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Aktuelle Zeit: Sa Nov 29, 2025 16:49

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Qtreiber » So Okt 12, 2025 20:01

beihei hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:.....
Ich höre aber schon das laute Gezeter der Klimakrisen-Jünger, daß die Erde dann untergehen wird.
...


Ich würde sagen, die Menschheit geht unter und dann eben eher. Die Erde würde sowas freuen. Je früher um so besser :wink:

So ischt ees. Die ERDE interessiert der Klimawandel einen Scheiss.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » So Okt 12, 2025 20:43

Im Jahre 1900 gab es eine Milliarde Menschen auf der Welt, 1975 waren es 4 Mrd. und heute sind 8,2 Milliarden Menschen

Eigentlich nicht viel, wenn man 8 Menschen auf einen Kubikmeter rechnet, dann passen die alle einfach in ein Loch von 1.000 m x 1.000 m x 1.000

Problem sind ja wohl nicht Menschen als Biomasse an sich, sondern die Aktivitäten die die entwickeln.

Die Deutschen sind 1% davon und deshalb ist die Zahl von 2% Schuld am Klimawandel schon mal korrekt
und damit ist schon mal klar, dass wir am Klimawandel nichts bewegen, wenn wir uns einschränken.
Das Gegenteil wäre aber die Lösung, wenn wir mit energiesparenden und umweltschonenden Produkten die Welt beliefern dürften.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon fedorow » Mo Okt 13, 2025 23:21

Schauen wir mal auf Deutschland, mittlerweile nur noch so 15 Millionen Wähler die Nettosteuerzahler sind, bei 60 Millionen wahlberechtigten Bürgern.
Diese 25 % Leistungsträger haben doch in der Politik keine Lobby mehr und sind bei Wahlen mittlerweile nur noch ne Minderheit. Das weiss auch die Politik mit ihrem Wahlprogramm.
Wird also extrem schwer das Ruder nochmal rumzureissen aus diesem linksgrünen Mist was im finanziellen Chaos enden wird, incl Kriegsgefahr wenn man das Spiel beobachtet.

Selbst wenn alle Leistungsträger AfD wählen sind wir erst bei 25 % aber wegen der Brandmauer brauchst 40 oder 50 % damit sich überhaupt was ändert.
Dazu werden laufend neudeutsche Bürger nach 5 Jahren eingebürgert, bringt laufend neue Wähler und die wählen keine AfD. Dazu wandern jährlich so 200 000 - 300 000 Leistungsträger aus D aus.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Di Okt 14, 2025 7:42

dieser Vorgang wird noch Jahre dauern. Und diese 15 Millionen Nettosteuerzahler werden täglich weniger, schauen wir uns mal die Landeshauptstaat von Bw an. Fast jeder Arbeitsplatz hängt an den Autoindustrie oder am Verbrennungsmotor, während hier eine Grün-Schwarze Regierung das sagen hat. Wer bitte hat denen zur Macht verholfen, als Arbeitnehmer
würde ich diese Parteien fürchten wie der Teufel das Weihwasser!
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon DMS » Di Okt 14, 2025 8:03

Der Weg des Landes (begleitet vom Rückgang der Wirtschaft) ist doch vollkommen klar. Zunächst wird nun Frankreich von D. gerettet mit 1,3 Billionen. Dazu das Sondervermögen mit 1 Billion - dann ist das Land in der gleichen Situation wie Frankreich jetzt. Das ist die logische Folge von Merkel, Scholz und Merz - und in der Hauptverantwortung der Wähler.
Was dann kommt werden wir sehen, aber nix Schönes. Da gibt es auch kein Entkommen, außer man wandert aus. Ich denke angesichts der extremen Vermögensungleichheit wählt dann die Masse SPD+Grün+Links. Und daran trägt die Merkel=CDU die Hauptverantwortung. Da können die 15 Millionen Leistungsträger weiter wegschauen wie sie wollen, das kommt. Dann nach langem Niedergang kann es nach dem Auftreffen am Boden zu Neuanfang kommen oder das Land flüchtet sich in die Zentral-EU.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon MikeW » Di Okt 14, 2025 10:10

Das letztere wird der Fall sein, weil die Gesellschaft immer weiter durch "willenlose- Freizeit-Weichlinge" geprägt wird. Hinzu kommt noch die forcierte Durchmischung mit Menschen aus unkompatiblen Kulturkreisen, die wiederum die Alimentierung als selbstverständlich erachten.
Gilt natürlich nicht für Alle, aber für den größeren Teil.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Di Okt 14, 2025 11:45

@ DMS was meinst Du mit Zentral-Eu? Das die EZB dann Geld druckt, und die Inflation befeuert wird in Biblischen Ausmaß?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon DMS » Di Okt 14, 2025 16:08

