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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AF85 » Mi Dez 17, 2025 22:30

fleischverkäufer hat geschrieben:Ja Energiesparend Auto fahren liegt nicht jedem. Wir haben auch Diesel in der Flotte, exakt die selben Fahrzeuge, da braucht der eine 8 Liter und der andere 4,8 Liter auf 100 km. Und das wird bei den Stromern auch nicht anders sein.


Ich fahre meinen Benziner Grandland mit unter 7liter,keineLangstrecken,ist das viel für dich.
Der Werkstattmeister meinte, im Winter kann es durchaus sein dass sich die Reichweite mal halbiert.
Es war ein Corsa , hatte ich schon öfter, allerdings nicht im Winter,super schön zu fahren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon erwinruhl » Do Dez 18, 2025 5:48

Vor 14 Tagen bin ich mit meinem MG4 zum Hornbach einkaufen gefahren.
Der war zu 100 % voll wie ich los gefahren bin. Es war frostig kalt.
Ich bin 100 km gefahren, und dann war die Batterie halb leer.
Also kann ich im Winter so 200 km fahren. Angegeben ist der mit 350 km WLTP Reichweite.

Der MG4 ist dann jetzt 3 Jahre alt und hat 35.000 km gelaufen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Do Dez 18, 2025 8:21

AF85 hat geschrieben:
fleischverkäufer hat geschrieben:Ja Energiesparend Auto fahren liegt nicht jedem. Wir haben auch Diesel in der Flotte, exakt die selben Fahrzeuge, da braucht der eine 8 Liter und der andere 4,8 Liter auf 100 km. Und das wird bei den Stromern auch nicht anders sein.


Ich fahre meinen Benziner Grandland mit unter 7liter,keineLangstrecken,ist das viel für dich.
Der Werkstattmeister meinte, im Winter kann es durchaus sein dass sich die Reichweite mal halbiert.
Es war ein Corsa , hatte ich schon öfter, allerdings nicht im Winter,super schön zu fahren.

Nein, als ich noch meinen Quattro hatte, brauchte der 6,5 Liter auf 100 km. Wenn mein Kollege den mal einen Tag ausgeliehen hatte, stand da Abends 8,5 Liter auf der Uhr. Und wahrscheinlich hat dein Leih-Stromer auch jemand gefahren, da hätte die Restreichweite auch einigermaßen gepasst. Und dann kamst du, mit DEINEM Fahrstiel, das konnte der Computer aber vorher nicht wissen. Nur grundsätzlich ist es schon deutlich schwerer, mit einem Stromer " bescheuert" zu fahren, das geht mit einem Verbrenner deutlich einfacher. Drehzahl und Gänge dauernd hoch ziehen und wieder runter,. Das geht bei einem Stromer gar nicht, und jeder Bremsvorgang bringt wieder Strom in den AKKU. Beim Verbrenner ist das alles verlorene Energie.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Do Dez 18, 2025 9:03

Rekuperation ist im Computer aber einkalkuliert.
Beim Tesla z.B. greift die Rekuperation voll ein, wenn man den Fuß vom Gas nimmt.
Ein Verbrenner-Fahrer muss sich erst dran gewöhnen, sonst kostet das Reichweite.

Heizung
Ja, kostet Strom.

Abhilfe
Luftrate der Frischluft drosseln.
Jeder m3 Frischluft muss erwärmt werden.
Temperatur drosseln, dafür Sitzheizung zuschalten.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Do Dez 18, 2025 9:25

Hallo,

Hybrid ist der größte Schwachsinn den ich kenne. Beispiel: https://www.autobild.de/artikel/plug-in ... 34791.html

Warum? Weil kleine Batterien verbaut werden die sehr viele Intervalle haben und somit relativ schnell am ende ihrer Life-Time sind. Das führt dann in der Regel bei einem eingefahren Wagen mit ca. 150.000 km zum wirtschaftlichen Totalschaden. Also entweder Verbrenner oder 100% Elektro. Alles andere ist Murks.

E-Fuels: Es wurde hier schon mehrfach genannt, das Aufwand aus Strom E-Fuels herzustellen, welche nachher im Verbrenner auch nur einen Wirkungsgrad maximal 35% (Autobahn konstante FAhrt). Im Stadtverkehr sind es 15%.

