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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Do Okt 29, 2020 12:15

Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Wenn es nur um Kräuter und Windhalm geht, kannst Du sehr gut noch Sumimax einsetzen. Haben die meisten Landhändler leider nicht vorrätig, musst Du also bestellen.


Leider auch AFS und Klette. Hier fahren die alle spritzen auch, wenn es windig ist, ich bin gespannt wie weit meine Grünland wieder zerstört wurde.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Crazy Horse » Do Okt 29, 2020 15:56

Flo96 hat geschrieben:
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Wenn es nur um Kräuter und Windhalm geht, kannst Du sehr gut noch Sumimax einsetzen. Haben die meisten Landhändler leider nicht vorrätig, musst Du also bestellen.


Leider auch AFS und Klette. Hier fahren die alle spritzen auch, wenn es windig ist, ich bin gespannt wie weit meine Grünland wieder zerstört wurde.



Ich weiß nicht, warum Du nicht gefahren bist, als die Befahrbarkeit der Böden noch deutlich besser war. Du hast bereits am 02. Oktober nach diesem Cadou Pro Pack - eine 50/50-Mischung aus Herold und Malibu - gefragt. Und in der Zeit bis heute gab es immer wieder kleinere Anwendungsfenster, weil es nie größere Mengen auf einmal geregnet hat. Da muss man halt auch mal die Gunst der Stunde nutzen.

Die letzten beiden Jahre war an einer Herbstbehandlung nicht zu denken (2018 zu trocken, Aussaat sehr spät; 2019 zu nass, Befahrbarkeit war nicht gegeben). Und im Frühjahr, wenn die Flächen lange nicht befahrbar sind und es danach schnell trocken wird, geht halt auch viel durch. Ich hab ne Fläche dabei, wo das dritte Jahr hintereinander Weizen steht (ließ sich aufgrund einer Flächenzusammenlegung schwer anders handhaben), und da hab ich bei der Herbizidbehandlung im frühen Nachauflauf rein gar nichts von den Saatreihen gesehen, weil halt alles zugewachsen war mit lauter Ackerfuchsschwanz. Das sah einfach fürchterlich aus. Mittlerweile zeichnen sich die Saatreihen aber deutlich ab, weil die Mittel doch recht gut wirken - besonders die Kombination aus 0,5l Herold und 2l Boxer, auch wenn diese stärker reinhaut als die Mischung aus 0,3l Herold und 2l Malibu (= Cadou Pro Pack) in der Gerste, wo sich der Absterbeprozess etwas länger hinzieht.

Wenn Du aber nichts unternimmst, siehst Du irgendwann kein Land mehr. Und auf bessere Bedingungen im Frühjahr zu warten, halte ich auch für gewagt. Das geht meist nicht lange gut - zumindest nicht in unserer Gegend, einem Hotspot in Sachen Ackerfuchsschwanz und Trespen.
Natürlich kann man auch die Saatzeit zwei Wochen nach hinten verschieben und die keimenden Ungräser bei der Saat mit der Kreiselegge wegräumen. Aber das erspart mir nicht die Herbstbehandlung, wenn das Samenpotenzial recht hoch ist. Und Spätsaaten (ab 20. Oktober) entwickeln sich meist nicht allzu gut.

Das Ausfallgetreide und der Ausfallraps lassen sich eigentlich sehr gut (und fast vollständig) mit etwas Glyphosat ausräumen. Dazu bedarf es auch keinerlei Bodenbearbeitung, sondern nur einer guten Bodenstruktur und ausreichender Niederschläge. Aber Ackerfuchsschwanz und Trespen haben halt eine lange Keimruhe und keimen hauptsächlich im Herbst (so ab Ende September) und meist nur nach vorheriger Bodenbearbeitung.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Do Okt 29, 2020 17:54

Crazy Horse hat geschrieben:
Flo96 hat geschrieben:
Bauer Piepenbrink hat geschrieben:Wenn es nur um Kräuter und Windhalm geht, kannst Du sehr gut noch Sumimax einsetzen. Haben die meisten Landhändler leider nicht vorrätig, musst Du also bestellen.


Leider auch AFS und Klette. Hier fahren die alle spritzen auch, wenn es windig ist, ich bin gespannt wie weit meine Grünland wieder zerstört wurde.



Ich weiß nicht, warum Du nicht gefahren bist, als die Befahrbarkeit der Böden noch deutlich besser war. Du hast bereits am 02. Oktober nach diesem Cadou Pro Pack - eine 50/50-Mischung aus Herold und Malibu - gefragt. Und in der Zeit bis heute gab es immer wieder kleinere Anwendungsfenster, weil es nie größere Mengen auf einmal geregnet hat. Da muss man halt auch mal die Gunst der Stunde nutzen.

