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Wolf vs. Weidetiere

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mai 18, 2020 7:07

Das wird doch bewusst verschleppt. Wenn die Meldung aktuell ist, kann man mit noch ausstehenden Untersuchungen lamentieren. Wenn sie denn veröffentlicht werden, gibt es nur ne Randnotiz.
DNA Abstammungsnachweis beim Rind dauert in normalen Zeiten unter einer Woche.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Rohana » Mo Mai 18, 2020 8:28

DWEWT hat geschrieben:Die einzige Möglichkeit, dieser Gesellschaft die Bedeutung der Landschaftspflege durch Beweidung vor Augen zu führen, ist die Aussetzung dieser Beweidungsmaßnahme. Das scheinen die Schafhalter aber nicht zu raffen.

Ist doch letzten Endes wieder eine Frage des Geldes, irgendwo müssen die ja auch untergebracht und versorgt werden währenddessen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mo Mai 18, 2020 8:35

Rohana hat geschrieben:Ist doch letzten Endes wieder eine Frage des Geldes, irgendwo müssen die ja auch untergebracht und versorgt werden währenddessen.


Es wird nicht darum gehen vorübergehend die Landschaft nicht zu pflegen. Da die kommerzielle Weidetierhaltung, entgegen den Verlautbarungen, keine Beachtung in der Politik findet, muss man da ansetzen wo der Nutzen für diese Gesellschaft größer ist. Da kommen, ob des allgemein hochgeschätzten Landschaftsbildes, vor allem diese pflegerischen Maßnahmen zum Tragen. Heftig wäre es z.B. für das Land Nds. wenn die Deichschäferei teilweise ihren Dienst einstellen würde. Die Politik weiß aber, dass die Tierhalter diese Flexibilität nicht aufbringen. Also geht es weiter wie bisher. Jammern und ertragen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mai 18, 2020 9:53

Die Deichschäferei ist zumindest hier am Aussendeich vertraglich geregelt. Über den Deichverband hat der Schäfer den Deich über die Schafe zu pflegen, dafür bekommt er Geld. Über den Verband gibt es darüber hinaus auch Unterstützung für Futtergewinnung usw. Der braucht schon einen triftigen Grund, um so aus einem laufenden Vertrag rauszukommen.
Und als Deichverband haben wir uns auch an die Satzung zu halten. Da müsste man auch erst schauen, ob man da eventuell was anpassen muss.

Aber das wird ohne Frage kommen, dass die Deichschäferei vor dem Aus steht. So schon schwer genug Menschen zu finden, die sich das antun.
Und bei der Landschaftspflege wird es genauso laufen. Die lassen erst die Tiere im Stall und dann hören sie auf. Vieles läuft ohnehin im Nebenerwerb.
Dann wird der Druck auch auf die "wolfsfreundlichen" Schäfer steigen. Noch mehr Wölfe stehen weniger Tieren gegenüber. Zu der Entwicklung sehe ich im Moment keine Alternative.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » Mo Mai 18, 2020 13:17

Soweit mir bekannt, werden die Heideflächen der Lüneburger Heide auch vertraglich von den Schnuckenherden beweidet. Ansonsten wäre damit schon lange Schluß, weil es finanziell gar nicht machbar ist.
Vor vielleicht zwei Jahren wurde eine der großen Herden wiederholt von Wölfen, vermutlich dem Rheinmetallrudel, angegriffen. Daraufhin meinte der Besitzer, daß er unter diesen Umständen Schluß machen wird, sobald sein Schäfer in Rente ist und der Vertrag mit Land bzw. Landkreis ausgelaufen ist.
Vielleicht ist das ja auch das Ziel des NABU. Dann muß die Heide vom Menschen entkusselt werden, was der NABU dann gerne gegen finanzielle Unterstützung übernehmen wird und dafür dann seine Frontsoldaten in die Heide schickt.

Wer sich mal einen Überblick über die Verschleppung bei der Bearbeitung der Nutztierrisse in Niedersachsen machen möchte:

https://www.nlwkn.niedersachsen.de/startseite/naturschutz/wolfsburo/nutztierschaden_karten_und_tabellen/nutztierschaeden-174005.html

Und dann z.B. Nutztierschäden 2020 auswählen. Seitdem das Ministerium die Liste "pflegt", ist es ziemlich tricky, sich die Tabelle anzeigen zu lassen: Links im Menü auf "Dargestellte Karten" klicken, dann auf das kleine "Rädchen" klicken und dann auf das Tabellen-Symbol:

Nutztiertabelle_groß.jpg


Man schaue in der Tabelle dann auf die Einträgen mit "in Bearbeitung". Das dauert bis zu einem halben Jahr oder länger, bis ein Fall bearbeitet wurde. Solange gibt es meines Wissens nach auch keine Entschädigung.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Do Mai 28, 2020 11:37

