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Aktuelle Zeit: Mi Mär 18, 2026 11:54

Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon ChrisB » Mi Mär 11, 2026 9:11

Wo sollen denn die Steuereinnahmen herkommen????
Wenn die Benziner und Diesel nicht mehr fahren :wink:
Ich habe auf 2 Dächern, je 9,6 PV, eine mit Speicher,
von November bis Mitte Februar, war nichts mit Speicher, nur etwas Eigenverbrauch.
Heute Sonne und Wolken- Wechselspiel!
Wie soll es da eine zuverlässige Stromversorgung geben????
Sorry jetzt kommen ja die Mini Atom.....werke :shock:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Geisi » Mi Mär 11, 2026 9:36

Oberpfälzer hat geschrieben:Wart mal auf den Strompreis nächstes Jahr...

Die Fucking PV-und Windanlagen, die nachts (PV) und bei ungünstigem Wetter (geschätzt 70% der Zeit...) gar nix oder fast nix bringen und bei "günstigem" Wetter viel zu viel, sind extrem asozial. Der Habenichts in der 2-Zimmer-Wohnung bezahlt diesen ganzen EEG-Scheiß über den in D sehr teuren Strom und zusätzlich über seine Steuern, mit denen dann Netzentgelte und Anlagen noch zusätzlich subventioniert werden, während sich der Anlagenbetreiber und die bumsbescheuerten Klimaverbände die Hände reiben.


Ich weiß ja nicht, was du für den Strom bezahlst, aber ich habe hier erst für 23ct/kWh abgeschlossen. Ich finde das nicht "sehr teuer".
Apropo Netzentgelte. Hast du mal die Eigenkapitalrenditen der Netzbetreiber angeschaut? Bei den großen VNBs (Bayernwerk 25,9%, EWE 50,3%) fallen die sehr üppig aus.

Wir würden gerne unsere PV deutlich ausbauen. Nur das Bayernwerk braucht für sämtliche Anträge mal wieder etliche Wochen. Mit den Großbatteriespeichern in den Mittelspannungsnetzen könnte man die Tagesschwankungen auch deutlich ausgleichen. Bisher sind ja 470GW Anschlussleistung geplant.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Mi Mär 11, 2026 9:50

ChrisB hat geschrieben:Wo sollen denn die Steuereinnahmen herkommen????
Wenn die Benziner und Diesel nicht mehr fahren :wink:
Ich habe auf 2 Dächern, je 9,6 PV, eine mit Speicher,
von November bis Mitte Februar, war nichts mit Speicher, nur etwas Eigenverbrauch.
Heute Sonne und Wolken- Wechselspiel!
Wie soll es da eine zuverlässige Stromversorgung geben????
Sorry jetzt kommen ja die Mini Atom.....werke :shock:

Je nach Größe der Anlage hast du aber im Sommer und in der Übergangszeit ordentlich Strom. Das kommt eben auf die Dimension der Anlage an, oder nicht?

Natürlich musst du mit einem E-Fahrzeug auch mal zu Zeiten laden, in denen der Speicher leer ist oder aktuell kein Strom vom Dach kommt. Ansonsten kaufst du den Strom eben aus dem Netz zu. Das klappt in Deutschland für knapp 30 Cent flächendeckend.

Selbst wenn du nur an der Haussteckdose lädst und nicht über PV, kommst du mit allen gängigen E-Autos auf Energiekosten von gerade einmal 5–8 Euro pro 100 km – eben je nach Fahrzeug. Mit PV kannst du es sogar auf etwa 2 € drücken. Dafür bekommst du aktuell nicht einmal einen Liter Diesel.

Mit PV und Speicher kannst du deinen Strompreis in gewisser Weise relativ einfach absichern. Beim Weg zur Tankstelle bist du dagegen immer auf die tagesaktuellen Preise angewiesen. Hoftankstellen, die mit 1 €/l Diesel befüllt sind – wie vermutlich bei Höffti – dürften die wenigsten haben. Meine Hoftankstelle muss ich nachtanken, wenn sie leer ist; da bin ich wenig flexibel.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Mi Mär 11, 2026 10:13

Riesige PV-Anlagen dürften auch die wenigsten haben - manche LT-User natürlich ausgenommen.

