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Winterweizen/Triticale 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon julius » Do Mai 22, 2014 14:43

Landwirt_R hat geschrieben:Wow vielen Dank! :prost:

Also ein Strobi als Ährenbehandlung und alles bleibt schön lange grün :D Ne Spass.

Hat mir schon wieder weitergeholfen.


Hier wird neben einigen anderen Produkten das Strobi Fandango nach wie vor zur Fusariumbekämpfung von Amtswegen empfohlen.
Kann dazu aber nichts sagen, weil ichs selber noch nicht zur Fusariumbehandlung angewendet habe.
julius
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Mad » Do Mai 22, 2014 17:05

angusy hat geschrieben:Die witterungsbedingten Anforderungen waren einfach sehr hoch. Ich wäre auch besser mit der ersten Rostmaßnahme 5 Tage eher gewesen, als nix (kaum was) zu sehen war.



Und ich hätte meine Rostbehandlung durchführen sollen, als ich die erste Standard-fungi-Maßnahme im Stoppelweizen gefahren bin. Der sieht jetzt nämlich von meinen ganzen Weizenschlägen am besten aus. Und das auch, weil ich dort 14 Tage nach dieser Behandlung eine 2. gefahren bin.

Hier haben am Anfang alle auf den Asano geschimpft und sich darüber lustig gemacht, dass er voller Gelbrost wäre. Das war aber früh. Wer da dran geblieben ist, hat ihn nun sauber. Die anderen Sorten, und gerade der Rapsweizen, zeigen den Befall erst seit einer Woche.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon angusy » Do Mai 22, 2014 17:12

Mad hat geschrieben:Hier haben am Anfang alle auf den Asano geschimpft und sich darüber lustig gemacht, dass er voller Gelbrost wäre. Das war aber früh. Wer da dran geblieben ist, hat ihn nun sauber. Die anderen Sorten, und gerade der Rapsweizen, zeigen den Befall erst seit einer Woche.


Asano ist vielleicht nicht unbedingt sauber, weil er sich immer wieder eine Infektion einfängt, aber man hat es im Fokus und reagiert entsprechend. Insofern völlig richtig.

Ich habe letztens erst zu meinem Altgedienten gesagt: "Das, was da in der Flur z.Zt. alles gelb wird, kann gar nicht alles Asano sein."
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon julius » Do Mai 22, 2014 21:25

PhantomLord hat geschrieben:Hallo Zusammen. Ich bin kürzlich in meinem Weizen auf ein merkwürdiges Phenomen gestoßen.
Vielleicht könnt ihr mir Weiterhelfen. Auf einer kleinen Platte, ca 100 qm hab ich Nekrosen auf den Blättern (siehe Bilder).
Ist nicht weiter Schlimm weil es nicht viel ist, aber interessieren tuts mich schon was da abgeht.

Zu den Rahmenbedingungen.
- Vorfrucht Silomais - Weizen gesät am 26.10.
- an der Stelle leichter Trockenstress.
- erste und einzige Fungizidbehandlung am 14.05. mit 1,8l Flamenco FS am Anfang Fahnenblatt (Anfang EC37) schieben. Um kurativ gegen Septoria vorzugehen.
- 2 Tage später Teilflächenbehandlung mit MCPA gegen Disteln.
- Dies ist ein Fahrgassenstreifen mit der Sorte Estivus, Dahinter in Blickrichtung Pamier. Wollte die Reaktion auf Trockenstress vergleichen. 50m nach links ist eine sehr Flachgründige stelle.
Pamier daneben zeigt keine Symptome.

Was mich wundert:
-Auf den restlichen 10 ha ist alles kerngesund - ähnlich wie im letzten Bild. Darunter auch Flächen mit Estivus.
-Kein scharf auf Teilbreiten beschränkter Bereich und vor allem in der Mitte des Feldes -> Spritzschaden schließe ich eher aus - höchstens Stressreaktion an der Stelle durch andere zusätzliche Faktoren.
-Dennoch sieht es nach Tropfen von der Spritze aus.