Die vormals als verpflichtend ausgegebene Maßnahme zur Teilnahme an einer Zaunbaulehrveranstaltung, um danach evtl. eine Förderung für Zaunbaumaterial bekommen zu können, ist nun doch etwas entschärft worden. Alle Tierhalter mit einer fachlichen Ausbildung, sollen von der Verpflichtung befreit sein. Da bleiben dann nur noch unsere Hobbylandwirte und Quereinsteiger als Teilnehmer der NABU und Co.-Veranstaltungen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 03, 2020 10:08

Auch die Bayerischen Kollegen werden nun zunehmend mit den Folgen der Wolfswiederansiedlung konfrontiert. Landwirtschaftsministerin Kaniber stellt jetzt die Frage des "zumutbaren Herdenschutzes". Es werden durch eine Kommission die Weideflächen hinsichtlich der Möglichkeit des Aufbaus von Zäunen bewertet. Dort wo Herdenschutzmaßnahmen unzumutbar sind, in den sogen. "Weideschutzgebieten", soll der Wolf ferngehalten werden. Bei "landwirtschaftlichen Schäden" soll es auch Entnahmemöglichkeiten geben. K. fordert auch, endlich die Frage nach dem "günstigen Erhaltungszustand" des Wolfes zu stellen und ein internationales Wolfsmanagement zu initiieren.
Für einen eher im Norden ansässigen Weidetierhalter, sind das schon fast revolutionäre Forderungen. Bleibt zu hoffen, dass K. sich mit diesen Forderungen in der bay. Landesregierung Gehör verschaffen kann. Sollte es dann in B. "Weideschutzzonen" geben, wäre das ein Präzedenzfall, der auch die Situation in der übrigen Republik entschärfen könnte.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » So Jul 12, 2020 9:48

In Thüringen ist nun der genehmigte Abschuss der Ohrdrufer Problemwölfin per Gerichtsentscheid zunächst ausgesetzt worden. NABU und BUND hatten gegen die Abschussverfügung geklagt. Dazu muss man wissen, dass diese Wölfin problemlos die geforderten Schutzzäune überwindet und diese Fähigkeit natürlich auch an ihre Welpen weitergibt. Apropos Welpen, diese sind ganz überwiegend Hybriden, weil die Wölfin sich mit einem Hund und danach mit einem Hybriden gepaart hatte.
Die Aufhebung wurde damit begründet, dass die Landesregierung in ihrer Abschussgenehmigung die "Erhaltungsziele des FFH-Schutzgebietes nicht berücksichtigt hatte". Eine solche Beurteilung ist vor dem Hintergrund, dass niemand bereit ist eine verlässliche Aussage über den aktuellen Bestand an Wölfen in D. und deren notwendige Erhaltungs-Populationsgröße zu machen, fast unmöglich. D.h., wir sind auf die Gnade der Wolfsstreichler angewiesen, wenn wir den Begriff "Erhaltungs-Population" quantifizieren wollen. Weidetiere gibt es wohl bald großflächig nicht mehr. Damit wird das gesamte Gefasel von einer "anderen" Landwirtschaft der Zukunft, ad absurdum geführt.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon dappschaaf » So Jul 12, 2020 10:16

DWEWT hat geschrieben:Landwirtschaftsministerin Kaniber stellt jetzt die Frage des "zumutbaren Herdenschutzes". Es werden durch eine Kommission die Weideflächen hinsichtlich der Möglichkeit des Aufbaus von Zäunen bewertet. Dort wo Herdenschutzmaßnahmen unzumutbar sind, in den sogen. "Weideschutzgebieten", soll der Wolf ferngehalten werden.


Hallo,

wo ist in Deutschland zumutbarer Herdenschutz möglich und wo nicht?
Ich tippe nicht möglich ist er nur im Alpenraum. Da kommt Sie her und hat dort auch eine relativ starke Lobby im Nacken sitzen.(Almwirtschaftliche Vereine etc.)
Spätestens ab dem Alpenvorland Richtung Norden ist Schluss mit unzumutbarem Herdenschutz.

Gruß
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » So Jul 12, 2020 10:48

dappschaaf hat geschrieben:
Hallo,

wo ist in Deutschland zumutbarer Herdenschutz möglich und wo nicht?
Ich tippe nicht möglich ist er nur im Alpenraum. Da kommt Sie her und hat dort auch eine relativ starke Lobby im Nacken sitzen.(Almwirtschaftliche Vereine etc.)
Spätestens ab dem Alpenvorland Richtung Norden ist Schluss mit unzumutbarem Herdenschutz.