Wenn ein Einzelner hier behauptet, sein BEV würde zu über 90 % aus eigenem PV-Strom geladen, hat er entweder so eine riesige PV-Anlage (deren Ertrag im Sommer "die Netzleitungen verstopft")
oder er fährt im Winter so gut wie keine km. Zumindest hier in Ö. war der Anteil von PV am Gesamtstrommix im letzten Winter gerade mal 3 %.

A. aus Ö.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Mi Mär 11, 2026 11:45

Falke hat geschrieben:Wenn ein Einzelner hier behauptet, sein BEV würde zu über 90 % aus eigenem PV-Strom geladen, hat er entweder so eine riesige PV-Anlage (deren Ertrag im Sommer "die Netzleitungen verstopft")
oder er fährt im Winter so gut wie keine km. Zumindest hier in Ö. war der Anteil von PV am Gesamtstrommix im letzten Winter gerade mal 3 %.
A. aus Ö.

Das Forum ist gehostet unter Landtreff.de - also in meinem Weltbild in erster Linie mal ein deutsches Forum. Dass in Ö ein vollkommen anderer Strommix vorhanden ist, das ist doch vollkommen unstrittig. In Ö. ist der größte Energieträger die Wasserkraft. Das ist für die überschaubare Anzahl an Ösis machbar, aber doch nicht in D. Bei uns ist halt der Strommix so wie er ist https://www.destatis.de/DE/Presse/Press ... 43312.html
Und wenn man die deutschen Regelungen nicht kennt, dann muss man nicht unbedingt darüber ablästern - die PV-Anlagen ab 30 kwp haben seit mehr als einem Jahrzehnt steuerbare Abschaltungen und werden von den Netzbetreibern abgeschaltet falls erforderlich und "verstopfen" keine Netzleitungen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Mär 11, 2026 12:01

aldersbach hat geschrieben:Und wenn man die deutschen Regelungen nicht kennt, dann muss man nicht unbedingt darüber ablästern - die PV-Anlagen ab 30 kwp haben seit mehr als einem Jahrzehnt steuerbare Abschaltungen und werden von den Netzbetreibern abgeschaltet falls erforderlich und "verstopfen" keine Netzleitungen.


Naja, zumindest ist im Sommer bei Sonne und Wind in Deppenland so viel Strom da, dass sie den Österreichern Geld zahlen, dass sie den Strom nehmen. Die lassen dann vorher ihr Wasser duch ein Leerrohr durch und pumpen es dann mit dem "grünen" Strom aus Deppenland wieder hoch...

(Die Ösiwitze aus meiner Kindheit/Jugend haben sich mittlerweile komplett erübrigt. Den Preis für das idiotischste Land haben wir uns mittlerweile redlich selbst verdient...)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Do Mär 12, 2026 10:23

Wenn wir schon beim Witzeln sind:

Wer mit einem Diesel-Kombi über die Grenze fährt mit 20 vollen Kanistern Diesel, läuft Gefahr kontrolliert zu werden.
Das Auto liegt tief, Diesel ist beim Diesel-Fahrer gefragt…

Nimmt man statt dessen einen Tesla, kommt kaum einer auf die Idee, das da Kanister drin sind.

:D :D :D
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Do Mär 12, 2026 10:47

Falke hat geschrieben:Riesige PV-Anlagen dürften auch die wenigsten haben - manche LT-User natürlich ausgenommen.

Wenn ein Einzelner hier behauptet, sein BEV würde zu über 90 % aus eigenem PV-Strom geladen, hat er entweder so eine riesige PV-Anlage (deren Ertrag im Sommer "die Netzleitungen verstopft")
oder er fährt im Winter so gut wie keine km. Zumindest hier in Ö. war der Anteil von PV am Gesamtstrommix im letzten Winter gerade mal 3 %.

A. aus Ö.

Mit Strom aus dem normalen Netz fährst du im Schnitt trotzdem günstiger. Ist das bei euch in Österreich anders? Für den Strom vom Dach erhalte ich bei Einspeisung Geld vom Netzbetreiber. Wenn ich ihn selbst verfahre, landet er eben in den Fahrzeugen. Ist das so schwierig zu kapieren?

