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Winterweizen/Triticale 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon ropa_eurotiger » Mi Jun 04, 2014 17:39

steel. hat geschrieben:.... Dasselbe trifft natürlich auf einige tierische Schädlinge zu, denen Futter und Winterquartier auf der Bodenoberfläche bereit gestellt wird. ...


Sind dann also alle Landwirte die konservierend ihre Bödem bewirtschaften automatisch Tierschützer :?: :mrgreen:
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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ropa_eurotiger
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon bindes » Mi Jun 04, 2014 17:45

Man könnte einen Produktionscode einführen und endlich mal Schubladen füllen:
0 = Bio-Betrieb
1 = Mulchsaat
2 = Mulch & Plfugbetrieb
3 = Pflugbetrieb

Dasselbe trifft natürlich auf einige tierische Schädlinge zu, denen Futter und Winterquartier auf der Bodenoberfläche bereit gestellt wird.


Im Weizen hier findet man Nester, als ob die am brennen wären, Rote/Gelbe Blätter. Erste Erklärung dazu waren Läuse, die Krankheiten mitgebracht haben.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon chrislom » Mi Jun 04, 2014 19:16

Hirndorf hat geschrieben:Lass den Komiker erst mal resistenten Fuchsschwanz und Windhalm haben, dann sieht er die Sache vielleicht doch noch ein bisschen anders.
Oder solche schweren Böden ahben wie wir, wo man nach dem Pflügen drei mal mit der Kreiselegge drauf rumturnt um das saatbett wenigstens Faustgroß zu kriegen.


Das Versteh ich nicht bei uns wird mittlerweile auch dazu geraten denn Pflug auf Resistenzstandorten einzusetzen.
Das macht meiner Meinung nach auch Sinn.
Ich bin auch der Auffassung das die Verungrasung durch Mulchsaat weiter zunimmt aber das hängt auch vom Boden würd ich sagen.
Auf Löss mag das ja gehen. Wir haben aber nicht alle Löss.

Hirndorf was hast du für Boden? Ton,Lehm,sandigen Lehm. Welche Sedimente Uls, Ut3,Tu,Lu,Lts oder was ?
Da gibts unterschiede bei Bearbeitung und Fuchschwanzbekämpfung, weisst du ja selbst.
Was verstehst du unter Schwerem Boden?

Muss ja auch jeder selbst wissen was er macht es gibt Jahre da ist es besser zu Pflügen und andere da ist Mulchsaat besser.
Ich verstehe diesen ewigen Streit nicht.

Ich für meinen teil Pflüge auch weiterhin ausser nach Raps und Kartoffel nicht.
Habe Böden mit Ut3,Lu,Sl4,Lts,S,lS.
Ich habe zwei Flächen mit Lu Boden der eine mit mehr Schluff der andere mit mehr Tongehalt das ist ein grosser Unterschied.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Hirndorf » Mi Jun 04, 2014 20:02

Ich habe bei mir wirklich alles, was das Herz begehrt. Vom Sand über Böden mit sehr hohen Tonanteilen( Flussniederung ) bis hin zu Lössböden.
Ich habe früher auch gepflügt, bin aber seit ein paar Jahren sehr kritisch dem gegenüber geworden. Teils, weil wir in unserer Gegend immer stärker mit resistenten Fuchsschwanz zu kämpfen haben, andererseits die hohen Bearbeitungskosten vom Stoppel bis zur Aussaat.
Bei der Fuchsschwanzbekämpfung habe ich mit der Firma Bayer Versuche gefahren..... Als dann aber 500 g Atlantis nur noch 80-90 % Wirkungsgrad hatten, haben wir den Weg anders eingeschlagen und den technischen Weg eingeschlagen. Die besten Ergebnisse der letzten zwei Jahre waren, ohne das man mich auslacht, 2 x Stoppelbearbeitung mit einem Strohstriegel im Abstand von 10-12 Tagen. Und dann kurz vor der Saat 3l Glyphosat 360.
Hört sich doof an, ist aber am effektivsten gewesen.
Klar, wer das nicht hören will, versteht das auch nicht.
Jeder meint das beste für sich gefunden zu haben, so wie ich auch sage das ich mit meinem System das beste für mich gefunden habe.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon chrislom » Mi Jun 04, 2014 20:10