Warum? Alle Maßnahmen zum Herdenschutz werden doch finanziell aus EU-Mitteln gefördert. Warum nicht auch die Alpen einzäunen? Das hällt dann vielleicht auch den einen oder anderen verpeilten Wanderer von seinem Vorhaben ab. Falls der Süden mit seinem Anliegen durchkommt, werden die Herzer Tierhalter und die Kollegen aus der sächsischen Schweiz sicher auf die Barrikaden gehen. Zu recht!
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Isarland » So Jul 12, 2020 14:37

DWEWT hat geschrieben:
dappschaaf hat geschrieben:
Hallo,

wo ist in Deutschland zumutbarer Herdenschutz möglich und wo nicht?
Ich tippe nicht möglich ist er nur im Alpenraum. Da kommt Sie her und hat dort auch eine relativ starke Lobby im Nacken sitzen.(Almwirtschaftliche Vereine etc.)
Spätestens ab dem Alpenvorland Richtung Norden ist Schluss mit unzumutbarem Herdenschutz.


Warum? Alle Maßnahmen zum Herdenschutz werden doch finanziell aus EU-Mitteln gefördert. Warum nicht auch die Alpen einzäunen? Das hällt dann vielleicht auch den einen oder anderen verpeilten Wanderer von seinem Vorhaben ab. Falls der Süden mit seinem Anliegen durchkommt, werden die Herzer Tierhalter und die Kollegen aus der sächsischen Schweiz sicher auf die Barrikaden gehen. Zu recht!


Die Alpen einzäunen.....das ist eine super Idee.....das ganze Gschwerl, das "danke" Corona seinen Saustall hier hinterlässt, wäre dann ausgesperrt.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » So Jul 12, 2020 18:23

Naja das alles gefördert wird ist schon mal nicht richtig. Ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, wie sollte es auch anders sein.
In Niedersachsen wird bei der Prävention nur Material bezahlt für die Erstinstallation. Arbeit, Pflege und Reparatur ohnehin nicht.
Herdenschutzhunde pro 100 Schafe je einer, heißt mit 90 ist man aussen vor. Nur Anschaffung kein Futter Versicherung usw.
Höchstsumme 30.000 Euro pro Betrieb, bei Pauschalierung bleibt die MwSt. aussen vor.
Zäune bei Rindern nur bei Riss im eigenen Betrieb oder 3 bestätigten innerhalb 30 km an Rindern.
Ich werde einen Antrag stellen, auch wenn die Bedingungen (noch) nicht erfüllt sind. Ein Kalb fehlt noch, dürfte nur eine Frage der Zeit sein.
Dafür brauche ich 3 Angebote von verschiedenen Anbietern, die organisiert mein Landhändler.
Sind insgesamt 20 km gerade und 4 km gebogene Zäune. Gut 200 Eckpfähle und etwa 50 Durchfahrten. Ich bin gespannt, was da rum kommt.

Nehmen muss man natürlich das günstigste. Hat zur Folge, dass zB mein Schwager den billigen Schafzaun nehmen muss, der nach spätestens 2 Jahren schlapp durchhängt.
Unser Umweltminister war der Meinung, dass zur Not das Land die Deichpflege mit Schafen machen müsste. Sollen die ruhig machen, werden sich wundern, wie teuer das wird, wenn das alles von Öffis gewuppt werden soll.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jul 13, 2020 16:00

Kalb Nummer 3 hat es gestern erwischt, alles innerhalb 3 Wochen etwa.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Neo-LW » Mo Jul 13, 2020 17:00

Moin,

Schweinemast ist derzeit out.

Kälbermast geht auch nicht.

Dann eben Wolfsmast.

Entdecke die Marktlücke.


Olli
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Fassi » Mo Jul 13, 2020 17:24

meyenburg1975 hat geschrieben:Kalb Nummer 3 hat es gestern erwischt, alles innerhalb 3 Wochen etwa.


Nana, laut Hess. Umweltministerium reißen Wölfe nur selten und dann auch nur sehr, sehr junge Kälber. Eigentlich meiden sie Rinder als Beute, weshalb sie für die Rinderhaltung derzeit keine Gefahr darstellen. Füttert ihr die absichtlich? (Vorsicht, nicht ganz ernst gemeint).

Ja, ich weiß, die pennen da größtenteils und haben irgendwie die letzten Jahre nix mitbekommen. Im Moment überarbeiten sie ihre Richtlinie, nachdem unsere nordhess. Wölfin (sehr wahrscheinlich ne Hybridtochter aus Ohrdruf) regelmäßig Schafe und Ziegen frißt und nun auch häufiger mal tote Kälber gemeldet werden. Statt selber zu handeln, sollen zukünftig erstmal die Halter die Schutzmaßnahmen erhöhen (1,2m Zaun und/oder Hund, für 10€/ha Weidefläche Zuschuß). Ändert sich nichts, kann man ja immer noch gucken, wie es weitergehen könnte.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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