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Wolf vs. Weidetiere

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Sa Apr 16, 2022 20:13

Wir haben jetzt "endlich" auch einen eigenen Wolf! Er ist auch sehr menschenaffin. Treibt sich tagsüber am Dorfrand herum und wurde auch in der Dämmerung im Dorf gesehen. Dort hat er nächtens auch ein Stück Rehwild gerissen. Die Pferde eines Kremsers hat er auch nervös gemacht. Die beiden Kaltblüter sind aus ihrer Weide ausgebrochen und mussten einige Tage im Stall verbringen, weil sie völlig durch den Wind waren. Die Kremsertouren zum 1. Mai hat der Landwirt abgesagt. Es soll sich um einen ausgewachsenen Rüden handeln. Jäger schätzen sein Gewicht auf 40 bis 50 kg. Ob er hier sesshaft werden möchte, ist noch unklar.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Todde » Sa Apr 16, 2022 22:06

Hoffentlich freuen sich alle? Der Wolf soll doch den Tourismus ankurbeln.
Fremdenzimmer schon ausgebaut?
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » Sa Apr 16, 2022 22:50

DWEWT, nimm dir ein Beispiel am Wolfsberater Kenny Kenner im Wendland und der Nutzung des Wolfes für sein Business. Tolle Touren und Programme, die er in seinem Hotel anbietet:

https://www.kenners-landlust.de/natur-region/wolf-wolfswanderungen.html

https://www.kenners-landlust.de/familien/die-wolfswoche.html

Je weniger scheu der Wolf ist, desto besser klappt das mit den Sichtungen.

Bio-Frühstück und Bio-Abendbuffet könntest du unverzüglich anbietet. Und 'nen Stroh/Heuboden haste vielleicht auch schon....

Wenn dir die Wölfe deine Herde wegdezimiert haben, dann kaufst du halt deine Bio-Frühstücks-Wurst dazu...merkt doch keiner.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Neo-LW » Sa Apr 16, 2022 23:22

Moin,

DWEWT hat geschrieben:
Wir haben jetzt "endlich" auch einen eigenen Wolf!
Er ist auch sehr menschenaffin.
Treibt sich tagsüber am Dorfrand herum und wurde auch in der Dämmerung im Dorf gesehen.



Die Gelegenheit darf man sich nicht entgehen lassen !

Jetzt ein halbes Dutzend Ziegen am Dorfrand anbinden,
und hoffen, daß der Wolf zurückkommt.

Wenn das dann erfolgreich ist, kann man die Wolfsmast langsam bis in die
Ortsmitte verschieben.
Dann feste Fütterungszeiten.

Wenn dann Routine eingekehrt ist, ist die Atraktion ein Alleinstellungsmerkmal.

Das ist dann wie im alten Rom.
Es werden Individuen vor den Augen der Besucher gemeuchelt.


Olli
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Sturmwind42 » So Apr 17, 2022 5:58

Südheidjer hat geschrieben:DWEWT, nimm dir ein Beispiel am Wolfsberater Kenny Kenner im Wendland und der Nutzung des Wolfes

Rein von der Vermarktungsidee her finde ich das super ! Er generiert damit seine Kohle .

Allerdings wird er auch Wolfsstreichler generieren, eine Spezies die immer mehr wird . Ich gehe davon aus dass das eh alles Veganer sind die die deutsche Landwirtschaft nicht brauchen, oder zumindest glauben sie nicht zu brauchen .
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Öchslemacher » Di Apr 19, 2022 20:07

Ich schlachte meine Rinder selbst.... wenn der Wolf was reissen tut hör ich sofort auf mit Weidehaltung und schaff die Kühe ab.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon bfg 4006 » Di Apr 19, 2022 20:39

Hallo !

Aber der Witz an der Sache mit Kenni Kerner ist doch,
das der gleichzeitig offizieller Wolfsberater ist. :gewitter:

Also nix mit neutraler Person.

In der Elbe - Jeetzel - Zeitung ( der Prawda* im LK Lüchow Dannenberg) stehen
seine Events nicht im Anzeigenteil, so wie es üblich wäre, sondern im
redaktionellen Teil.
Ist also so gewollt das der sich am Tierleid der Nutztierhalter bereichert.....

Lg bfg

* Prawada = Wahrheit, die kommunistische Zeitung in Moskau, die seit 1912 immer Recht hat :klug:

Übrigens : Seit die Wölfe wieder da sind,ist in der der Göhrde, da wo der Kerner wohnt,
das Muffelwild seit ein paar Jahren ausgestrorben.
Die Göhrdemuffel waren wohl das einzige Vorkommen wo kein Hausschaft eingekreutzt worden war.
Aber was sind schon Mufflons, ischa keine hier heimische Wildart...
Do watt du wullt, de Lüüd schnackt doch.....
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Di Apr 19, 2022 20:57

Am Vorkommen vom Muffelwild lässt sich sehr einfach der Druck einer Wolfspopulation erkennen!