Hirndorf hat geschrieben:Ich habe bei mir wirklich alles, was das Herz begehrt. Vom Sand über Böden mit sehr hohen Tonanteilen( Flussniederung ) bis hin zu Lössböden.
Ich habe früher auch gepflügt, bin aber seit ein paar Jahren sehr kritisch dem gegenüber geworden. Teils, weil wir in unserer Gegend immer stärker mit resistenten Fuchsschwanz zu kämpfen haben, andererseits die hohen Bearbeitungskosten vom Stoppel bis zur Aussaat.
Bei der Fuchsschwanzbekämpfung habe ich mit der Firma Bayer Versuche gefahren..... Als dann aber 500 g Atlantis nur noch 80-90 % Wirkungsgrad hatten, haben wir den Weg anders eingeschlagen und den technischen Weg eingeschlagen. Die besten Ergebnisse der letzten zwei Jahre waren, ohne das man mich auslacht, 2 x Stoppelbearbeitung mit einem Strohstriegel im Abstand von 10-12 Tagen. Und dann kurz vor der Saat 3l Glyphosat 360.
Hört sich doof an, ist aber am effektivsten gewesen.
Klar, wer das nicht hören will, versteht das auch nicht.
Jeder meint das beste für sich gefunden zu haben, so wie ich auch sage das ich mit meinem System das beste für mich gefunden habe.


Und was spritzt du dann danach ?
Das geht doch nicht ohne Bodenherbizid oder?

Ist der Striegel nicht zu schwach für den Auenboden ?

Ich habe auch Auenboden an der Weser würde jetzt denken das das schwer funzt?
Ich bearbeite Flach mit Tiefengrubber und wenn das stroh es zulässt nur noch mit Federzinkenegge.
Auch da mag manch einer lachen aber das Kostet wenig Kraft geht schnell und ist für mich meiner Meinung nach effektiv.
bin aber auch von der Arbeitsweise einer Kurzscheibenegge überzeugt.

In denn Versuchen wurde also ein Bodenherbizid (z.bHerold 0,6+2 l Boxer)vorgelegt und dann 500gr Atlantis im Frühjahr?

Oder nur die Blattbehandlung da wäre die Resitenz ja ohnehin Vorprogramiert.?
Zuletzt geändert von chrislom am Mi Jun 04, 2014 20:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon rettel » Mi Jun 04, 2014 20:19

steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen. Die sehen die Ursache von solchen Epidemien, nicht nur Gelbrost, sondern auch andere Pilzinfektionen und tierische Schädlinge, ähnlich wie ich durchaus in der pfluglosen Wirtschaftsweise.
Dann nämlich wenn infiziertes Pflanzenmaterial unverrotet an der Oberfläche liegt und z.b. durch Wind oder durch grüne Brücken im Folgejahr verbreitet wird, was bei vielen ( nicht allen ) Pilzsporen zutrifft. Dasselbe trifft natürlich auf einige tierische Schädlinge zu, denen Futter und Winterquartier auf der Bodenoberfläche bereit gestellt wird.

Aufgrund des Klimawandels und intensiveren Landwirtschaft ( weniger Grünland, mehr Getreide.- und Maisanbau ) gehören pfluglose Bearbeitungsmaßnahmen ins Museeum, und nicht auf den Acker !

Denn das zieht einen immer höheren Fungi.- und Insektizideinsatz nach sich, was der Bevölkerung nicht länger vermittel werden kann.
Aber auch Herbizide wie der jährliche Glyphosateinsatz gehört bei den Pfluglosen doch fast schon zur jährlichen Standartmaßnahme, was von der Öffentlichkeit zunehmend nicht mehr toleriert wird und Verbote nach sich ziehen wird.