Hier mal eine grobe Übersicht, was 100 km mit dem jeweiligen Ladestrom kosten (20 kWh auf 100 km):

2 € mit PV-Strom

6 € mit Strom aus dem normalen Netz

10 € am Schnelllader an den Autobahnen (Ionity im Motion-365-Tarif)

Beim Diesel zahle ich aktuell etwa 2,10 €/l und komme im Lieferverkehr auf 8–9 l/100 km. Nehmen wir nur die 8 Liter an, dann sind wir bei 16 €/100 km.
2025 lag der durchschnittliche Dieselpreis in Deutschland bei 1,61 €/l. Damit wäre ich bei 12,80 €/100 km.

Klar, wir haben hier auch User, die noch den 1-€-Sprit aus den Corona-Anfangszeiten im Tanklager haben, aber das dürften die wenigsten sein.
Du siehst also: Du fährst elektrisch eigentlich immer günstiger – auch ohne eigene PV-Anlage. Natürlich gibt es Horrorpreise an manchen Ladestationen. Man muss sich halt ein wenig vorher damit beschäftigen. So schwer ist das aber auch nicht. Das schaffen sogar meine Eltern im höheren Alter.

Zum Thema Umwelt:
Ja, es wird auch Tage geben, an denen meine Fahrzeuge mit Kohlestrom geladen werden. Aber auch hier zählt am Ende der Durchschnitt. Außerdem ist das Fahren deutlich angenehmer und entspannter, gerade bei vielen Kurzstrecken.

Zumindest in Deutschland wurde die E-Mobilität anfangs von den Medien hochgelobt. Als dann die deutsche Automobilindustrie den Trend verschlafen hat, ist das Ganze ins E-Bashing umgeschwenkt. Aber nur weil es die deutschen und europäischen Hersteller nicht vernünftig auf die Reihe bekommen haben, heißt das noch lange nicht, dass die Technologie schlecht ist.

E-Autos sind angeblich extrem teuer. Das kann ich so nicht bestätigen. Meine mittlerweile fünf E-Fahrzeuge waren nicht wesentlich teurer als ihre Verbrenner-Brüder und haben einen ähnlich hohen Wertverlust. Bei keinem meiner Fahrzeuge hatte ich bisher Probleme mit Batterie, Motor oder anderen Teilen des E-Antriebs – im Gegenteil.

Gerade im Lieferverkehr hatte ich früher ständig Kupplungsprobleme und teilweise Ärger mit der ganzen Abgastechnik. Das ist jetzt Geschichte. Die Fahrzeuge laufen einfach, kommen einmal im Jahr zur Durchsicht in die Werkstatt, und damit ist es erledigt.

Die Kangoos werde ich irgendwann ersetzen, einfach wegen der Laufleistung und weil ich das schon immer so gemacht habe. Schlecht sind sie aber noch nicht. Einen werde ich vermutlich behalten als Wald- und Wiesenfahrzeug und in der Landwirtschaft weiter nutzen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Do Mär 12, 2026 15:22

Wie haben sich die Kangoo geschlagen?
Kann man ab 11.000€ gebraucht kaufen.
Als „Hofdackel“ gefällt der mir.
Fernreisen sind damit natürlich problematisch:D
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Ecoboost » Do Mär 12, 2026 18:19

Servus,

der Druck wurde wohl zu groß...


Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon JulianL » Do Mär 12, 2026 20:09

wastl90 hat geschrieben: Aber nur weil es die deutschen und europäischen Hersteller nicht vernünftig auf die Reihe bekommen haben, heißt das noch lange nicht, dass die Technologie schlecht ist.
E-Autos sind angeblich extrem teuer. Das kann ich so nicht bestätigen. Meine mittlerweile fünf E-Fahrzeuge waren nicht wesentlich teurer als ihre Verbrenner-Brüder und haben einen ähnlich hohen Wertverlust. Bei keinem meiner Fahrzeuge hatte ich bisher Probleme mit Batterie, Motor oder anderen Teilen des E-Antriebs – im Gegenteil.

