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Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon countryman » So Jan 21, 2018 17:36

chef-bauer hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:mit Libre Office scheint es bei mir zu laufen, unter 7 sowie auch XP.
Ich sehe es auch nicht ein teure Officepakete oder gleich eine komplette EDV zu kaufen.

Für die "alte" Tabellenkalkulation zum Nährstoffvergleich hatte ich mir mal ein gebrauchtes original Excel 2003 oder so kaufen müssen, weil es damals unter OpenOffice nicht lief. Libre Office ist einen Weiterentwicklung.


Libre Office unter XP habe ich auch probiert, hier habe ich das Problem dass ich die "pull down menü" Felder nicht anklicken kann, zb. wo ich die Vorfrucht auswählen kann.
Wie hebst du den Schreibschutz auf, bzw. unter welcher Endung speicherst Du die Datei?, vielleicht liegt es da drann.


Es wird in den Ländern verschiedene Versionen geben, bei mir hat es mit der NRW Version auf Anhieb geklappt. Gespeichert habe ich es mit Libre Office in der vom Programm vorgeschlagenen Version, da habe ich weiter nichts eingestellt.
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon julius » So Jan 21, 2018 17:58

Bauerntrampel hat geschrieben: Die 750 kg N sind ja nur entscheidend, wenn ich auch selbst Tiere halte.


Mein Gülleabnehmer ist Tierhalter unter 2,5 GV /ha, über 50 GV insgesamt und Biogas ) und würde meine Gülle weiterhin abnehmen.

Da er Biogas und Tierhalter ist wird für ihn als Aufnehmer die 750 kg N Frist gelten ?

Er meinte ich soll mich darüber informieren und den Vertrag dann halt anpassen damit wir wieder unter den 750 kg N bleiben ab 2018.
Wären halt dann ein paar m³ Gülle weniger was kein Problem wäre.
julius
 
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Max M » So Jan 21, 2018 18:52

countryman hat geschrieben:
chef-bauer hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:mit Libre Office scheint es bei mir zu laufen, unter 7 sowie auch XP.
Ich sehe es auch nicht ein teure Officepakete oder gleich eine komplette EDV zu kaufen.

Für die "alte" Tabellenkalkulation zum Nährstoffvergleich hatte ich mir mal ein gebrauchtes original Excel 2003 oder so kaufen müssen, weil es damals unter OpenOffice nicht lief. Libre Office ist einen Weiterentwicklung.


Libre Office unter XP habe ich auch probiert, hier habe ich das Problem dass ich die "pull down menü" Felder nicht anklicken kann, zb. wo ich die Vorfrucht auswählen kann.
Wie hebst du den Schreibschutz auf, bzw. unter welcher Endung speicherst Du die Datei?, vielleicht liegt es da drann.


Es wird in den Ländern verschiedene Versionen geben, bei mir hat es mit der NRW Version auf Anhieb geklappt. Gespeichert habe ich es mit Libre Office in der vom Programm vorgeschlagenen Version, da habe ich weiter nichts eingestellt.

Damit sich die drop-down menüs öffnen lassen, muss die Java Laufzeitumgebung installiert sein.
https://java.com/de/download/
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Mexreloadet » So Jan 21, 2018 19:58

elchtestversagt hat geschrieben:Die Lagerungsverluste sind abgesenkt worden.
Gab es vorher 30% Lagerungsverluste, sind es nunmehr nur noch 20%.


...bei Schweinen ja
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon chef-bauer » Mo Jan 22, 2018 17:23

Damit sich die drop-down menüs öffnen lassen, muss die Java Laufzeitumgebung installiert sein.
https://java.com/de/download/

Danke Max für die Lösung meines Problems,
Nachdem ich Java auf die aktuelle Version upgedatet habe funktioniert das Programm der LFL auch bei mir mit Libre Office und Windows XP.
Grüße, CB
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon julius » Mo Jan 22, 2018 21:36

Also bei mir geht dieser Java Download nicht mir dem Hinweis das ich Firefox verwende. Konnte das Java zwar downloaden aber nicht ausführen weil ich scheinbar einen falschen Firefox Browser verwende oder sich die beiden nicht vertragen.
Müßte jetzt wieder ein anderes Firefox oder anderen Browser downloaden.
Das wird mir jetzt zu blöd.
Ich hab den Düngebedarf auf dem vorgedruckten Papier ausgefüllt. Die Zahlen und Erträge hab ich aus dem LFL Excel oder im Internet übernommen, auf Papier aufgeschrieben und im Ordner abgeheftet.
Der Phosphor Bedarf geht beim LfL Excel vollständig das konnte dann 1 : 1 alles auf Papier abschreiben.