Sehr einseitig deine Sichtweise...wer pfluglos wirtschaftet, hat bzw. sollte eine vernünftige Fruchtfolge fahren...z.B. also kein Weizen nach Weizen, Sommerfrucht / Roggen / Gerste nach Mais statt Triticale oder Weizen etc...
wer das einhält, braucht meines Erachtens nicht mehr Pflanzenschutzmittel einsetzen als Pflüger...
Vorteile des Nichtpflügens sind doch auch teils ökologische, die man der Bevölkerung vermitteln kann. Dazu gehören ein geringerer Dieselverbrauch (schwere Böden); mehr Artenvielfalt durch aufgelockerte Fruchtfolge; Zwischenfruchtanbau, der nicht sofort untergepflügt wird; geringere Erosion und geringere Deflation (Autobahntote!!!) uvm.
Wenn infiziertes Pflanzenmaterial auf dem Boden zu Epidemien führt....was machen wir denn dann mit den Ökobauern?? Alle verjagen??? Sollen wir das dem Verbraucher vermitteln? Die meisten Pilzkrankheiten verbreiten sich erst mit ihren ausdauernden Sporen weit mit dem Wind und somit reicht eine Einhaltung einer vernünftigen Fruchtfolge aus. Im Roggen z.B. gibt es keinen Gelbrost. Durch Mulchsaat schafft man eine viel größere Artenvielfalt im und auf dem Boden. Hier stellt sich viel eher ein Gleichgewicht zwischen den einzelnen Arten ein, so dass dies einer extremen Vermehrung einer einzelnen schädlichen Art vorbeugt und Epidemien verhindern kann. Auch verrottet das Pflanzenmaterial oberflächlich eingearbeitet viel besser und je mehr Bodenorganismen im Boden desto schneller geht es auch...
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Hirndorf » Mi Jun 04, 2014 20:20

Wo ich Probleme mit AF habe habe ich die Fruchtfolge umgestellt. Mehr Raps und ZR eingebaut, da kann man ja mit DIMs arbeiten, bzw Kerb.
Im Weizen versuch ich viel mit Boxer im VA. Und dann Atlantis im Frühjahr. Atlantis hat im Herbst auch eine sehr gute Wirkung und ist nicht so aggressiv.
Aber dadurch, das ich die AF Saat oben mit einem Striegel bearbeite und nicht mit dem Grubber vergrabe, hat sich der Druck schon verringert.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon rettel » Mi Jun 04, 2014 20:26

Eine Komplettsanierung gegen Ackerfuchsschwanz funktioniert übrigens auch...einfach vier bis fünf Jahre nicht mehr pflügen und eine Kultur anbauen in der Afu keine Rolle spielt...z.B. Feldgras...
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon steel. » Mi Jun 04, 2014 20:31

NobbyNobbs hat geschrieben:Tja Steeliboy, leider dehnt sich die pfluglose Wirtschaftsweise immer weiter aus. Sowas aber auch, Menschenskinner


Das bestreitet niemand, erklärt aber die :
-die rapide zunehmenden Resistenzen :arrow: erhöter Pflaenzenschutzbedarf
-die hier angesprochenen Epidemien, :arrow: "
-die sich rasant ausbreitenden Schädlinge :arrow: "
- usw...

Den erhöhten Glyphoseinsatz bei pfluglos hatte ich schon angesprochen, und beschwert euch hinterher nur nicht wenn der Einsatz ganz verboten wird, da stehe wir schon kurz davor. Mit Zunahme der pfluglos-schluderei nimmt auch der Glyphoseinsatz rapide zu, das belegen klar die Zahlen.

