich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mit ansehen kann ist diese ständige Walzerei im Frühjahr. Grauenhaft. Wenn man schon Aktionismus betreiben will dann doch lieber der Striegel!
Wichtiger ist -wie gesagt auf unseren Böden- ein abgesetztes Saatbett VOR der Saat sowie eine ordentliche Sämaschine.

Die bessere Optik der gewalzten Bestände gefällt übrigens auch den Virusvektoren ;-)...
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Mad » Di Okt 20, 2015 17:02

Freakshow hat geschrieben:Zum Thema Walzen: Auf unseren Böden ist das anwalzen nach der Saat nach meiner Erfahrung oft Kontraproduktiv, weil:

- oft zu nass gewalzt wird und andererseits
- der Boden wenn es trocken ist gern verschlämmt.

Zwar sehen die Bestände oft sehr gut aus im Herbst (optische Täuschung ähnlich Mulchsaat/Pflugsaat), werden dann aber im Frühjahr von nicht gewalzten Beständen gern überholt. Diese Wuchsdepression wird dann aber meist nichtmehr mit dem Walzen in Zusammenhang gebracht. Meine Erklärung: die Bodendurchlüftung wird durchs Walzen stark beeinträchtigt.
Kurz gefasst: unterm Strich selektive Wahrnehmung, da wie gesagt negative Effekte oft nicht dem Walzen zugeschrieben werden. Was ich in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mit ansehen kann ist diese ständige Walzerei im Frühjahr. Grauenhaft. Wenn man schon Aktionismus betreiben will dann doch lieber der Striegel!
Wichtiger ist -wie gesagt auf unseren Böden- ein abgesetztes Saatbett VOR der Saat sowie eine ordentliche Sämaschine.

Die bessere Optik der gewalzten Bestände gefällt übrigens auch den Virusvektoren ;-)...


Dem kann ich nur bedingt zustimmen.

In diesem Jahr war Walzen genau richtig, sofern wie es häufig der Fall war, das Wasser gefehlt hat. Genauso ist das Walzen in Frühjahren wie 2012 goldrichtig, denn gerade in dem Jahr hat mir diese Vorgehensweise die Weizensorte Meister vorm Tod bewahrt. Und einmal walzen ist billiger als eine Alternativfrucht zu drillen.

Aber allein aus Spaß an der Sache oder aus Routine macht es natürlich keinen Sinn.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Kreuzschiene » Di Okt 20, 2015 17:03

Raider, WW kommt nächstes Jahr auf die Rapsflächen, Raps auf die jetzigen Gerstenflächen. Der Raps wird voraussichtlich nach einem Grubberstrich als Mulchsaat gebaut. Was gibts da zu überlegen?
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon angusy » Di Okt 20, 2015 17:10

Mad hat geschrieben:

Also bei mir hat Axial bisher in der Gerste immer geholfen. Um die Wirksamkeit sicherzustellen und die Effektivität zu steigern, werde ich wohl zukünftig noch eher damit reinfahren. Quasi noch bei Frost. Denn der Tag X kann kommen, an dem man ein Problem hat. Muss er aber nicht.

Eine Herbstbehandlung bzw. Randbehandlung überlege ich mir aktuell nur auf einem Schlag, wo jetzt Weizen wächst. Da fliegen mir vom Nachbarn durch konsequente Axial-Behandlung grundsätzlich resistente AFS-Sorten ein. Bisher waren die bei mir noch kein Problem, weil ich dort gezielt höhere Aufwandmengen einsetzte und dadurch wohl alles ausschalten konnte, nur irgendwann knallt es auch da gewaltig. Und um den Druck rauszunehmen, und ich dort erstmalig ausnahmsweise früher gedrillt habe (Trockenstandort), bietet sich das in meinen Augen an.