Das Ganze war in kurzer Zeit erledigt und es ist wieder 1 Jahr Ruhe. :D
julius
 
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Cowrider » Di Jan 23, 2018 15:39

@ Julius, die750kg Grenze betrifft doch eh fast niemanden oder? das sind 178,5m³ Rindergülle... wenn jemand Gülle Aufnimmt spielt es doch gar keine Rolle wieviel dann ist die Stoffstrombilanz pflicht (außer reine Ackerbauern ohne Tiere) oder hab ich jetzt da was falsch verstanden?
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon countryman » Di Jan 23, 2018 21:02

damit ist Hobbytierhaltung "frei". Sonst würde jedes eigene Karnickel, Huhn oder Pferd den Rattenschwanz auslösen bei Ackerbaubetrieben, die Gülle statt Mineraldünger einsetzen.
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Wini » Sa Jan 27, 2018 18:58

Särs liebe Freunde des Ackerbaus,

habe mir nun auch schon mal das Berechnungsprogramm von der LfL heruntergeladen:
http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/027122/index.php

Da kann man nur mit dem Kopf schütteln, mit was die Bauernschaft wieder am Computer geplagt wird.
Das könnten die Damen und Herren in den L&F-Ämtern doch im Winter bei Langeweile selbst ausrechnen.
Haben die Landwirte wirklich nichts besseres zu tun als seitenweise Excel-Tabellen mit Flächenidentifikationsnummern zu füllen ?
Wenn die Programmierer für den Mehrfachantrag in München was auf dem Kasten hätten, wäre das schon längst im iBalis integriert.

Die könne mir alle den Buckel runterrutschen und danach kreuzweise.
Ich werde der Einfachheit halber, alle Schläge mit gleicher Feld-Frucht zu einer Bewirtschaftungseinheit zusammenfassen.
Und setzt mir bloß die Erträge nicht zu niedrig an!
Dann passt der Output wenigstens noch leserlich auf eine Seite.

Die 1. Fuhre KAS wurde übrigens bei der BayWa auf den Namen des Altenteilers bestellt.

Hier in Franken brauchst nämlich oft die Extra-Schippe Dünger damit überhaupt was vernünftiges draussen steht.

Lasst Euch von dem ganzen Bürokratiemonster bloß nicht unterbringen.
Die Ämter sind doch notorisch unterbesetzt.
Wer will das überhaupt noch kontrollieren ?

Gruß
Wini
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon elchtestversagt » Sa Jan 27, 2018 19:59

Mich wundert gar nichts mehr.
Haben denn einige garnichts verstanden?
Wini, du kannst in der DBE ruhig 30to. Weizen als Ertragserwartung angeben, und dafür 1000kg Rein-N einplanen.
Das interessiert die von der Düngebehörde erstmal nur am Rande.
Die nehmen sich dann den Nährstoffvergleich vor, den du weiterhin machen musst, und wenn da unter dem Strich nur 5 to Weizen geerntet steht und 900 kg rein-N in der Bilanz an überschuss, dann bist du reif.
Die DBE ist nur ein Werkzeug, damit man am Ende nicht dumm da steht.
Eine DBE musstest du schon seit über 20 Jahren "machen", allerdings nicht schriftlich und nur für dich.
Aber da wir im Preussisch-dominierten Deutschland sind, wird das halt nun alles mit viel Papier gemacht.

