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Wolf vs. Weidetiere

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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399 Beiträge • Seite 10 von 27 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 27
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jul 13, 2020 18:44

Fassi hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Kalb Nummer 3 hat es gestern erwischt, alles innerhalb 3 Wochen etwa.


Nana, laut Hess. Umweltministerium reißen Wölfe nur selten und dann auch nur sehr, sehr junge Kälber. Eigentlich meiden sie Rinder als Beute, weshalb sie für die Rinderhaltung derzeit keine Gefahr darstellen. Füttert ihr die absichtlich? (Vorsicht, nicht ganz ernst gemeint).

Ja, ich weiß, die pennen da größtenteils und haben irgendwie die letzten Jahre nix mitbekommen. Im Moment überarbeiten sie ihre Richtlinie, nachdem unsere nordhess. Wölfin (sehr wahrscheinlich ne Hybridtochter aus Ohrdruf) regelmäßig Schafe und Ziegen frißt und nun auch häufiger mal tote Kälber gemeldet werden. Statt selber zu handeln, sollen zukünftig erstmal die Halter die Schutzmaßnahmen erhöhen (1,2m Zaun und/oder Hund, für 10€/ha Weidefläche Zuschuß). Ändert sich nichts, kann man ja immer noch gucken, wie es weitergehen könnte.

Gruß

Hier gibt es offiziell noch gar keine Wölfe, trotz DNA Nachweisen.
Und wie es mit der Weidehaltung weitergeht ist doch klar. Bergab, da muss man nicht groß gucken.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Isarland » Mo Jul 13, 2020 19:40

Meine Frau und ich hatten heute mit den zwei Enkels einen Ausflug in die Eng gemacht. Die Eng ist ein Almdorf im Karwendel in Tirol, das im Winter nicht bewohnt ist. Einfach nach die Eng googeln.
Wir sind da jedes Jahr einmal drin. Ich unterhalte mich da immer mit den Bauern, die hier den Sommer über ihre Tiere weiden lassen.
Sie haben jetzt große Probleme mit Wölfen, was bei uns von der Links verdreckten Presse unterschlagen wird. Heuer hat ein Wolf eine ganze Herde von 40 Schafen massakriert. Einige haben ihre Schafe schon wieder ins Tal auf ihre Höfe geholt. Ein Wolf drang am helllichten Tag in eine Weide ein. Der Bauer und sein Sohn konnten ihn mit langen Prügeln mit Müh und Not vertreiben......von wegen Menschenscheu. Es traut sich niemand was zu unternehmen, da die Strafen horrend sind.
Die Jäger unternehmen eh nix, weil sonst der Jagdschein weg ist. Lediglich ein Wolf wurde heuer weggeräumt.....sein Kopf steckte auf einem Weidezaunpfahl....vom Kadaver keine Spur.....so schlau war der ......was schreibt man.....Täter oder Wohltäter. Bei allen Gesprächen heute spürte man von der Angst der Bauern um ihre Tiere.
Vielleicht kann der eine, oder andere User aus Österreich mehr dazu schreiben.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » Mo Jul 13, 2020 19:56

Isarland, das mußt du jetzt nur noch den grünen Balkon-Biologen aus der Stadt verklickern, so daß die es endlich mal begreifen.
Überall, wo die Wölfe wieder "heimisch" werden, gibt es diese Beobachtungen und Verhaltensweisen der Wölfe, egal ob Sachsen, Brandenburg, Lüneburger Heide oder anderen Wolfsgebieten.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Fassi » Mo Jul 13, 2020 21:06

Isarland hat geschrieben:Sie haben jetzt große Probleme mit Wölfen, was bei uns von der Links verdreckten Presse unterschlagen wird.


Das kein rein deutsches Problem und hat auch wenig mit linker Presse zu tun. Außer es gibt in ganz Europa nur noch linke Presse. Bei uns wird gesagt, schaut Euch die Franzosen und Schweizer an, da funktioniert der Herdenschutz. In Frankreich wird auf Deutschland und die Schweiz verwiesen, und in der Schweiz auf Frankreich und Deutschland. Und eigentlich gibt es überall dieselben Probleme und Ärgernisse.

