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Königstiger2 hat geschrieben:Ich habe heute in der Triticale eine solche Doppelähre gefunden. Eine solche Ähre ist mir noch nie zu Gesicht gekommen. Habe daraufhin meinen Vater (88 Jahre) gefragt und er meinte, das er früher im Roggen auch schon mal solch eine Ähre gefunden habe wo die Verzweigung allerdings direckt am Halm angefangen hätte.
Königstiger2 hat geschrieben:Ich habe heute in der Triticale eine solche Doppelähre gefunden. Eine solche Ähre ist mir noch nie zu Gesicht gekommen. Habe daraufhin meinen Vater (88 Jahre) gefragt und er meinte, das er früher im Roggen auch schon mal solch eine Ähre gefunden habe wo die Verzweigung allerdings direckt am Halm angefangen hätte.

Königstiger2 hat geschrieben:Ich habe heute in der Triticale eine solche Doppelähre gefunden. Eine solche Ähre ist mir noch nie zu Gesicht gekommen. Habe daraufhin meinen Vater (88 Jahre) gefragt und er meinte, das er früher im Roggen auch schon mal solch eine Ähre gefunden habe wo die Verzweigung allerdings direckt am Halm angefangen hätte.
Königstiger2 hat geschrieben:Ich habe heute in der Triticale eine solche Doppelähre gefunden. Eine solche Ähre ist mir noch nie zu Gesicht gekommen.
julius hat geschrieben:Königstiger2 hat geschrieben:Ich habe heute in der Triticale eine solche Doppelähre gefunden. Eine solche Ähre ist mir noch nie zu Gesicht gekommen.
Pachtet und kauft ihr Grundstücke in Richtung Tschernobyl ?
1056xl hat geschrieben:Hallo,
Hallo Sunnyboy, hab mich schon gewundert das vom Gelbrost bis jetzt noch so wenig zu hören ist.
Bei uns im Lkr Rhön-Grabfeld ist es stellenweise auch extrem. Es gibt Weizenfelder die sind komplett
befallen ,die Fahnenblätter sind zu 80% abgestoben. Da wurde einfach zu spät reagiert.
Betroffen sind vor allem die , die noch keine 1. Fungizid-behandlung gemacht hatten weil sie nur eine
Behandlung eingeplant hatten. Sorten-abhängigkeit ist nicht sicher zu erkennen.
Ganz schlimm hat es einen Bio-Bauern erwischt, dessen Weizenfelder waren vor 3 Wochen schon Gelb.
Auf dem BAYER-Feldtag in Hafenpreppach wurde sogar von einer Epidemie in manchen Gebieten gesprochen.
Viele Fungizide sind hier inzwischen ausverkauft.
Einer meiner Landhändler hat mir gesagt , er hat im Laufe der Woche so viel Fungizide verkauft wie in den letzten 3 Jahren,
richtung Thüringen gehen jeden Tag Mittel für 500-700ha ( nur wegen Gelbrost)
Es ist aber recht unterschiedlich, bin beruflich im Umkreis von ca 75km unterwegs gewesen, mancher Orts sieht man garnichts,
und stellenweise ist es echt extrem.
Schaun wir mal wie´s weitergeht
MfG. 1056xl

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
johanes9999 hat geschrieben:hast du kei unkraut drin wenn du nicht Pflügst?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen. Die sehen die Ursache von solchen Epidemien, nicht nur Gelbrost, sondern auch andere Pilzinfektionen und tierische Schädlinge, ähnlich wie ich durchaus in der pfluglosen Wirtschaftsweise.
Dann nämlich wenn infiziertes Pflanzenmaterial unverrotet an der Oberfläche liegt und z.b. durch Wind oder durch grüne Brücken im Folgejahr verbreitet wird, was bei vielen ( nicht allen ) Pilzsporen zutrifft. Dasselbe trifft natürlich auf einige tierische Schädlinge zu, denen Futter und Winterquartier auf der Bodenoberfläche bereit gestellt wird.
Aufgrund des Klimawandels und intensiveren Landwirtschaft ( weniger Grünland, mehr Getreide.- und Maisanbau ) gehören pfluglose Bearbeitungsmaßnahmen ins Museeum, und nicht auf den Acker !
Denn das zieht einen immer höheren Fungi.- und Insektizideinsatz nach sich, was der Bevölkerung nicht länger vermittel werden kann.
Aber auch Herbizide wie der jährliche Glyphosateinsatz gehört bei den Pfluglosen doch fast schon zur jährlichen Standartmaßnahme, was von der Öffentlichkeit zunehmend nicht mehr toleriert wird und Verbote nach sich ziehen wird.
steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen. Die sehen die Ursache von solchen Epidemien, nicht nur Gelbrost, sondern auch andere Pilzinfektionen und tierische Schädlinge, ähnlich wie ich durchaus in der pfluglosen Wirtschaftsweise.
Dann nämlich wenn infiziertes Pflanzenmaterial unverrotet an der Oberfläche liegt und z.b. durch Wind oder durch grüne Brücken im Folgejahr verbreitet wird, was bei vielen ( nicht allen ) Pilzsporen zutrifft. Dasselbe trifft natürlich auf einige tierische Schädlinge zu, denen Futter und Winterquartier auf der Bodenoberfläche bereit gestellt wird.
Aufgrund des Klimawandels und intensiveren Landwirtschaft ( weniger Grünland, mehr Getreide.- und Maisanbau ) gehören pfluglose Bearbeitungsmaßnahmen ins Museeum, und nicht auf den Acker !
Denn das zieht einen immer höheren Fungi.- und Insektizideinsatz nach sich, was der Bevölkerung nicht länger vermittel werden kann.
Aber auch Herbizide wie der jährliche Glyphosateinsatz gehört bei den Pfluglosen doch fast schon zur jährlichen Standartmaßnahme, was von der Öffentlichkeit zunehmend nicht mehr toleriert wird und Verbote nach sich ziehen wird.
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