Unbestritten ist, dass pfluglos Zeit + AK und somit auf den ersten Blick Cash spart. Was für viele verlockend ist. Das bestreitet niemand, aber die saftige Rechnung, die Gründe siehe oben, wird erst später prasentiert und die muss dann, leider, wieder mal von allen Landwirten bezahlt werden.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon steel. » Mi Jun 04, 2014 20:32

IHC_833 hat geschrieben:dauerhaft sperren.


Mit Sperren dürfte sich Holdi im Landtreff bestens auskennen. :mrgreen:
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon chrislom » Mi Jun 04, 2014 20:33

Wenn das mit dem striegel bei dir Funktioniert verstehe ich das, ich versuche das mit der Federegge auch möglichst flach zu bearbeitetn und möglichst viel Samen zum Auflaufen zu bringen.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon chrislom » Mi Jun 04, 2014 20:34

steel. hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Tja Steeliboy, leider dehnt sich die pfluglose Wirtschaftsweise immer weiter aus. Sowas aber auch, Menschenskinner


Das bestreitet niemand, erklärt aber die :
-die rapide zunehmenden Resistenzen :arrow: erhöter Pflaenzenschutzbedarf
-die hier angesprochenen Epidemien, :arrow: "
-die sich rasant ausbreitenden Schädlinge :arrow: "
- usw...

Den erhöhten Glyphoseinsatz bei pfluglos hatte ich schon angesprochen, und beschwert euch hinterher nur nicht wenn der Einsatz ganz verboten wird, da stehe wir schon kurz davor. Mit Zunahme der pfluglos-schluderei nimmt auch der Glyphoseinsatz rapide zu, das belegen klar die Zahlen.

Unbestritten ist, dass pfluglos Zeit + AK und somit auf den ersten Blick Cash spart. Was für viele verlockend ist. Das bestreitet niemand, aber die saftige Rechnung, die Gründe siehe oben, wird erst später prasentiert und die muss dann, leider, wieder mal von allen Landwirten bezahlt werden.


Das interessante ist das auch hier schon einige Gemerkt haben das es ganz ohne Pflug nicht immer geht.
Und das aus deinen gennanten Gründen.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon chrislom » Mi Jun 04, 2014 20:38

rettel hat geschrieben:Eine Komplettsanierung gegen Ackerfuchsschwanz funktioniert übrigens auch...einfach vier bis fünf Jahre nicht mehr pflügen und eine Kultur anbauen in der Afu keine Rolle spielt...z.B. Feldgras...


Zwischendurch ne Sommerung bringt auch Milderung.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon chrislom » Mi Jun 04, 2014 21:00

Jetzt noch was zum eingentlichem Thema.

Ich habe auch das Erste mal den Elixer.
Bis jetzt bin ich zufrieden sieht ganz gut aus. Habe in aber auch Dreimal Fungi behandelt.
Aufgrund der Witterung hab ich mich nicht getraut ne Massnahme auszulassen.
Ec29 0,8 ccc
Ec31/32 0,3 Moddus+0,55ccc + 1 Capalo + Liter Bravo
Ec34 0,6 Cirkon + 1 Liter Bravo
Ec49 0.7Champion+0,7Diamant +0,3 Camposan

Niederschlag April + Mai 192 Liter pro m2.

Er steht so jetzt eingentlich ganz Fest, Nullparzelle ist Wackelig, wurde beim Nächsten mal hier bei mir den CCC720 Anteil in Ec29 noch höher ansetzen. Hatte mich aber nicht getraut.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Mad » Mi Jun 04, 2014 21:31

steel. hat geschrieben:Unbestritten ist, dass pfluglos Zeit + AK und somit auf den ersten Blick Cash spart. Was für viele verlockend ist. Das bestreitet niemand, aber die saftige Rechnung, die Gründe siehe oben, wird erst später prasentiert und die muss dann, leider, wieder mal von allen Landwirten bezahlt werden.


Scheiße. Mir gehts aber gar nicht um irgendwelche Ersparnisse.

Und jetzt? Mache ich was falsch? Oder warte. Du verstehst es nicht. :mrgreen:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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