Nur auf Italien verweist mittlerweile keiner mehr, die haben mittlerweile die Problemlösung in die eigene Hand genommen. Mit Blei, Gift und Schlingen. Wobei letztere zwei keine wirkliche Lösung sind, zum einen wegen der Kollateralschäden. Und zum anderen bleibt der Wolf bei allen Problemen ein Lebewesen, dass wenn, möglichst schmerzfrei und schnell getötet werden sollte.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jul 13, 2020 23:07

Südheidjer hat geschrieben:Isarland, das mußt du jetzt nur noch den grünen Balkon-Biologen aus der Stadt verklickern, so daß die es endlich mal begreifen.
Überall, wo die Wölfe wieder "heimisch" werden, gibt es diese Beobachtungen und Verhaltensweisen der Wölfe, egal ob Sachsen, Brandenburg, Lüneburger Heide oder anderen Wolfsgebieten.

Das begreifen die erst, wenn er am helllichten Tag ihre Biotonnen umschmeißt und durchwühlt. Das dauert aber noch einge Jährchen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Jörken » Di Jul 14, 2020 6:09

Isarlands Bericht kann ich bestätigen. Sogar ein Kopfgeld wurde auf den Wolf Abschuss letztes Jahr ausgesetzt (10 TSD vom WWF). Der Wolfsbeauftragte im Land Tirol spult viele Kilometer runter um zu jeder Beschau zu kommen. Dann schwafelt er dahin, und besonders bei den schweren Fällen geht mit den DNA Proben immer wieder zufällig etwas schief. In Salzburg und glaub auch in Ostirol hat man per Erlass einen Wolf zum Abschuss frei gegeben, der vor 12 Monaten auffiel. Wir merken das veränderte Verhalten bei den Rindern auf der Alm.

Nur eins hat man mittlerweile in Tirol scheinbar geschnallt, und das scheint man in weiten Teilen Deutschlands völlig zu übersehen: das Thema geht nicht von alleine weg, das Thema kann nicht von einem Bundesland erledigt werden! Das wird nicht in Bayer, Tirol, Salzburg, Hessen oder sonst wo in Norddeutschland geregelt. Wir müssen unsere Politiker anstiefeln endlich größerer Gemeinschaften zu bilden und auf EU Ebene das Thema endlich zur Sprache zu bringen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Isarland » Di Jul 14, 2020 7:00

Jörken hat geschrieben:Isarlands Bericht kann ich bestätigen. Sogar ein Kopfgeld wurde auf den Wolf Abschuss letztes Jahr ausgesetzt (10 TSD vom WWF). Der Wolfsbeauftragte im Land Tirol spult viele Kilometer runter um zu jeder Beschau zu kommen. Dann schwafelt er dahin, und besonders bei den schweren Fällen geht mit den DNA Proben immer wieder zufällig etwas schief. In Salzburg und glaub auch in Ostirol hat man per Erlass einen Wolf zum Abschuss frei gegeben, der vor 12 Monaten auffiel. Wir merken das veränderte Verhalten bei den Rindern auf der Alm.

Nur eins hat man mittlerweile in Tirol scheinbar geschnallt, und das scheint man in weiten Teilen Deutschlands völlig zu übersehen: das Thema geht nicht von alleine weg, das Thema kann nicht von einem Bundesland erledigt werden! Das wird nicht in Bayer, Tirol, Salzburg, Hessen oder sonst wo in Norddeutschland geregelt. Wir müssen unsere Politiker anstiefeln endlich größerer Gemeinschaften zu bilden und auf EU Ebene das Thema endlich zur Sprache zu bringen.

Die Eng ist ja nur von Bayern aus erreichbar, deshalb, so vermuteten die Landwirte, mit denen ich mich unterhielt, dass die Wölfe aus Bayern zuwandern. Darum, wie Jörken schrieb, ist das Problem nur international lösbar.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Di Jul 14, 2020 10:45

Isarland hat geschrieben:
ist das Problem nur international lösbar.


Mit Deutschland wird es keine internationalen Regelungen geben, solange wir hier diesen unangreifbarren Wolfssschutz festschreiben. Fast alle anderen EU-Länder haben mehr oder weniger weitreichende Maßnahmen gegen den Wolf vereinbart und praktizieren diese auch. Ein rigoroser Schutz, so wie D. ihn praktiziert, ist ein Alleinstellungsmerkmal in Europa!
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Isarland » Di Jul 14, 2020 12:34

DWEWT hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
ist das Problem nur international lösbar.


Mit Deutschland wird es keine internationalen Regelungen geben, solange wir hier diesen unangreifbarren Wolfssschutz festschreiben. Fast alle anderen EU-Länder haben mehr oder weniger weitreichende Maßnahmen gegen den Wolf vereinbart und praktizieren diese auch. Ein rigoroser Schutz, so wie D. ihn praktiziert, ist ein Alleinstellungsmerkmal in Europa!

