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Winterweizen/Triticale 2014

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Todde » Do Jun 05, 2014 0:01

steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen. Die sehen die Ursache von solchen Epidemien, nicht nur Gelbrost, sondern auch andere Pilzinfektionen und tierische Schädlinge, ähnlich wie ich durchaus in der pfluglosen Wirtschaftsweise.
Dann nämlich wenn infiziertes Pflanzenmaterial unverrotet an der Oberfläche liegt und z.b. durch Wind oder durch grüne Brücken im Folgejahr verbreitet wird, was bei vielen ( nicht allen ) Pilzsporen zutrifft. Dasselbe trifft natürlich auf einige tierische Schädlinge zu, denen Futter und Winterquartier auf der Bodenoberfläche bereit gestellt wird.

Gelbrost ist sicher nichts, was auf Pflanzenresten entsteht, wenn deine "Experten" das mal genauer erläutern könnten, dann immer her mit den Fakten! Warum ist man in Deutschland heute immernoch noch mittelalterlich?
Ich würde es einfach am Klima/Wetter festmachen.
Aus Großbritannien, die da in allen Bereichen ausgiebig geforscht haben, gibt es überraschender weise zu vielen Dingen genau andere Aussagen, in Deutschland "sieht" man immer wieder Dinge, die nicht belegt werden können...
Selbst was Halmbruch oder Fusarium angeht gibt es in Gb nach langjährigem No-Till Ergebnisse, die belegen, dass das eher kein No-Till Problem ist, den die Bodenorganismen und Gegenspieler sind present, das fehlt alles beim Pflug.

Aufgrund des Klimawandels und intensiveren Landwirtschaft ( weniger Grünland, mehr Getreide.- und Maisanbau ) gehören pfluglose Bearbeitungsmaßnahmen ins Museeum, und nicht auf den Acker !

Gerade wegen dem Klimawandel gibt es bald auch keine Alternative zum pfluglosen Anbau und das sollte erst der Anfang sein, Direktsaat und Striptill sind die Zukunft.
Zu diesen Systemen gehören natürlich neue, veränderte Verfahren in der Planung, der Wirtschaft und des ackerbaulichen Managments.


Denn das zieht einen immer höheren Fungi.- und Insektizideinsatz nach sich, was der Bevölkerung nicht länger vermittel werden kann.

Gerade was zB Mais betrifft sind doch die "Pflüger" die, die die Stoppeln bis ins Frühjahr stehen lassen oder unzerkleinert einpflügen...


Aber auch Herbizide wie der jährliche Glyphosateinsatz gehört bei den Pfluglosen doch fast schon zur jährlichen Standartmaßnahme, was von der Öffentlichkeit zunehmend nicht mehr toleriert wird und Verbote nach sich ziehen wird.

Glyphosat ist in den Schlagzeilen, weil es in der grünen Gentechnik genutzt wird, dass sollte mittlerweile jeder Landwirt wissen.
Mit welchen "jährlichen" Wirkstoffen gab es denn wirklich Probleme? Da ist mir eigentlich nur IPU bekannt, das haben keine "Ökoinstitute" in Froschembryos gespritz, das wurde überall in Gewässern gefunden.
IPU ist schwer abbaubar und gesundheitsschädlicher als viele andere Wirkstoffe, Glyphosat ist recht unbedenklich.

Als Landwirt sollte man sich weniger dem Geschrei hingeben, sondern nachhaltig handeln!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon angusy » Do Jun 05, 2014 4:57

steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen.


und ich kenne die Namen der "Experten" - das waren Wini, Wini und Wini
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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angusy
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Osceola » Do Jun 05, 2014 5:35

Mein Biotriticale hat nichts steht blendend da bis jetzt :klug: . Hier hats Pluglos genauso getroffen wie Pflüger .

Aussage eines LLH MAs nimmt man den Pluglosen PSM weg bricht das System zusammen . Habe hier direkt nebenan nen Betrieb im 3 Stelligen Ha Bereich auf wesentlich besseren Böden wie wir alle rundum haben , der fährt mehr rum bei Pfluglos als alle anderen . Zu Pflugzeiten tats 1 Fremdak heute sinds 2 bei gleicher Fläche .