Vermutungen:
- Spurennährstoffe die Fehlen. Kupfer macht ein ähnliches Bild von der Nekrotisierung. Allerdings von den Blatträndern her.
- Eine gestoppte Pilzinfektion. (Welche Art?)
- [...]ihr seid gefordert? ich bin überfordert :D

DSC_0580.jpg

DSC_0582.jpg

DSC_0584.jpg


Ich wär mir da nicht sicher ob das wirklich Gelbrost ist. Normal verlaufen doch die befallenen Stellen streifenförmig, länglich, den Blattadern entlang, die auf dem Foto sind fast kreisrund. Pusteln erkennt man auch keine.
Aber vielleicht ists ein neuer, mutierter Gelbrostpilz :shock:
julius
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Mai 23, 2014 19:50

Bin grad auch mal wieder auf den Acker raus gerannt und da hät mich fast der Schlag getroffen. Ich stand voll im Gelbrost und dann noch nesterweise die Karankheit die ich fotografiert hab was könnte das sein?.
Gott sei dank war nur die sehr schlechte Stelle im Acker davon betroffen. Hab dann gleich die Spritze angebaut und den Rest Adexar verabreicht den ich noch hatte. Für den Rest werd ich morgen Medizin besorgen und verabreichen.
Ärgerlich ist da jetzt grad die ersten Ähren spitzen da wird die Wirkung wohl nicht ausreichen oder was meint ihr dazu?
2014-05-23 18.58.11 (640x480).jpg
was könnte das sein ich weis das Bild ist bescheiden
2014-05-23 18.58.11 (640x480).jpg (168.96 KiB) 890-mal betrachtet
:?
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Caramba » Fr Mai 23, 2014 20:38

Wos hosta den do gemocht ! Dei Fahnenbleida senn ja oba eigschnürt un krank mit Galbrost!
Was hast Du denn da gemacht ! Deine Fahnenblätter sind ja oben eingeschnürt und krank mit Gelbrost!
Hol der bloß schnall a Folicur geichan Rost sunst isses in 2 Toch beim Teifl!
Hol Dir bloß schnell ein Folicur gegen Rost, sonst ist es in 2 Tagen beim Teufel !

Guck amol do, dös siacht genauso aus:
Schaust Du hier, sieht genauso aus:
http://www.proplanta.de/Fotos/Gelbrost- ... 76492.html
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon PhantomLord » Fr Mai 23, 2014 21:19

julius hat geschrieben:
PhantomLord hat geschrieben:Hallo Zusammen. Ich bin kürzlich in meinem Weizen auf ein merkwürdiges Phenomen gestoßen.
Vielleicht könnt ihr mir Weiterhelfen. Auf einer kleinen Platte, ca 100 qm hab ich Nekrosen auf den Blättern (siehe Bilder).
Ist nicht weiter Schlimm weil es nicht viel ist, aber interessieren tuts mich schon was da abgeht.

Zu den Rahmenbedingungen.
- Vorfrucht Silomais - Weizen gesät am 26.10.
- an der Stelle leichter Trockenstress.
- erste und einzige Fungizidbehandlung am 14.05. mit 1,8l Flamenco FS am Anfang Fahnenblatt (Anfang EC37) schieben. Um kurativ gegen Septoria vorzugehen.
- 2 Tage später Teilflächenbehandlung mit MCPA gegen Disteln.
- Dies ist ein Fahrgassenstreifen mit der Sorte Estivus, Dahinter in Blickrichtung Pamier. Wollte die Reaktion auf Trockenstress vergleichen. 50m nach links ist eine sehr Flachgründige stelle.
Pamier daneben zeigt keine Symptome.

Was mich wundert:
-Auf den restlichen 10 ha ist alles kerngesund - ähnlich wie im letzten Bild. Darunter auch Flächen mit Estivus.
-Kein scharf auf Teilbreiten beschränkter Bereich und vor allem in der Mitte des Feldes -> Spritzschaden schließe ich eher aus - höchstens Stressreaktion an der Stelle durch andere zusätzliche Faktoren.
-Dennoch sieht es nach Tropfen von der Spritze aus.