Und wenn in deiner Ecke der berühmte " schwank zuviel" gebraucht wird, damit überhaupt was wächst, dann kann das nicht nur am fehlenden N alleine liegen.
Deshalb sollst du dich ja mit der Ausnutzung des N allgemein auseinander setzen, und nicht einfach Schieber auf und los geht es.
Wir können doch froh sein über die erlaubten 50 kg N Überschuss, dies ist allen NGOs schon zuviel.
Desweiteren dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Landhandel demnächst Listen an die Düngebehörden abgeben muss, wer was wann wievel gekauft haben, die bedanken sich schon jetzt bei den Spinnern, die Öffentlich sagen das Opa für seine 1000m2 Zierrasen 27to. KAS im Jahr braucht...
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Family Guy » Sa Jan 27, 2018 21:14

Wini hat geschrieben:
Die 1. Fuhre KAS wurde übrigens bei der BayWa auf den Namen des Altenteilers bestellt.


Und der bezahlt sie dann mit seinem fürstlichem Altenteil????

Wenn die Programmierer für den Mehrfachantrag in München was auf dem Kasten hätten, wäre das schon längst im iBalis integriert.


Sei froh, dass dem noch nicht so ist, würde die Sache für uns Landwirte nicht einfacher aber im Prüfungsfall angreifbarer machen.
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Farmer310 » Sa Jan 27, 2018 21:33

elchtestversagt hat geschrieben:Mich wundert gar nichts mehr.
Haben denn einige garnichts verstanden?
Wini, du kannst in der DBE ruhig 30to. Weizen als Ertragserwartung angeben, und dafür 1000kg Rein-N einplanen.
Das interessiert die von der Düngebehörde erstmal nur am Rande.
Die nehmen sich dann den Nährstoffvergleich vor, den du weiterhin machen musst, und wenn da unter dem Strich nur 5 to Weizen geerntet steht und 900 kg rein-N in der Bilanz an überschuss, dann bist du reif.
Die DBE ist nur ein Werkzeug, damit man am Ende nicht dumm da steht.
Eine DBE musstest du schon seit über 20 Jahren "machen", allerdings nicht schriftlich und nur für dich.
Aber da wir im Preussisch-dominierten Deutschland sind, wird das halt nun alles mit viel Papier gemacht.

Und wenn in deiner Ecke der berühmte " schwank zuviel" gebraucht wird, damit überhaupt was wächst, dann kann das nicht nur am fehlenden N alleine liegen.
Deshalb sollst du dich ja mit der Ausnutzung des N allgemein auseinander setzen, und nicht einfach Schieber auf und los geht es.
Wir können doch froh sein über die erlaubten 50 kg N Überschuss, dies ist allen NGOs schon zuviel.
Desweiteren dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Landhandel demnächst Listen an die Düngebehörden abgeben muss, wer was wann wievel gekauft haben, die bedanken sich schon jetzt bei den Spinnern, die Öffentlich sagen das Opa für seine 1000m2 Zierrasen 27to. KAS im Jahr braucht...

Recht hat er..
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Kein KAS an Altenteiler - Chemikaliengesetz!

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 27, 2018 22:31

elchtestversagt hat geschrieben:.......
Desweiteren dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Landhandel demnächst Listen an die Düngebehörden abgeben muss, wer was wann wievel gekauft haben, die bedanken sich schon jetzt bei den Spinnern, die Öffentlich sagen das Opa für seine 1000m2 Zierrasen 27to. KAS im Jahr braucht...

Vor allem liebt bei dem Kauf von KAS durch Altenteiler schon ein offensichtlicher Gesetzesverstoß vor.
Bei http://www.raiffeisen.de/downloads/DRV- ... uenger.pdf
steht klar (Seite 6), mit Verweis auf das Chemikaliengesetz, dass "Düngemittel mit einem Ammoniumnitratstickstoff-Gehalt von mehr als 16 % dürfen nur an Händler, Landwirte oder sonstige Personen abgegeben werden, die gewerblich einer Tätigkeit wie Gartenbau, Pflanzenanbau in Gewächshäusern, Park-, Garten- oder Sportflächenpflege, Forstwirtschaft oder anderen vergleichbaren Tätigkeit nachgehen, nicht an Privatpersonen."
Wenn also ein Händler an Winis Altenteiler liefert, dann liegt da klar ien Gesetzesverstoß vor, denn KAS fällt unter diese Regelung.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Kein KAS an Altenteiler - Chemikaliengesetz!