Da ist es in Österreich nicht viel anders, was mir die Bauern gestern so sagten. Siehe den Beitrag von Jörken eine Seite vorher.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Cowboy74 » Di Jul 14, 2020 18:21

Mir hat etwas vor 9 Tagen eine Herde von 14 Färsen über 3 geschlossene Weiden mit Elektrozaun und teilweise 3 drähtig und noch viel weiter getrieben. Die Tiere müssen totale Panik gehabt haben. Sind bei den Überfahrten und teilweise dann noch 3m daneben durch die Zäune und Gräben gegangen. Danach ging die Flucht noch ungeklärt weiter. Haben 10 Stunden gebraucht bis wir alle wieder hatten. Eine lag knapp 2 Kilometer weiter in einem Moorloch knapp 60m von der Autobahn entfernt. Sowas haben wir noch nicht erlebt. Alle Zäune waren Tip-top in Ordnung und noch einen Tag vorher frei gemäht. Alle Tiere waren aber augenscheinlich unverletzt aber doch ziemlich verstört. Wir wissen nicht, was dieses Verhalten ausgelöst hat, aber sowas wollen wir nicht wieder erleben. Allein der Gedanke, das meine Tiere nachts auf der A1 stehen. Ich möchte nicht für einen schweren Unfall durch meine Tiere verantwortlich sein. Die Damen bleiben jetzt erstmal im Stall, so leid es mir tut.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Isarland » Di Jul 14, 2020 18:52

Cowboy74 hat geschrieben:Mir hat etwas vor 9 Tagen eine Herde von 14 Färsen über 3 geschlossene Weiden mit Elektrozaun und teilweise 3 drähtig und noch viel weiter getrieben. Die Tiere müssen totale Panik gehabt haben. Sind bei den Überfahrten und teilweise dann noch 3m daneben durch die Zäune und Gräben gegangen. Danach ging die Flucht noch ungeklärt weiter. Haben 10 Stunden gebraucht bis wir alle wieder hatten. Eine lag knapp 2 Kilometer weiter in einem Moorloch knapp 60m von der Autobahn entfernt. Sowas haben wir noch nicht erlebt. Alle Zäune waren Tip-top in Ordnung und noch einen Tag vorher frei gemäht. Alle Tiere waren aber augenscheinlich unverletzt aber doch ziemlich verstört. Wir wissen nicht, was dieses Verhalten ausgelöst hat, aber sowas wollen wir nicht wieder erleben. Allein der Gedanke, das meine Tiere nachts auf der A1 stehen. Ich möchte nicht für einen schweren Unfall durch meine Tiere verantwortlich sein. Die Damen bleiben jetzt erstmal im Stall, so leid es mir tut.

Genau das selbe war bei mir vor zwei Jahren. 17 tragende Färsen türmten von der Weide, die sie schon das zweite Jahr kannten. Die waren völlig durch den Wind. GsD blieben sie auf einem Haufen beisammen. Dank der Feuerwehr und der Polizei mit dem Hubschrauber konnten wir sie finden und in den Stall treiben. Es dauerte etliche Tage, bis sie wieder ruhig wurden, und auf die Weide verlangten. Seitdem war nix mehr. Was es war, wissen wir nicht. Der Jäger meinte, ein großer wildernder Hund war es nicht, denn der wird erlegt, bevor er Schaden anrichtet, und Hunde sind unsere Mädels gewöhnt.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Cowboy74 » Di Jul 14, 2020 19:41

Musste irgendwie an sowas denken.

https://www.topagrar.com/panorama/news/ ... 13711.html
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Di Jul 14, 2020 22:36

Muss mich korrigieren, heute Abend war eine Vertretersammlung. Sind noch zwei weitere Kälber die letzten Tage verloren gegangen :regen:
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Cowboy74 » Mi Jul 15, 2020 13:56

Sorry, deine Meinung teile ich nicht. Die Tiere sind schon immer ruhig gewesen. Und eine klappernde Mülltonne oder ähnliches treibt keine Herde über 700m und durch 3 Elektrozäune. Auch kennen meine Tiere diversen Lärm vom Mähen/Mulchen oder die Motorsense. Die Zufahrt zu der Weide führt über ein privates Grundstück. Das Haus liegt 100m entfernt zum Weidenbeginn. Die Herde ist definitiv gejagt worden. Sie haben bei der letzten Weide sogar ein Holztor zertrümmert.
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