Die letzten beiden Jahre war an einer Herbstbehandlung nicht zu denken (2018 zu trocken, Aussaat sehr spät; 2019 zu nass, Befahrbarkeit war nicht gegeben). Und im Frühjahr, wenn die Flächen lange nicht befahrbar sind und es danach schnell trocken wird, geht halt auch viel durch. Ich hab ne Fläche dabei, wo das dritte Jahr hintereinander Weizen steht (ließ sich aufgrund einer Flächenzusammenlegung schwer anders handhaben), und da hab ich bei der Herbizidbehandlung im frühen Nachauflauf rein gar nichts von den Saatreihen gesehen, weil halt alles zugewachsen war mit lauter Ackerfuchsschwanz. Das sah einfach fürchterlich aus. Mittlerweile zeichnen sich die Saatreihen aber deutlich ab, weil die Mittel doch recht gut wirken - besonders die Kombination aus 0,5l Herold und 2l Boxer, auch wenn diese stärker reinhaut als die Mischung aus 0,3l Herold und 2l Malibu (= Cadou Pro Pack) in der Gerste, wo sich der Absterbeprozess etwas länger hinzieht.

Wenn Du aber nichts unternimmst, siehst Du irgendwann kein Land mehr. Und auf bessere Bedingungen im Frühjahr zu warten, halte ich auch für gewagt. Das geht meist nicht lange gut - zumindest nicht in unserer Gegend, einem Hotspot in Sachen Ackerfuchsschwanz und Trespen.
Natürlich kann man auch die Saatzeit zwei Wochen nach hinten verschieben und die keimenden Ungräser bei der Saat mit der Kreiselegge wegräumen. Aber das erspart mir nicht die Herbstbehandlung, wenn das Samenpotenzial recht hoch ist. Und Spätsaaten (ab 20. Oktober) entwickeln sich meist nicht allzu gut.

Das Ausfallgetreide und der Ausfallraps lassen sich eigentlich sehr gut (und fast vollständig) mit etwas Glyphosat ausräumen. Dazu bedarf es auch keinerlei Bodenbearbeitung, sondern nur einer guten Bodenstruktur und ausreichender Niederschläge. Aber Ackerfuchsschwanz und Trespen haben halt eine lange Keimruhe und keimen hauptsächlich im Herbst (so ab Ende September) und meist nur nach vorheriger Bodenbearbeitung.


Ja da habe ich mich informiert, da ich aber erst am 18.10. aufgrund der Befahrbarkeit säen konnte, hat sich das verschoben. In der Gerste habe ich das Cadou Pro Pack angewendet. Ich kann ja schlecht vorm säen spritzen! Seit dem war kaum ein Spritzfenster da. Oft sehr windig oder eben es hat geregnet. Nächste Woche soll das Wetter besser werden.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Tobi2005 » Do Okt 29, 2020 18:55

Carmina 640 kannst du noch problemlos einsetzen solange es keine Nachtfröste gibt, habe ich kommende Woche auch noch vor. Hat sich bei mir im Weizen gegen AFU und Windhalm bewährt. Optimal ist es wenn es in den Tagen nach der Anwendung regnet.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Fr Okt 30, 2020 9:14

Tobi2005 hat geschrieben:Carmina 640 kannst du noch problemlos einsetzen solange es keine Nachtfröste gibt, habe ich kommende Woche auch noch vor. Hat sich bei mir im Weizen gegen AFU und Windhalm bewährt. Optimal ist es wenn es in den Tagen nach der Anwendung regnet.


Kann ich leider nicht einsetzen, der Ambello ist nicht CTU tolerant.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon bauer hans » Fr Okt 30, 2020 13:14

ich werd die tage 0,6 Herold und 2 Boxer im weizen einsetzen,der gerade am auflaufen ist.
das ist eine empfehlung vom LFL Bayern gegen starken AFU.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Johnny 6520 » Fr Okt 30, 2020 13:16

Tobi2005 hat geschrieben:Carmina 640 kannst du noch problemlos einsetzen solange es keine Nachtfröste gibt, habe ich kommende Woche auch noch vor. Hat sich bei mir im Weizen gegen AFU und Windhalm bewährt. Optimal ist es wenn es in den Tagen nach der Anwendung regnet.