Hier eine Beispiel Rechnung:

Schrittweise Wirkungsgrade (Strom → E-Fuel)
Typische Prozesskette: Strom → H₂ → Synthese → Aufbereitung

Elektrolyse (Strom → Wasserstoff)
Wirkungsgrad: 65–75 % (LHV-Basis, Stand heute)

CO₂-Bereitstellung & Aufbereitung
Energieverlust: 5–10 %
(DAC deutlich schlechter als Punktquellen)

Synthese (z. B. Fischer-Tropsch oder Methanolroute)
Wirkungsgrad: 60–70 %

Raffination, Aufbereitung, Transport
Verluste: 5–10 %

Gesamtwirkungsgrad (Multiplikation)
0,70 × 0,90 × 0,65 × 0,90 ≈ 0,37 (chemischer Wirkungsgrad H₂ → Rohprodukt)

bezogen auf Strom → flüssiges E-Fuel nutzbar:
≈ 10–15 %



Praxisbeispiele

E-Kerosin: ~10–12 %
E-Diesel / E-Benzin: ~12–15 %
E-Methan (PtG): ~15–20 % (einfachste Route)

Einordnung im Gesamtsystem

Wenn man den Motorwirkungsgrad berücksichtigt:

E-Fuel + Verbrenner:
10–15 % × 20–25 % ≈ 2–4 % Gesamtwirkungsgrad

Strom → Batterie → Rad: 70–80 %


Ich denke damit ist alles gesagt.
Gruß
Carsten
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Do Dez 18, 2025 9:42

Ja…!
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AF85 » Do Dez 18, 2025 10:16

fleischverkäufer hat geschrieben:
AF85 hat geschrieben:
fleischverkäufer hat geschrieben:Ja Energiesparend Auto fahren liegt nicht jedem. Wir haben auch Diesel in der Flotte, exakt die selben Fahrzeuge, da braucht der eine 8 Liter und der andere 4,8 Liter auf 100 km. Und das wird bei den Stromern auch nicht anders sein.


Ich fahre meinen Benziner Grandland mit unter 7liter,keineLangstrecken,ist das viel für dich.
Der Werkstattmeister meinte, im Winter kann es durchaus sein dass sich die Reichweite mal halbiert.
Es war ein Corsa , hatte ich schon öfter, allerdings nicht im Winter,super schön zu fahren.

wahrscheinlich hat dein Leih-Stromer auch jemand gefahren, da hätte die Restreichweite auch einigermaßen gepasst. Und dann kamst du, mit DEINEM Fahrstiel, das konnte der Computer aber vorher nicht wissen.

Wie man nur so einen Schwachsinn schreiben kann. Mein Fahrstiel ist alles andere als verschwenderisch, als ich mit dem Auto losgefahren bin war die Heizung auf 26 Grad eingestellt und die Sitzheitzung auf maximal, das wusste der Bordcomputer vom vorherigenFahrer,was er nicht wusste bevor ich losgefahren bin, ist, das es kalt ist.
Ich musste erst die Klima runter drehen und die Sitzheitzung aus machen, ich brauch keinen Eierwärmer, mochte ich noch nie.
Und außerdem sieht man auch noch den Ladestand der Batterie, und wie schnell der abfällt.
Ich fahre gerne mit einem E-Auto, aber für den Winter definitiv noch nicht brauchbar,erstens müsste er ständig geladen werden und zweitens hab ich im Winter keinen PV-Strom über.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon fleischverkäufer » Do Dez 18, 2025 10:30

Mit dem Begriff Schwachsinn, sollte man vorsichtig umgehen. Ich habe jedenfalls die Probleme nicht. Ich lade zu Hause Nachts in der Garage, und bei meinem Arbeitgeber ebenso, bezahlt der alles. Gibt immer genug freie Plätze. Und wenn ich auf Reisen bin, dann fahre ich mal so 400-500 Km am Tag maximal, wird aber auch seltener. (Das meiste kann man heute über Teams machen ). Da muss ich sowieso mal zwischendurch irgendwo laden, und da finde ich auch bisher immer eine Ladesäule. Ich bin jedenfalls Top zufrieden mit meinem Stromer, nur 0,25 % Versteuerung, das macht bei meinem Gehalt schon viel aus. Ich will nie wieder so eine Verbrenner Knatterkiste fahren. Und wenn ich mal bei einem mitfahre, und dann auch noch einen Schalter, fühle ich mich schon in die Steinzeit zurück versetzt. Aber soll jeder halten wie er will.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 18, 2025 10:47