Beitragvon Oberfranke_91 » So Jan 28, 2018 11:28

Als ob man mit der Trickserei irgendwas erreichen würde...eher im Gegenteil. Auch wenn die Bürokratie noch so nervig ist und teilweise sinnlos, man entflieht ihr nicht. In der neuen DüVO wurden nahehzu alle üblichen Schlupflöcher entfernt..., da bleibt nicht mehr viel Bewegungsspielraum.... :wink:
Wer sich damit nicht anfreunden kann oder will wird auf die Fresse fallen...und zwar ganz gewaltig.... :wink:
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Re: Aufzeichnungen Düngebedarf ab 2018

Beitragvon Fendt 308ci » So Jan 28, 2018 13:29

Wini hat geschrieben:Särs liebe Freunde des Ackerbaus,

habe mir nun auch schon mal das Berechnungsprogramm von der LfL heruntergeladen:
http://www.lfl.bayern.de/iab/duengung/027122/index.php

Da kann man nur mit dem Kopf schütteln, mit was die Bauernschaft wieder am Computer geplagt wird.
Das könnten die Damen und Herren in den L&F-Ämtern doch im Winter bei Langeweile selbst ausrechnen.
Haben die Landwirte wirklich nichts besseres zu tun als seitenweise Excel-Tabellen mit Flächenidentifikationsnummern zu füllen ?
Wenn die Programmierer für den Mehrfachantrag in München was auf dem Kasten hätten, wäre das schon längst im iBalis integriert.

Die könne mir alle den Buckel runterrutschen und danach kreuzweise.
Ich werde der Einfachheit halber, alle Schläge mit gleicher Feld-Frucht zu einer Bewirtschaftungseinheit zusammenfassen.
Und setzt mir bloß die Erträge nicht zu niedrig an!
Dann passt der Output wenigstens noch leserlich auf eine Seite.

Die 1. Fuhre KAS wurde übrigens bei der BayWa auf den Namen des Altenteilers bestellt.

Hier in Franken brauchst nämlich oft die Extra-Schippe Dünger damit überhaupt was vernünftiges draussen steht.

Lasst Euch von dem ganzen Bürokratiemonster bloß nicht unterbringen.
Die Ämter sind doch notorisch unterbesetzt.
Wer will das überhaupt noch kontrollieren ?

Gruß
Wini


Endlich jemand, der das ausspricht, was ich denke!

Die Formulare der Düngebedarfsermittlung liegen bei mir erstmal gut in der Schublade. Die werden dann, wenn sich die Hofschnüffler anmelden, bei Bedarf kreativ ausgefüllt.
Tierhaltung gibts bei mir nicht und org. Düngung offiziell auch nicht.
Und durch die Sonderkulturen Weinbau und Obstbau habe ich genügend Gestaltungsspielraum beim ausfüllen :mrgreen:

Wenn die Bürokratieflut und Kostensteigerung noch mal weitere 25 Jahre so weitergeht wie bisher, dann wird Landwirtschaft unmöglich.
Agrardieselerstattung, Gemeinsamer Antrag Zertifizierungszwang nach QS - Gap, GLOBALGAP, Mindestlohn, etc. die Liste ließe sich beliebig weiterführen.
Von den ständigen Erhöhungen der Beiträge zu den Landw. Sozialversicherungen ganz zu schweigen.
Mir als Vollerwerbslandwirt wächst der Scheiß bald über den Kopf, es wird bald eine Vollzeitstelle im Büro nötig!

Hauptsache die Bleistiftspitzern in den geheizten Büros geht die Arbeit beim Kontrollieren nicht aus.

An die kartellähnlichen Zustände der drei großen Handelsriesen, welche die Preise vorgeben v.a. im Bereich Wein, Milch und Obst trauen sich unsere Bürokraten nicht ran.

Der kleine Landwirt lässt sich eben besser kontrollieren und sanktionieren.
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