Also bei uns ist es vorbei mit pflanzenschutz, da kommst du in kein Feld mehr rein,jeden Tag Regen!
Da müsste schon nochmal der Sommer kommen,hab mittlerweile meine Spritze eingewintert! :prost:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » Fr Okt 30, 2020 18:10

Särs liebe Freunde der Weizensaat,

heute beim Steine lesen ist mir folgendes Unkraut aufgefallen, dass bei mir
in Teilbereichen auf Rapsvorfruchtflächen mit Minimalbodenbearbeitung massenhaft keimt:

Unkraut im Weizen.JPG


Is das Klette ?

Danke für Eure Tipps.
Achja, vergesst die Legeflinte nicht beim Feldgang.
Mäusebau im Weizen.JPG


Kommen meist vom Feldrand rein:
Mäuse im Weizen.JPG


Gruß
Wini
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon wespe » Fr Okt 30, 2020 18:35

Google Lens spuckt das hier aus...
2020103018335400.jpg
... bin mal gespannt ob des auch stimmt wenn sich die Experten zu Wort melden.
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

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Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon flashbac » Fr Okt 30, 2020 18:42

Das ist Klettenlabkraut.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Naturliebhaber » Fr Okt 30, 2020 19:29

Ich sag auch, dass es Klette ist.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Wini » So Nov 01, 2020 18:54

Särs liebe Klettenfreunde,

vielen Dank für Eure Tipps. Da muß Google Lens wohl noch etwas dazu lernen.
Auch ich dachte zuerst mal an die Klette.

Hier noch Bilder von weiterem Ungemach auf der letzten Weizenfläche mit Rapsvorfrucht in der Nachbarmarkung.
Anfangs viel zu trocken für eine Bodenbearbeitung, habe ich offenbar zu spät eine flache Bodenbearbeitung
für ein falsches Saatbett begonnen.

Rest von Knöterich und Winde haben mir dann als letzten Gruß aus dem Dürrejahr 2020 die Saat erschwert.
Das Zeug hatte sich offenbar im dünn stehenden Raps breit gemacht.

Möglicherweise hätt ich vorher mit einer Saatbettkombi das Zeug abrechen sollen.
So mußte ich halt öfter absteigen und die Säschare von dem Gewerch befreien.

Hier 2 Bilder von der Aufräumaktion:

Nach halber Strecke im Acker:
Knöterich und Windenreste auf Raps-Vorfrucht.JPG


Vorne und hinten am Hädwach(fränk.) (Headway(engl.) bzw. Vorgewende(hochdeutsch)
mit dem Striegel fein säuberlich abgelegt:

Abräumen Knöterich & Windenreste.JPG


Hier wurde am 22.10. letzter Weizen unter Zeitdruck bei Regenschauern und in feuchtem Boden gesät.
Gut, dass ich die Särader mit meiner Abdrehwanne abgedeckt habe.
Bei feuchten Särädern bleiben die Weizenkörner nämlich dran kleben und laufen wieder in die Sämaschine.

Seit Ihr auch schon fertig mit der Weizensaat ?

Gruß
Wini
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Bison » So Nov 01, 2020 20:45

Weizenaussaat nach Körnermais steht aufgrund laufender Niederschläge noch aus. Den Regen können wir gut vertragen, allerdings wäre es mir lieber gewesen wenn der nach der Saat gekommen wäre. Die nächsten Tage soll auch noch einiges runter kommen. Somit wird es vor mitte Nov. vermutlich nichts werden. Wenn der Weizen noch bis Ende November gedrillt werden kann bin ich zufrieden. Ansonsten folgt eine Sommerrunge.
Nur ärgerlich das der Nachbau bereits aufbereitet wurde und das neu Saatgut bereits in der Drille ist. Der Regen kam leider zu früh.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon HL1937 » So Nov 01, 2020 21:09

@Wini: wie wärs mit einer Scheibensämaschine?
Früher war alles besser.
Gott schütze unsere Fluren, vor Merkel, den Grünen und anderen Kulturen.

Es wünsch mir einer was er will, es geb´ihm Gott zehnmal soviel.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon AEgro » So Nov 01, 2020 21:15

Hab dieses Jahr schon rel. viel Weizen gesät - ca- 1/3 meiner vorgesehenen Fläche.
Ist ja auch erst der 1. November.
Körnermais ist seit gestern weg, Zuckerrüben wachsen noch ( hoffentlich ).
Bei uns auf der Gemarkung macht niemend Hektik.
In 2 anrernzenden badische Ortschaften und einer württembergischen würden die Bauern deshalb durchdrehen.
Man könnte meinen, die wirtschaften in Sibirien.
Es gibt zwar den Ausdruck " badisch Sibirien ", aber das meint die Odenwaldhöhen und Raum Buchen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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