Solange noch die 'blöden' Wildschafe da sind, halten sich die Wölfe an diese.
Böse wird es für uns Nutztierhalter erst,wenn das Muffelwild knapp wird...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Todde » Mi Apr 20, 2022 7:01

bfg 4006 hat geschrieben:Aber der Witz an der Sache mit Kenni Kerner ist doch,
das der gleichzeitig offizieller Wolfsberater ist. :gewitter:

Also nix mit neutraler Person.


Aus dem Raum Bleckede (?) kommt auch die Wolfsberaterin, die beim NDR arbeitet.
Mal macht sie Beiträge zum Wolf und mal wird sie, auch vom NDR, nur als Wolfsberaterin zum Thema befragt.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » So Mai 08, 2022 2:11

Ich hatte vor einiger Zeit einen Lese-Beitrag vom NDR kritisiert, dahingehend, daß Herr Kenner sowohl "Wolfsberater" sei als sich auch seine Geld mit seinen Wolfs-Führungen über sein Hotel verdient.
Ich teilte dem NDR mit, daß ich darin einen Interessenkonflikt sehe, nicht anonym sondern mit meinem Klarnamen. Vom NDR erhielt ich keine Antwort, aber ein paar Stunden später war der entsprechende Lese-Artikel vom Text her angepasst, so daß Herr Kenner nicht mehr namentlich genannt wurde.
So macht man sich die Welt, wie sie einem gefällt.

Die "Wolfsberater" begutachten seit Februar (?) wohl keine Nutztier-Risse in Niedersachsen mehr. Jetzt müssen die zuständigen Förster wohl raus und ihr Urteil fällen. (Meine persönliche Meinung: Die Förster werden sich freuen, die haben aktuell mehr als genug zu tun mit Arbeit wegen Borkenkäfer und Sturmholzaufarbeitung).
Immerhin ist auf diese Weise die Unterwanderung der Truppe der Rissbegutachter mit NABU-Leuten und NABU-Sympatisanten beendet.

Am Rande: NABU-Mitglieder unterwandern gezielt Landvolk-Verbände etc. Also, ACHTUNG !

Eben war ich über eine öffentlich lesbare Facebook-Seite gestolpert mit dem Titel "NABU - Nein Danke". Sowas weckt ja mein Interesse.

Dort hatte ein Lars E. Broch einen Beitrag zur Diskrepanz beim Anteil von Haustieren im Speiseplan von Wölfen geschrieben. Diesen Beitrag fand ich auch nochmal unter

https://moderner-landwirt.de/leserbrief-forschung-beweist-woelfe-ernaehren-sich-bis-zu-47-von-weidetieren/

Demnach besteht bei einigen Wölfen die Nahrung bis zu 47% aus Weidetieren.

In dem Leserbrief ist auch die Doktorarbeit von Daniele Regine verlinkt unter

https://www.centrograndicarnivori.it/media/c4bac34.pdf?fbclid=IwAR0ifhl10-xaJnQjfMSz560mE9MtGhoCsd284YbUYOIzANa6jfXYaHwsrak

Ich bin aber leider des Italienischen nicht mächtig, aber der Vollständigkeit halber verlinke ich es.
Hier lesen ja auch Weidetierhalter aus Südtirol mit.

Während ich das hier so schreibe fällt mir ein mögliches Thema für eine Doktorarbeit ein: Welche Auswirkungen haben hohen Wolfspopulationen auf die Anzahl an Weidetierhaltungen und damit auf den Verlust an Artenvielfalt, weil die Weidetierhalter aufgeben.
Das sollte man mal wissenschaftlich untersuchen. Wenn ich die leeren Weiden sehe, wo früher Schnucken in Hobby-Haltung standen, dann muß ich da immer dran denken.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Jörken » So Mai 08, 2022 6:19

In Österreich ist meines Wissens der Amtstierarzt unter anderem bei einer Rissbegutachtung (an der Fundstelle, falls das nicht möglich ist an der Tierkörper Sammelstelle). Ich hoffe das ist in D ebenso. Dann würde ich mich weniger sorgen um eine Unterwanderung von "Begutachtern" mit Interessenskonflikt.

Was passiert mit aufgelassenen Weiden? Naja, je nach Lage, aber meist wird daraus halt ein Staudenwerk und dann Wald. Das ist meiner Ansicht der innerste Problem-Kern von Artenschutz an Stelle von Naturschutz: man verkennt völlig, dass die Natur nicht durch eine Tierart (zb Wolf) automatisch super funktioniert.

Eine funktionierende Natur ohne große wiederkäuende Nutztiere und die Landschaftspflege der Landwirte, bräuchte dringenden Ersatz auf der Futterseite für den Wolf. Flächen offen halten können nur große Wiederkäuer wie zb das Wisent, welche wehrhafter gegenüber Wölfen sind als zb Muffelwild. Das Wisent übernimmt die Arbeit des Landwirtes, der sonst Flächen offen hält und für die Verteilung von Grassamen sorgt. Hinter dem Wisent (nur als Beispiel) finden natürlich viele kleine Wiederkäuer auch eine Weidelandschaft vor. Zugleich ist das Futterangebot für die unterschiedlichen Raubtiere damit vorhanden.

