Crazy Horse hat geschrieben:
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
selbst wenn: Das wird in diesem Fall nicht mehr helfen!
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 15:45
Crazy Horse hat geschrieben:
Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
Welfenprinz hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?
ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
steel. hat geschrieben:Fusarium muss natürlich während der Blüte behandelt werden, also wenn die Blütenpollen sichtbar sind,
Crazy Horse. hat geschrieben:Spätestens mit dem Erscheinen der ersten Staubblätter muss deshalb auch die Fusariumbehandlung durchgeführt werden (besser noch 1-2 Tage früher).
Crazy Horse. hat geschrieben:Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
bindes hat geschrieben:Die Sporen, die für die Fusarieninfektion zuständig sind, können laut Wochenblättern, bis über 100m verschleppt werden. Darum hat man bei durschnittlichen Schlaggrößen von unter 5ha eine gute Chance von Nachbarfeldern infiziert zu werden.
steel. hat geschrieben:Besonders dann, wenn dieser " Feldnachbar " auch noch ein pflugloser Bewirtschafter ist, der sein infiziertes Material aus dem Vorjahr an der Oberfläche gelagert hat, weil er nicht fähig war, es einzuarbeiten !
Imho sollte sowas schon lange sanktioniert werden.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.


bindes hat geschrieben:Ganz unabhängig von Mitteln, Wartezeiten und Co:
Was richten Läuse im Weizen jetzt noch an Schäden an und wo/wie ist die Behandlungschwelle zu sehen?
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!
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