@Carsten
Ich finde es nur noch erschreckend, wenn bei solchen vergleichen die teuerste Variante der E- Fuels und dazu noch Transportverluste angerechnet werden , aber im Vergleich der Strom von der Erzeugung zu 70 % am Rad ankommen soll, obwohl die Netze dazu noch nicht vorhanden sind und ausreichend Speicherkapazitäen fehlen.
Das ist, mit Verlaub, der gleiche Schwachsinn, wie " Lehnchens " Traum, dass das Netz Strom speichert, oder @ Weisnich's Behauptung, das genug PV- Überkapazitäten eine Stromlücke schließen könnten.

Für Gas und Flüssigkraftstoffe ist eine Speicher- und Übertragungsstruktur vorhanden, auf die wir noch lange nicht verzichten können.
Rechnen wir mal die Nutzung und Aufwertung von Bio/ Deponiegas und Bio -Alkohol mit ein, kann die Bilanz schon deutlich besser ausfallen.
Letztlich wäre ein ankommender Wirkungsgrad von 10 oder 20% noch effektiver, als abgeregelte Anlagen oder kostenpflichtig " entsorgter " Ökostrom!

Niemand wird behaupten, dass E- Fuels der Weisheit letzter Schluss sind.
Aber sie können eine wichtige Brücke in die Zukunft mobiler Antriebe bilden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Do Dez 18, 2025 11:23

langholzbauer hat geschrieben:@Carsten
Ich finde es nur noch erschreckend, wenn bei solchen vergleichen die teuerste Variante der E- Fuels und dazu noch Transportverluste angerechnet werden , aber im Vergleich der Strom von der Erzeugung zu 70 % am Rad ankommen soll, obwohl die Netze dazu noch nicht vorhanden sind und ausreichend Speicherkapazitäen fehlen.
Das ist, mit Verlaub, der gleiche Schwachsinn, wie " Lehnchens " Traum, dass das Netz Strom speichert, oder @ Weisnich's Behauptung, das genug PV- Überkapazitäten eine Stromlücke schließen könnten.

Für Gas und Flüssigkraftstoffe ist eine Speicher- und Übertragungsstruktur vorhanden, auf die wir noch lange nicht verzichten können.
Rechnen wir mal die Nutzung und Aufwertung von Bio/ Deponiegas und Bio -Alkohol mit ein, kann die Bilanz schon deutlich besser ausfallen.
Letztlich wäre ein ankommender Wirkungsgrad von 10 oder 20% noch effektiver, als abgeregelte Anlagen oder kostenpflichtig " entsorgter " Ökostrom!

Niemand wird behaupten, dass E- Fuels der Weisheit letzter Schluss sind.
Aber sie können eine wichtige Brücke in die Zukunft mobiler Antriebe bilden.


Lass doch die Transportverluste raus. Ist dann trotzdem noch ein meilenweiter Unterschied. Die Netzbetreiber wollen keinen Cent mehr in das Erdgasnetz investieren. Ich verfolge das etwas wegen der Neuauflage der Gasnetzzugangsverordung. Da wird schon drüber diskutiert welche Erdgasleitungen stillgelegt werden sollen. Die wollen das Geld lieber in das Stromnetz investieren. Für die restlichen Verbleibenden werden die Netzendgelte dann so teuer das die auch noch umsteigen.

Ich sage auch nicht das STrom die 100% Lösung ist. Im Individualverkehr sicherlich. Im Transport und Logistik muss noch einiges passieren.
Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Manfred » Do Dez 18, 2025 11:35

Ich verstehe nicht, wieso überhaupt von 100%- oder Ideal-Lösungen gesprochen wird.
Eine einzelne Technologie wird nie die Ideal-Lösung für all die unterschiedlichen Anforderungen sein.

Schluss mit der Planwirtschaft. Dann kristallisieren sich die Lösungen für die unterschiedlichen Ansprüche durch Angebot und Nachfrage heraus.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Do Dez 18, 2025 11:36

Wenn Hybride so schlecht sind, wie Carsten schreibt, dann wird diese Fahrzeuge in 5 bis 10 Jahren keiner mehr kaufen.