AF kriegt man m.M. immer noch am besten mit der Fruchtfolge in den Griff .
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon elchtestversagt » Do Jun 05, 2014 7:40

Also ich währe auch dafür; dass wir die Technik wieder durch den Menschen ersetzen.
Weg mit dem Schlepper; hin zum Pferd.
Das ganze mit der Hi-Tech-Technik usw.usv. gehört ab sofort ins Museum; haben mir neulich Experten erzählt.
Folgende Vorteile hat es:
Recourcenschonung von wertvollen Bodenschätzen; besonders seltene Erden für Elektronik; Erze für Eisen; Rohöl für den ganzen Plastiknonsens
Klimafreundliche Produktion durch verminderung des CO2 Ausstosses wegen fehlender Abgase; bessere Luft
Gesunderhaltung des Menschen; durch andauernde Bewegung an der frischen Luft; man wird allen Wettern abgehärtet; besseres Immunsystem; weniger AB Einsatz; Verringerung der AB Resistenzen; verminderung neuheitlicher Erkrankungen durch Verringerung des "Eigengewichtes"
Schonung der Bodenlebewesen durch enorm verringerte GEwichtseinwirkungskräfte auf den Boden bei jeglicher Bearbeitung
Starke Erhöhung des Arbeitskräfteeinsatzes; besonders der heute im Arbeitsmarkt schwer vermittelbaren Kräfte; hätte eine Erhöhung des Arbeitskräftebedarfs um 500% zur folge; Sozialer Frieden; keine VErdumming mehr durch Medien; Experten aller Art...
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Crazy Horse » Do Jun 05, 2014 8:29

angusy hat geschrieben:
steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen.


und ich kenne die Namen der "Experten" - das waren Wini, Wini und Wini



off topic: In den 60ern gab es übrigens mal einen Schlager, der hieß "Wini Wini". Das war auch so ein Ohrwurm wie das Pflugmantra von Wini und Steel. :D
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Tobi. » Do Jun 05, 2014 8:39

http://www.youtube.com/watch?v=uSxgykNGHdc
:lol:
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon steel. » Do Jun 05, 2014 9:13

angusy hat geschrieben:
steel. hat geschrieben:Ich hab neulich auf einer Fachtagung mit einigen Pflanzenbauexperten gesprochen.


und ich kenne die Namen der "Experten" - das waren Wini, Wini und Wini


Kleiner Scherz am Rande ist soweit ganz lustig, auch wenn es ein ernstes Thema ist und an meinen erwähnten Fakten nichts ändert.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon steel. » Do Jun 05, 2014 9:15

Mad hat geschrieben:
steel. hat geschrieben: Mache ich was falsch?


Klar machst du bei deiner pfluglosen Schluderei was falsch. Das dürfte ich in den Beiträgen mehr als verständlich ausgedrückt und begründet haben.
steel.
 
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Raider » Do Jun 05, 2014 9:31

steel. hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
steel. hat geschrieben: Mache ich was falsch?


Klar machst du bei deiner pfluglosen Schluderei was falsch. Das dürfte ich in den Beiträgen mehr als verständlich ausgedrückt und begründet haben.



Kannst Du mir erklären was Du unter "pflugloser Schluderei" verstehst?
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Mad » Do Jun 05, 2014 9:37

steel. hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:
steel. hat geschrieben: Mache ich was falsch?


Klar machst du bei deiner pfluglosen Schluderei was falsch. Das dürfte ich in den Beiträgen mehr als verständlich ausgedrückt und begründet haben.


Ne du. Dein Gelaber überzeugt mich jetzt nicht wirklich davon, mir unbedingt einen Pflug kaufen zu müssen. Da musst du dich noch ein wenig mehr anstrengen. Und wenns geht mit wissenschaftlichen Belegen.

Zum Thema Gelbrost habe ich absolut keinen Unterschied zwischen Pflug- und Mulchssaat sehen können. Bei den Fusarien spielt die Maisstoppelbearbeitung eine größere Rolle als Pflug oder Grubber. Dasselbe gilt für den Zünsler. Fusarien gibts übrigens auch nach Pflug, da kann sich mittlerweile niemand von freisprechen. Und da rede ich nicht von "der böse Mulchsaatnachbar ist schuld", denn das ist nur ein dämliches Stammtischgeschwätz.

Grab mal einen alten Weidezaunpfahl aus. Du wirst feststellen, dass der Boden nur in den oberen 15cm aktiv ist. Darunter ist nicht mehr viel los. Das bedeutet, dass du doch bei jedem Pflugeinsatz unverrottetes Material an die Oberfläche holst. Das sollte einem zu denken geben, weil du dann prinzipiell gar keine anderen Zustände als nach Mulchsaat hast.

Obendrauf das schöne Beispiel mit dem Ackerfuchsschwanz:

Die Samen müssen zuerst einmal nachreifen, bevor sie keimen können. Das heißt, dass eine frühe Einsaat kontraproduktiv ist. Desweiteren überleben die Samen mehrjährig. Zu pflügen bedeutet keine Reduzierung, sondern eine Verschiebung um ein Jahr. Und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Aber warum schreibe ich das alles? Das weißt du natürlich schon, weshalb ich es mir hätte sparen können.

Prinzipiell sind deine ganzen Argumente nur heiße Luft und unhaltbar. Und das nur, weil du gerne pflügst. Aber halt mich da raus. Es ist mir, wie gesagt, wumpe ob du pflügst.