Mit Zentral-EU mein ich, dass die Rechte der Nationalstaaten dann nach oben wandern zur EU. Dann einheitliche Schuldenaufnahme, Gesetze, Politik. Auch wenn ich mir das als "Lösung" nur schwer vorstellen mag. Weil im Moment trifftet die EU ja völlig auseinander, im Grunde hält doch nur noch D. die EU, weil D. die EU-Staaten finanziert (indirekt über EZB), mindestens als Haftender wenn die EU hochgeht. Aber wenn möglichst viele im Sumpf versinken, kanns ja dann doch wieder anders aussehen. Dann wird man wieder Werbung machen, seht ihr, die kleinen Nationalstaaten können in der großen Welt nicht viel ausrichten und die Flucht nach vorn wird angetreten. Viel andere Möglichkeiten sehe ich nicht, da sich ja politisch nix ändern wird. Aber bis dahin gebe ich dann auch meinen Widerstand auf, schlimmer kanns ja nicht werden. Begründung: Mittlerweile ist das EU-Ausland D. in vielen Sachen voraus. Als kleine Beispiele Renteneintritt, Besteuerung, Lebensqualität, Bürokratismus usw.. In D. herrscht eine extrem strenge Hand, vielleicht wäre ja dann ein europaweites Renteneintrittsalter bei 62. Also in D. wurden ja alle Vorteile verschleudert und verschenkt, für den Normal-Michel herrscht in D. kein Zuckerschlecken, wenn man das mit den anderen EU-Ländern vergleicht. Vielleicht gleicht sich dann D. mal an (ja, ist eine schwache, vage Hoffnung). Derzeit jedenfalls wird in D. der Durchschnitt geküppelt und drangsaliert, aber das geht nicht mehr lang, aus bekannten Gründen. Dann wird was größeres Eintreten müssen.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Di Okt 14, 2025 18:49

naja das Problem sehe ich darin das wir Deutschen ein Volk sind das keinen Wiederstand leistet. Die Politik uns alles aufbürden kann ohne jegliche Konsequenz.
Das viele von der Eu profitieren steht außer frage, aber wie lange können wir das noch Leisten? Mit jedem wo ich Rede hat keine Lust mehr, und macht auch keiner mehr als Nötig. Schaut man sich die Wirtschaft an, werden wir die nächsten Monate und Jahre düstere Zeiten erleben. Was die Kassen weiter enorm belasten wird auf unabsehbare Zeit, aber von der Politik höre ich nichts wie da wirklich dagegen gesteuert werden kann. Generell fehlt mir die Ernsthaftigkeit was aus Berlin von sich gegeben wird, irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht los, das unsere Land runtergefahren werden soll. Das nur noch wenige privilegierte sich Dinge wie Auto ein Warmes Haus Urlaub usw, leisten können!
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Di Okt 14, 2025 19:11

DMS hat geschrieben: Derzeit jedenfalls wird in D. der Durchschnitt geküppelt und drangsaliert, aber das geht nicht mehr lang, aus bekannten Gründen. Dann wird was größeres Eintreten müssen.

Deshalb wird die Kirche mit dem Papst zur Einstimmung der Umverteilung vorangetrieben und auf die Gutmenschendüse gedrückt, der Leo sagt ja bereits und verkündet es gibt zuviele reiche und zuviele arme Menschen das sei nicht gut hier sollte was getan werden. Da wird ganz bewußt und gezielt die christlichen Vereinigungen an die Front zur Umverteilung und für mehr Gerechtigkeit zwischen faul und fleißg platziert.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 14, 2025 19:24

Ab wann zählt man zu den reichen Menschen und ab wann zählt man zu den armen Menschen. Wo dran macht man das fest? Am Vermögen und/oder dem Verdienst?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Di Okt 14, 2025 19:38

MikeW hat geschrieben:Das letztere wird der Fall sein, weil die Gesellschaft immer weiter durch "willenlose- Freizeit-Weichlinge" geprägt wird.

Da sehe ich ein großes Problem, welches man leider nicht von heute auf morgen wird ändern können. Was kostet den Staat, also den Steuerzahler, eine übliche Schulausbildung mit vorangegangenem Kindergarten? Ein Schuljahr soll angeblich 6000,- Euro den Steuerzahler kosten. Kindergarten wird ähnlich liegen. 10 Jahre Schulpflicht + 1 KiKa + 1 Jahr Berufsschule sind 12 Jahre mal 6000,- Euros = über 70.000 Euro. Abitur und Sitzenbleiben erhöht die Kosten. Wenn dann noch wer studiert, der ist dann im 6-stelligen Bereich, was der Staat in Vorleistung gegangen ist.
Und wenn es dann los geht mit Arbeiten, dann aber bitte nur so viel, daß man über die Runden kommt, eventuell noch mit Unterstützung vom Staat wie z.B. Wohngeld.
Die jungen Work-Live-Balance-Profis werden somit zu einer volkswirtschaftlichen Nullnummer in ihrem Arbeitsleben.
Von denjenigen, die erst gaar keinen Schulabschluß erreichen, keine Ausbildung zu Ende bringen und Dauer-Hartzer werden, will ich erst gar nicht reden.
Diese links-grüne Kuschelpädagogik schlägt jetzt mit voller Wucht zurück.