Große wilde Wiederkäuer wie ein Wisent zeigen uns Menschen halt das eigentliche Problem auf: der Raum ist vielerorts übernutzt für eine reine Naturlandschaft. Ein Wolf auf der Suche nach einem Gebiet kann sich überall mal durchschleichen bis er von Autos überfahren wird. Wisente kann man nicht einfach in einen übernutzten Raum rein stellen und sagen macht mal, ihr seit eh geschützt.

Diese Tiere brauchen enorm viel freien Raum, und das käme dann unter anderem dem Wolf zugute. Aber niemand will den Platz her geben, lieber bauen wir noch 5 Gondelbahnen auf jede Erhöhung rauf. In der Kulturlandschaft (die in der Ansicht vieler Menschen ja Gott gegeben ist), funktioniert diese Übernützung - die Natur soll mal nicht so zimperlich sein!




PS: der Vollständigkeit halber muss ich aber schon dazu sagen, der Wolf ist nicht der einzige "Feind" der Weidetierhaltung. In Tirol haben die hohen Almen Schwierigkeiten genug Auftreiber zu finden. Ganzjährige (oft intensivere) Haltung im Stall hat die Alm wirtschaftlich längst abgehängt, dafür kann der Wolf nichts.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Groaßraider » So Mai 08, 2022 22:54

Das Problem kennen die Deutschen Flachländer nicht.

Arlberg ist den Bayern ein Begriff, war mal längere Zeit in Strengen. :klug:

Aber die Preußen... Kennen eher Wangerooge :regen:
Gruß R. M.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mo Mai 09, 2022 6:46

Natürlich ist der Wolf nicht der einzige Grund zur Reduzierung der Weidetierhaltung. Er bringt aber an vielen Orten ein Fass zum Überlaufen, das durch vielfältige Maßnahmen im Vorlauf schon fast komplett gefüllt worden war. Schlechte Rindfleischpreise, hoher Arbeitsaufwand, hohe Kosten für Produktionsmittel und Gängelei durch die Behörden sind nur einige Gründe. Hier sind im letzten Jahr einige Vordeichweiden ungenutzt geblieben. Das hat den NGOs nicht gefallen. Für dieses Jahr hatten sie versucht, den Landwirten die Beweidung dort schmackhaft zu machen. Vergeblich! Nun muss die Verwaltung aktiv werden und die Bereiche mähen lassen und das Mähgut abräumen lassen. Diese Bereiche dürfen, im Sinne des Hochwasserschutzes, nicht zuwachsen. Auf die Kostenrechnung für die Maßnahme bin ich mal gespannt. Es muss noch mehr Weidetierhalter geben, die sich der Beweidung öffentlichen Grundes verweigern. Erst wenn diese Institutionen mit entsprechenden Kosten belastet werden, könnte in der Sesseletage ein Umdenken erfolgen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon egnaz » Mo Mai 09, 2022 8:02

Die Kosten interessieren den Herren in den Sesseln wenig. Es ist ja nicht ihr Geld. Dann wird eben etwas mehr gejammert und die Steuern erhöht, um die Maschinenkosten zu bezahlen. Der Anteil der 2.Säule der EU Agrarförderung wächst auch ständig zu Lasten der 1.Säule, womit man diese Arbeiten dann schön bezahlen kann.
Das damit aber in der ldw Wertschöpfung zerstört wird, ist der eigentliche Skandal, was aber der Masse der Gesellschaft nicht interessiert.
Noch schlimmer kommt es mit der Bewirtschaftungseinschränkung in den Moorgebieten im Namen des Klimaschutzes. Da gehen die Einnahmen von 4000€/ha mit Milchvieh auf 2-3stellige Einnahmen mit Paludikulturen durch Wiedervernässung zurück. Und das wird dann noch als erfolgreicher Umbau und Alternativen gefeiert.
Gruß Eckhard
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mai 09, 2022 10:19

Groaßraider hat geschrieben:Das Problem kennen die Deutschen Flachländer nicht.

Arlberg ist den Bayern ein Begriff, war mal längere Zeit in Strengen. :klug:

Aber die Preußen... Kennen eher Wangerooge :regen:


Wangerooge ist eine der schöneren Inseln :klug:
Übrigens auch mit Viehbewirtschaftung vom Festland. Da kommt der Wolf nicht so schnell :mrgreen:
Und die Friesen, von Rotterdam bis Breme, sind kein "klassisches" preußisches Volk.

Aber jetzt eher ernsthaft. Die Schwierigkeiten bei der Almwirtschaft sind sicher speziell, die Tücken mit dem Wolf und der Weidehaltung sind im Grunde für jeden passionierten Weidehalter dieselben. Oder kurz gesagt: wirtschaftlich nicht darstellbar, der ominöse "Herdenschutz".
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Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
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