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Ja, es gibt in China immer noch Dieselbusse, aber der Trend geht stark hin zur Elektrifizierung, insbesondere im öffentlichen Nahverkehr. Während Städte wie Shenzhen bereits eine vollständige Umstellung auf Elektrobusse vollzogen haben, setzen andere Städte auf einen Mischbetrieb, bei dem sowohl Elektrobusse als auch Busse mit Verbrennungsmotoren eingesetzt werden. Die Regierung fördert die Elektromobilität mit Subventionen und anderen Maßnahmen, was zu einem rasanten Wachstum des Marktes für Elektrobusse in China geführt hat.
erwinruhl hat geschrieben:Schaut mal nach China: Gibt es in China eigentlich noch Busse, die nicht elektrisch sind?
Die KI sagt:...
Südheidjer hat geschrieben:...
Bei Laternenparkern bin ich eher skeptisch, ob das E-Auto sich dort zeitnah etablieren wird. Das kann schon recht unbequem sein.
Schwacher Motor und Mini-Akku
Beim Antrieb des Mini-Autos darf man sich nicht zu viel erwarten. 40 PS liefert der E-Motor, der von einem 17,6-kWh-LFP-Akku gespeist wird. Damit soll man laut Hersteller bis zu 200 Kilometer weit kommen.
Offenbar plant Brüssel ab 2030 auch ein Verbrenner-Verbot für Mietwagenanbieter und Firmenflotten. Sixt und Co. warnen nun vor höheren Kosten und schlechter Verfügbarkeit.
Verbrenner-Verbot für Firmenflotten und Mietautos
Die EU-Kommission plant nach Angaben der „Bild am Sonntag“ ab dem Jahr 2030 ein Verbrenner-Verbot für Mietwagenanbieter und Firmenflotten. Davon wären 60 Prozent des Neuwagengeschäfts betroffen, wie die &qout;Bild am Sonntag&qout; aus EU-Kreisen erfuhr. Der Rest des Absatzes entfalle auf Privatkunden. EU-weit wurden im vergangenen Jahr 10,6 Millionen Fahrzeuge verkauft.
Bereits im Spätsommer will die EU-Kommission laut Bild die Neuregelung vorstellen und auf den parlamentarischen Weg bringen. EU-Rat und EU-Parlament müssen dann zustimmen. Die EU bestätigte, dass an einer Neuregelung gearbeitet werde. Zu Details äußerte sich eine Sprecherin nicht.
Der EU-Abgeordnete Markus Ferber (CSU) appellierte an Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, das Vorhaben zu kassieren. Kommt die Regelung, dann würden nur E-Autos angeschafft, um Quoten zu erfüllen, wie Ferber in einem Brief an von der Leyen schrieb, der der „Bild“ vorlag.
Der Vorstand des Mietwagenanbieters Sixt, Nico Gabriel, bezeichnete das geplante Verbrenner-Verbot als praxisfremd. „Urlauber werden kaum noch Mietwagen nutzen, Verbraucher werden praktisch keine Fahrzeuge mehr leasen können.“ In der ganzen EU fehle es schlicht an Ladesäulen. Die Folge: Letztlich dürften Mietautos teurer werden, berichteten laut „Bild“ auch andere Anbieter
BeKuB hat geschrieben:Warum nicht Batteriebusse als noch bessere Alternative? Viel flexibler in der Strecken- und Liniengestaltung, können auch ins Umland fahren und sollten in den allermeisten Fällen wirtschaftlicher sein.
langholzbauer hat geschrieben:Das ist zu einfach.
An solcher praxistauglichen Technik verdienen zu wenige Forscher und NGO's.![]()
Für Linienbusse wäre auch eine Aufladung wärend der Fahrt über Oberleitung auf Teilstrecken möglich , die von mehreren Linien bzw. Bussen abwechselnd genutzt werden.
Für LKW's war das ja schon geplant und angefangen worden.
Das könnte kleinere Akkus= effizientere Busse und die zeitnahe Nutzung von PV - Strom wärend der Tageseinsatzzeiten bewirken...
Oder einfach die großen Busse, aus einem Beispiel von @tyr könnten mit 19m Länge mal 2,2 m allein auf dem Dach um 40m² und somit über 5 Kwp PV laden, wenn es richtig hell ist.
Aber auch da wird es keine riesige Förderung für die Entwicklung tragfähiger Konzepte und Versuche geben, weil die Technologie dazu schon lang und bewiesen zuverlässig existiert(e).
In unserem Staat besteht ein riesiges Problem darin, dass durch die wohlstandsverwöhnten Entscheidungsträger lieber, freiwillig oder durch gute Schmierung von Gewinnlern an möglichst hohen Kosten, in teure Prestigeprojekte investieren, statt effektivste Low Budgetlösungen realisieren zu wollen.
"Es geht ja nicht von ihrem Geld..."
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