Vermutungen:
- Spurennährstoffe die Fehlen. Kupfer macht ein ähnliches Bild von der Nekrotisierung. Allerdings von den Blatträndern her.
- Eine gestoppte Pilzinfektion. (Welche Art?)
- [...]ihr seid gefordert? ich bin überfordert :D

DSC_0580.jpg

DSC_0582.jpg

DSC_0584.jpg


Ich wär mir da nicht sicher ob das wirklich Gelbrost ist. Normal verlaufen doch die befallenen Stellen streifenförmig, länglich, den Blattadern entlang, die auf dem Foto sind fast kreisrund. Pusteln erkennt man auch keine.
Aber vielleicht ists ein neuer, mutierter Gelbrostpilz :shock:


Ich hab die Stelle nochmal gecheckt und bin mittlerweile bei der entscheidung, dass es kein Gelbrost ist - genau wie du angesprochen hast.
Erstens sind keinerlei Pusteln zu finden,
zweitens passen mir die Flecken nicht ins Bild und
drittens (und das ist eher ein schwacher Grund) war Rost hier noch nie ein großes Thema.

Was ich vermute ist jetzt doch ein Spritzschaden. Bin nochmal in mich gegangen und hab nachgedacht was ich so gemacht habe.
Habe diesen Acker genau wie die anderen am 14. mit Flamenco behandelt. Aber bei dem letzten Acker habe ich in dieser Behandlung, weil der Mais dort schlecht gestanden ist und sich dort gut entwickeln konnten gleich ganzflächig MCPA gespritzt. 2 Tage später hab ich diese Fläche als erstes und dann eine andere in Teilflächen mit MCPA behandelt.
Wenn ich mich Richtig erinnere ist MCPA erstens ein Salz,
und zweitens habe ich die Stelle als erstes behandelt. Möglicherweise ist das Wasser in den Düsen verdunstet und die Konzentration war dort sehr hoch. Sodass die ersten paar Meter verätz wurden.
Wie gesagt, die Flecken sehen aus wie Spritzentropfen.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Mai 23, 2014 21:22

Das eingeschnürte kommt entweder vom Wachstumsregler (was ich aber weniger glaube) oder eher vom Frost den wir vor 2 Wochen mal hatten (-5 Grad).

Das Bild ist nur 1m² wos so schlimm aussieht aber für Gelbrost fehlen mir irgendwie die Pusteln.

Fungi hab ich schon drauf :wink:
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon 1056xl » Fr Mai 23, 2014 23:15

Hallo , mal einige Bilder von meinem Weizen von Gestern.
Toras nach Weizen
Foto0623kl.jpg

Kerubino nach Raps
Foto0621kl.jpg

Toras nach Silomais
Foto0612kl.jpg

Kerubino nach Raps
Foto0604kl.jpg

Kerubino nach Weizen
Foto0591kl.jpg

Mischung: Kerubino/Cubus/JB.Asano nach weizen
Foto0587kl.jpg

Toras nach Raps
Foto0584kl.jpg

Toras nach Raps
Foto0583kl.jpg

Mischung: Cubus/JB.Asano nach Weizen
Foto0579kl.jpg

Mein nach Raps-umbruch Weizen nach Weizen nach Weizen (Kerubino)
Foto0571kl.jpg

Mein Raps
Foto0594kl.jpg

So
Foto0572kl.jpg

oder so sieht es bei einigen anderen aus die zu lange gewartet haben
Foto0574kl.jpg

Ich hatte vor 3-4 Woche 1l Input Xpro gespritzt und will jetzt noch ein Prosaro , Folicur/Prolein oder ähnliches nachlegen

MfG. 1056xl
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon nitroklaus » Sa Mai 24, 2014 12:26

habe meinen Weizen im Fahnenblattstadium mit Aviator Xpro Duo (0,75l Aviator Xpro und 0,75l Fandango) behandelt. Im Kerubino sind mir jetzt aber schon wieder Nester aufgefallen in denen die Blätter gelb-bräunlich werden.
Von was könnte das kommen?
Meint ihr die Fungizidmaßnahme war evtl. zu spät oder muss noch einmal nachbehandelt werden?
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Sa Mai 24, 2014 20:53

Der Gelbrost hat einen relative kurzen Generationswechsel von etwa 12 Tagen.