Womit verdient sich in 50 Jahren der Saudi sein Geld? Ich denke mit E-Fuels oder ähnlichem. Fläche ohne Ende für PV und petrochemische Anlagen um die Produkte herzustellen sind vorhanden und werden ausgebaut. Öl ist nicht ewig verfügbar.
Die Saudis erzeugen PV zu Kosten von 1-2 Cent pro KWh. Um daraus 1 Liter E-Fuels hat man ungefähr Faktor 30 (1/3 bzw 33% Wirkungsgrad bei der Herstellung und in einem Liter sind rund 10 KWh). Das macht dann rund 60 Cent pro Liter.
Aktuell kostet ein Barrel Rohöl ich meine 60 Dollar oder Euro und 160 Liter sind im Barrel. Dann kostet der Liter Rohöl rund 40 Cent und daraus muß noch Benzin, Diesel oder Kerosin gemacht werden. Die Zahlen liegen also nicht weit auseinander.
E-Fuels könnten umgehend zum fossilen Kraftstoff zugemischt werden. Dadurch würde die Bestandsflotte unverzüglich ihre CO2-Klimabilanz verbessern.

Lade ich aktuell jetzt im Winter aus dem Stromnetz, dann kommt da nicht unerheblich Strom aus fossilen Energien raus. Das wird auch so bleiben. Und wird werden keinen Strompreis von 20 Cent/KWh mehr sehen, eher über 30 Cent.

Mir fehlt beim neuen elektrischen Polo die Reichweite. Wenn da eine 75 KWh-Batterie drin wäre, dann sähe das anders aus. Dann wäre die Reichweite bei bis zu 600 km, mit der viele Leute zufrieden wären. Und das ganze zum Preis von unter 30.000 Euro.

https://www.bild.de/leben-wissen/auto/vw-id-polo-der-polo-wird-jetzt-elektrisch-694022ffee38f909a4fbaca0

Bei Reichweite müßte also nur noch eine Steigerung von rund 35% her. Die sehe ich in 5 bis 10 Jahren.
Dann werden immer mehr Kunden zum Elektro-Auto greifen.
Voraussetzung: Die Batterien erreichen ihre Lebensdauer wie versprochen.
Mein Akku für's Elektro-Fahrrad hat keine 10 Jahre gehalten und mehr als 500 Euros gekostet. Das Fahrrad war also eigentlich wirtschaftlicher Total-Schaden.

Nachtrag: Der Ausbau der Stromnetze wird in Deutschland ca. noch 700.000.000.000 Euro verschlingen so hörte ich letztens in einem Interview.
300.000.000.000 Euro haben uns die erneuerbaren Energien schon gekostet. Macht in Summe dann eine Billion oder eher mehr.
Wir leisten uns schon was.

Und wie Manfred ähnlich schreibt: Der Markt wird es regeln, wenn man nicht politisch reinfuscht.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Do Dez 18, 2025 11:55

Habeck hat das doch schon eingetütet. Wir bekommen den H2 aus dem Ausland und sind dann genauso abhängig wie heute.
Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Manfred » Do Dez 18, 2025 12:04

Ob und wie elektrische Überschuss-Energie langzeitgespeichert wird, ist doch heute noch völlig offen.
E-Fuels, Redox-Flow-Elektrolyte, Wasserstoff in Druck- oder Metallhydridspeichern, Eisspeicher, Druckluft, thermische Großspeicher...
Weg mit der Regulierung und die findigen Köpfe machen lassen.

Der mit Abstand größte Hemmschuh sind dumme Politiker und NGOler, die sich für so intelligent halten, dass sie es besser wissen als Millionen von Technikern und Wirtschaftlern.
Ein intelligenter Politiker käme niemals auf die Idee, solche Bereiche regulieren zu wollen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Manfred » Do Dez 18, 2025 12:07

Carsten hat geschrieben:Habeck hat das doch schon eingetütet. Wir bekommen den H2 aus dem Ausland und sind dann genauso abhängig wie heute.


Wasserstoffversprödung und Wirkungsgrade wird Habeck in diesem Leben nicht mehr verstehen.
Der Mann ist ein Paradebeispiel dafür, wie man extrem schlechte Politik macht.
Das ist denke ich ein wesentlicher Grund dafür, weshalb die Netzbetreiber von den Gasnetzen weg wollen.
Wenn da Massen an Wasserstoff durch sollen, kann die Instanthaltung niemand mehr bezahlen.
Zuletzt geändert von Manfred am Do Dez 18, 2025 12:08, insgesamt 1-mal geändert.
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