Desweiteren hat sich bei mir der Fungizideinsatz weder verdoppelt, noch halbiert. Lediglich die Herbizid-Nachbehandlungen zwischen EC 32 und EC 37 werden immer seltener notwendig.
Zuletzt geändert von Mad am Do Jun 05, 2014 9:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon elchtestversagt » Do Jun 05, 2014 9:52

Hier ärgert sich anscheinend nur einer; der ansonsten "verwöhnt" ist vom Pflanzenschutz und nun ist das Kind in den Brunnen gefallen; weil er zulange gewartet hat.
Und dann sind natürlich die paar Mulchsaatbauern schuld.
Hier im Norden hat man immer wieder mit Gelbrost zu kämpfen; das ist hier aber kein so grosses Problem gewesen."Probleamtisch" an sich ist nur der verdammt frühe Zeitpunkt; erste Behandlungen schon Anfang April.Aber da wir schludrigen Veredelungsbauern idR. immer schon Probleme mit Mehltau haben ( wegen nicht einschätzbaren Organischen Düngern) und deswegen eh "früh raus mussten" gab es diese Probleme nicht im Weizen.Komidscherweise hat sich der Mehltau nach der ersten Dusche nicht mehr blicken lassen..
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon bindes » Do Jun 05, 2014 11:05

Vieles, was Mehltau soppt, wirkt doch auch gegen Roste etwas mit. Wer früh gegen den Rost ausgerückt ist, minimiert doch den ganzen Druck im Bestand. Nach meiner Auffassung stehen sich Mehltau und Rost auch eher Gegenüber, als auf der selben Seite. Entweder Mehrtaujahr oder Rost. In einem Bestand hatte ich auch Mehltau (also welchen gefunden, kein extrem Befall), aber Rost dominiert(e) immer noch.
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Bravo oder Dithane NeoTec

Beitragvon adefrankl » Do Jun 05, 2014 11:45

Diese Jahr waren ja mehr die Roste das Problem. Ansonsten ist ja Septoria Tritici die dominierende Krankheit. Insbesondere gibt es da ja auch zunehmend Resistenzprobleme, weshalb die Zugabe eines Kontaktmittels diesbezüglich ja oft empfohlen wird (wirkt natürlich nur vorbeugend).
Hier im Forum wird da nahezu ausschließlich Bravo (Chlorthalonil) verwendet. andererseits ist ja als weiteres Kontaktmittel Dithane NeoTec (Mancozeb) zugelassen. Daher wollte ich mich (für nächste Jahr) erkundigen inwieweit Erfahrungen vorliegen bzgl. dieser beiden Mittel.
Brovao hat zunächst den Vorteil, dass es als Flüssigprodukt leichter zu dosieren ist und laut Liste der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wirkt es gegen Septoria Nodorum besser. Allerdings gilt der eigentliche Wirkstoff als giftiger und igilt als aromatische Chlorverbindung zumindest im allgemeinen Verständnis als problematisch.
Mancozeb ist halt ein Feststoff (Dosierung). Es enthält nennenswerte Mengen der Spurennährstoffe (Mangan und Zink 16% bzw. 2%). Auch soll es eine leichte Wirkung gegen Rost zeigen. Soweit mein Erkenntnisstand.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon 1056xl » Do Jun 05, 2014 12:00

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Re: Winterweizen/Triticale 2014

Beitragvon Wini » Do Jun 05, 2014 21:20

Särs liebe Freunde des Weizenanbaues,

wer der aktuellen Gelbrostepedemie auf den Grund gehen will, muss sich nur in die entsprechenden Bestände
bücken um der Ursache "auf den Grund zu gehen" und die Strohreste vom Vorjahr am Boden mal genauer ansehen.
Übersät mit Pilzsporen. Daneben findet man oft auch noch durch Mäuse abgefressene Halme am Boden der Mulchsaatflächen.

Hier ein aktuelles Bild:
Gelbrostübetragung über Strohreste.JPG
Gelbrostübetragung über Strohreste.JPG (138.83 KiB) 983-mal betrachtet


Unglaublich aber wahr, die Sorte Julius am 5.6 ohne jeglichen Fungizideinsatz auf einer Fläche nach Pflugfurche und Vorfrucht WInterweizen:
Julius ohne Fungi 5.6.JPG
Julius ohne Fungi 5.6.JPG (135.24 KiB) 983-mal betrachtet

Julius ohne Gelbrost 5.6.JPG
Julius ohne Gelbrost 5.6.JPG (140.34 KiB) 983-mal betrachtet


Der Familienrat hat nun getagt und beschlossen, die Spritze abzuhängen und die gesparten Fungizidkosten in einen
schönen All-Inclusive Pfingst-Urlaub auf Kreta zu investieren um mal zu sehen ob auf Kreta schon gedroschen wird :-)

Somit entfällt mein Bericht in der nächsten Woche.
Let's chill und Gute Ernte
Euer Wini
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