Bei anhaltender kühler Witterung und Wind werden die Sporen meilenweit getragen.
Mit wiederkehrenden, schwächeren Infektionen ist daher zu rechnen.
In angeschlagenen Beständen ist meiner Meinung nach ein systemisches Mittel notwendig, welches in
der Pflanze verteilt wird und nicht nur die Oberfläche "reinigt".
Wenn die perlschnurartigen Rostpustel zu sehen sind, ist der Pilz nämlich schon lange in das Gewebe eingedrungen.

Ich habe hier gute Erfahrungen mit dem Mittel Ampera gemacht.
Mein Kerubino ist mittlerweile wieder im gelbgrünen Bereich.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon angusy » Sa Mai 24, 2014 21:07

nitroklaus hat geschrieben:habe meinen Weizen im Fahnenblattstadium mit Aviator Xpro Duo (0,75l Aviator Xpro und 0,75l Fandango) behandelt. Im Kerubino sind mir jetzt aber schon wieder Nester aufgefallen in denen die Blätter gelb-bräunlich werden.
Von was könnte das kommen?
Meint ihr die Fungizidmaßnahme war evtl. zu spät oder muss noch einmal nachbehandelt werden?


Aviator/Fandango ist bezüglich Rost nicht die cleverste Lösung gewesen. Kann ich ruhig so sagen, habe ich nämlich z.T. auch gemacht. Bei mir war es nur ganz bewusst, da ich rostmäßig nur den Zeitraum bis zur Ährenbehandlung überbrücken musste.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Todde » Sa Mai 24, 2014 21:07

Winni, Ampera ist eigentlich ein günstiges Fusarium Fungizid, Rost wird auch ausgeräumt, dauerhaft wirken eher andere Mittel.
Der Rost wird ein dauerhaftes Problem bleiben, daher sind teure, potente Mittel gefragt. Wer hier heuer spart, der spart auch am Ertrag.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon angusy » Sa Mai 24, 2014 21:17

Todde hat geschrieben:Winni, Ampera ist eigentlich ein günstiges Fusarium Fungizid,


Deswegen hat er das doch auch ausgewählt. Damit er sich hier nachher wieder brüsten kann, er habe nur gegen Rost behandelt und Fusarium sei nur wegen dem Pflug bei ihm kein Problem.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Sa Mai 24, 2014 21:23

Ich gebe hier ja nur meine Erfahrung weiter.
Das Mittel Ampera liegt preislich im Mittelfeld und hat bei mir sehr gut gegen den Rost gewirkt.
Laut Datenblatt wird neben einer kurativen Wirkung eine Wirkdauer von 14 Tagen erreicht.
Die kurierten Fahnenblätter habe ich ich ja schon gepostet.

Die Offizialberatung rät mittlerweile zu Zwischenbehandlungen mit weit billigeren Mitteln.
So sieht der Kerubino übrigens heute aus:
Kerubino Gelbrost weg nach Ampera.JPG
Kerubino Gelbrost weg nach Ampera.JPG (33.65 KiB) 1214-mal betrachtet


Wir haben jetzt, aufgrund der angesagten Niederschläge, erst mal mit einer 3b-Gabe noch ne Schiebe draufgelegt.
Bin auf den Weizen-nach-Weizen-Flächen nun bei etwa 230N und bei Weizen nach Raps bei 200 N angelangt.
Julius und Elixer-Flächen weiterhin ohne Fungi und ohne Befall. Halt, stimmt nicht ganz.
Hier mein erstes Gelbrostnest in eine Julius am Vorgewende, vermutlich durch unsauberes Pflügen:
Julius Erstes Gelbrostnest 24.5.JPG
Julius Erstes Gelbrostnest 24.5.JPG (124.61 KiB) 1211-mal betrachtet

Da sieht es beim Mulchsaat-Kollegen schlechter aus:
Gelbrostweizen.JPG
Gelbrostweizen.JPG (141.17 KiB) 1211-mal betrachtet


Achja, ich werde heuer vermutlich zum Ährenschieben ein Strobi geben, um die Einkörnung zu verlängern.
Gelbrostjahre sind nämlich Strobijahre!
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