Wie bringt man einen z.B. 20-Jährigen, der in seinem Leben bisher noch nichts gebacken gekriegt hat, auf Kurs? Ich weiß es nicht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 14, 2025 20:10

Lenkfix hat geschrieben:Deshalb wird die Kirche mit dem Papst zur Einstimmung der Umverteilung vorangetrieben und auf die Gutmenschendüse gedrückt, der Leo sagt ja bereits und verkündet es gibt zuviele reiche und zuviele arme Menschen das sei nicht gut hier sollte was getan werden. Da wird ganz bewußt und gezielt die christlichen Vereinigungen an die Front zur Umverteilung und für mehr Gerechtigkeit zwischen faul und fleißg platziert.


Quatsch!
Die beiden christlichen Kirchen versuchen nur noch verzweifelt , genug von der neuen Klima/Nachhaltigkeitsreligion des Abendlandes abzuschöpfen, weil sie schlicht und ergreifend in der jetzt regierenden Generation schon moralbildend völlig versagt haben.
Oder wie soll man die ganzen gebrochenen Wahlversprechen des aktuellen " christsozialen "
Kanzlers oder die Merkel- Politik inkl. " Flinten- Uschi"s in Brüssel anders werten???

Der ganze Ökosozialismus wird und kann nur in einer Katastrophe enden, wie der Ablasshandel damals zur Spaltung der Kirchen, zum Bauernkrieg und letztlich zum 30jährigen Krieg führte.
Ich hoffe, es dauert auch so lange, damit ich die Folgen nicht mehr selbst erleben muss!
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 14, 2025 20:43

[quote="MikeW"]Das letztere wird der Fall sein, weil die Gesellschaft immer weiter durch "willenlose- Freizeit-Weichlinge" geprägt wird. Hinzu kommt noch die forcierte Durchmischung mit Menschen aus unkompatiblen Kulturkreisen, die wiederum die Alimentierung als selbstverständlich erachten.[qute="MikeW"]

Ach!
Wille zur Weltverbesserung ist bei den "Freizeit- Weichlingen " ausreichend vorhanden.
Am liebsten noch wärend der Arbeitszeit. :wink:
Das Hauptproblem unsere Gesellschaft besteht m.A.n. darin, dass sich immer weniger Menschen von Kindesbeinen an Gedanken darüber machen, wer und wie den Wohlstand , die Ausbildung und das Gutmenschentum , mit harter Arbeit finanzieren soll und kann.

Es wäre so leicht, an Einwanderer die gleichen Leistungsanforderungen zu stellen, wie an jeden autochtonen Bürger, der mal versehentlich eine Steuererklärung für seinen "ganz selbstverständlich" selbst erarbeiteten Lebensunterhalt zu spät liefert.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon tyr » Di Okt 14, 2025 21:03

langholzbauer hat geschrieben:
Lenkfix hat geschrieben:Deshalb wird die Kirche mit dem Papst zur Einstimmung der Umverteilung vorangetrieben und auf die Gutmenschendüse gedrückt, der Leo sagt ja bereits und verkündet es gibt zuviele reiche und zuviele arme Menschen das sei nicht gut hier sollte was getan werden. Da wird ganz bewußt und gezielt die christlichen Vereinigungen an die Front zur Umverteilung und für mehr Gerechtigkeit zwischen faul und fleißg platziert.


Quatsch!
Die beiden christlichen Kirchen versuchen nur noch verzweifelt , genug von der neuen Klima/Nachhaltigkeitsreligion des Abendlandes abzuschöpfen, weil sie schlicht und ergreifend in der jetzt regierenden Generation schon moralbildend völlig versagt haben.
Oder wie soll man die ganzen gebrochenen Wahlversprechen des aktuellen " christsozialen "
Kanzlers oder die Merkel- Politik inkl. " Flinten- Uschi"s in Brüssel anders werten???

Der ganze Ökosozialismus wird und kann nur in einer Katastrophe enden, wie der Ablasshandel damals zur Spaltung der Kirchen, zum Bauernkrieg und letztlich zum 30jährigen Krieg führte.
Ich hoffe, es dauert auch so lange, damit ich die Folgen nicht mehr selbst erleben muss!


Der Ablasshandel war nicht der Auslöser der Bauernkriege, sodern die Einführung des römischen Bodenrechts. bauerkriege udn Religionskrieg kamen nur zufällig zusammen und überlagerten sich, hatten aber eigendlich nichts miteinander zu tun :klug:
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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