Ich dachte, Du fährst mit Axial zum Kerb-Termin?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Mad » Di Okt 20, 2015 17:47

angusy hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:

Also bei mir hat Axial bisher in der Gerste immer geholfen. Um die Wirksamkeit sicherzustellen und die Effektivität zu steigern, werde ich wohl zukünftig noch eher damit reinfahren. Quasi noch bei Frost. Denn der Tag X kann kommen, an dem man ein Problem hat. Muss er aber nicht.


Ich dachte, Du fährst mit Axial zum Kerb-Termin?


Ich kann mich noch nicht festlegen. Vermutlich wird das mal wieder alles ziemlich spontan ablaufen. Rein theoretisch haben wir ja aktuell fast Kerb-Bedingungen. Und wenn der Winter mal wieder ausfällt (Pulver im Oktober verschossen), muss es eh im Kanister bleiben. Aber Axial will ich irgendwie noch nicht im Dezember applizieren. Dann doch eher Januar/Februar.

Wozu zählt eigentlich die Vegetationsruhe? Zum Herbst oder zum Frühjahr? :D

Worauf ich hinaus will: Axial im Januar gespritzt. 0,9 oder 1,2l/ha zulässig?
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon angusy » Di Okt 20, 2015 17:51

Dezember ausbringen - Januar notieren :wink:
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Raider » Di Okt 20, 2015 18:19

Freakshow hat geschrieben:Zum Thema Walzen: Auf unseren Böden ist das anwalzen nach der Saat nach meiner Erfahrung oft Kontraproduktiv, weil:

- oft zu nass gewalzt wird und andererseits



Das ist durchaus richtig. Von daher hatte ich ja auch geschrieben, dass nur wenn die Bedingungen passen das Walzen Vorteile bietet.

Freakshow hat geschrieben:- der Boden wenn es trocken ist gern verschlämmt.


kannst Du mir das erklären?
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Freakshow » Di Okt 20, 2015 19:19

Auf bei uns guten Böden mit vergleichsweise hohem Schluffanteil (man nennt das hier "weißes" Feld) passiert es schnell, dass die Krume durch das Walzen derart fein wird (Winderosion!), dass der Boden nach einem heftigeren Regen zu Beton wird -> starke Verschlämmung. Besonders gefährdet sind Schläge auf denen kein organisches Material mehr oben auf liegt.

Mad hat recht wenn er sagt, dass dieses Jahr walzen nicht falsch war, nur: Hätte es ein Starkregenereignis gegeben wären -zumindest hier- etliche Bestände nicht oder nur extrem lückig aufgelaufen. Für mich hat das was von russischem Roulette.
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Wini » Di Okt 20, 2015 21:47

Wir haben teilweise heuer sogar direkt nach dem frühzeitigen Pflügen gewalzt, um die trockenen Schollen billigst klein zu bekommen.

Natürlich hat eine Walze auf einem feinen Boden der zur Verschämmung neigt nichts zu suchen.

Auf unseren steinreichen Böden dient die Maßnahme auch zur Verhinderung von Schäden am Mähdrescher durch
die Aufnahme von Steinen, falls Lagergetreide tief gemäht werden muss.

Beim Raps konnte ich heuer ganz klar eine bessere Wirkung von Butisan Gold auf gewalzten Partien feststellen.

Habe fertig
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Re: Wintergerste - unlimited

Beitragvon Raider » Mi Okt 21, 2015 6:58

Freakshow hat geschrieben:Auf bei uns guten Böden mit vergleichsweise hohem Schluffanteil (man nennt das hier "weißes" Feld) passiert es schnell, dass die Krume durch das Walzen derart fein wird (Winderosion!), dass der Boden nach einem heftigeren Regen zu Beton wird -> starke Verschlämmung. Besonders gefährdet sind Schläge auf denen kein organisches Material mehr oben auf liegt.


Ich weiß schon was verschlämmen ist, aber ich kenne das vorwiegend aus dem Frühjahr. Im herbst haben wir ja selten die Witterungslage, dass nach walzen, Starkregen dann hohe Temp kommen und der Boden hart wird. Zumindest bei uns auf dem sL
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