Ich muss dir grundsätzlich zustimmen. Ich bin/wahr da auch selbst einfach etwas zu eingefahren auf das was ich halt kenne und zu wenig offen für Veränderung. Die Technologie ist gut und unbestreitbar klar effizienter und vor allem wird sie schnell noch deutlich besser.
Bei den Kosten hängt es stark davon ab in welchem Preissegment man sich bewegt. Im Bereich 30.000€ aufwärts schenken sich Verbrenner und E-Auto wenig. Im Einstiegssegment gibt es elektrisch in meinen Augen nach wie vor nix brauchbares.
Kleinwagen die relastisch keine 200km schaffen, sorry sowas geht für mich einfach nicht. Auch aus einem einfachen grund. Wenn ich schon die Möglichkeit habe/hätte statt teuren Sprit billigen PV Strom zu nutzen und wirklich erheblich sparen zu können, dann muss und will ich das auch vollumfänglich können. Strecken von 200km+ kommen bei mir mindestens 1mal die Woche vor.
Da will ich doch nicht in dem Wissen dass meine PV Anlage zu Hause grad für 10ct Strom produziert 50ct/kwh an der Ladesäule zahlen weil meine günstige Schüssel ständig nicht weit genug kommt, dass ich auch wieder zurück komme. Oder dass ich 3 Tage Regenwetter mal überbrücken kann um dann wenn die Sonne wieder scheint wieder billig laden zu können. 700km müssen einfach in jedem Auto ohne Probleme möglich sein. Nicht weil man die ständig fährt, sondern damit man die Vorzüge auch wirklich ausnutzen kann.
Im günstigen Einstiegssegment ist das einfach noch realitätsfern.

Andere Faktoren sind dann für mich einfach noch subjektiv. Ich finde E-Autos schlicht emotionslos und bis auf wenige Ausnahmen auch grausam vom Design. Das sind die Punkte die mich eigentlich am meisten Abschrecken. Ich bin einfach nicht daran interessiert für nach 200.000km vielleicht 5.000 gesparte Euro Leidenschaft und Emotionen aufzugeben die mir viel Freude geben und was bedeuten. Selbst in einem Kleinwagen hab ich einfach gern eine Kupplung und einen Schaltknüppel und ein bisle was zu tun. Mit Bashing hat das rein gar nichts zu tun, aber ich bin jetzt echt schon etlich E-Autos gefahren und ich kann denen einfach vom Fahrverhalten/Fahrerlebnis nichts abgewinnen. Und ich finde es Schade dass dann immer gleich von Bashing geredet wird und solche individuellen Punkte nicht gehört geschweige denn verstanden werden.
Für all die Leute die nur von A nach B wollen ist das bedeutungslos, für jemanden wie mich halt nicht :wink:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Do Mär 12, 2026 21:25

Die Einstellung vom Julian kann ich gut akzeptieren.
Der Grund, warum ich mich hier immer wieder melde, sind Aussagen wie

„Elektroschrott“
„Brennen oft“
„Unverkäuflich gebraucht“
„Lithiumabbau“
„Kohlestrom ist schmutzig“
Und das noch teilweise beleidigend.
Muss doch nicht sein…

Über Reichweite kann man diskutieren.
Emotionen, Kuppeln/schalten, ja ok.
Da laufen aber grad Jugendliche zur Fahrschule…
Die meisten werden nie lernen, wie ein Schaltwagen gefahren wird, glaub ich
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Oberpfälzer » Do Mär 12, 2026 21:43

Was muss man sich denn als Verbrennerfahrer alles anhören? Umweltsau, etc.

Und wer verbietet denn Technologien wie den Verbrenner?
Die Elektrofanatiker bzw. Autohasser in den linken Parteien...

Ich hab noch keinen Verbrennerfan gehört, der E-Autos verbieten will.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Do Mär 12, 2026 23:25

Oberpfälzer hat geschrieben:...
Ich hab noch keinen Verbrennerfan gehört, der E-Autos verbieten will.

Irgendwo in dem Faden hier findest Du sicher mehrere. :lol:

Danke für die letzten par Beiträge!
Emotionen beginnen schon beim Design der Fahrzeuge, in die man einsteigt.
Z.B. selbst rein praktisch orientierte Nutzer machen sich Gedanken, ob eine Hochglanzfront in Wagenfarbe unbedingt bei BEV wieder sein muss, obwohl das die Autobauer seit gut 100 Jahren immer wieder verworfen haben. . :roll:
Wo verdammt sind die sachlichen " Volkswagen"- Konstrukteure bei den BEV auf der Strecke geblieben, die ein bezahlbares ,wartungsfreundliches und wertstabiles E- Auto anbieten?
Wir könnten sowas in D. bzw. Mitteleuropa herstellen.
Tesla in Grünheide hat mit schlechtem Design den Beweis erbracht...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Fr Mär 13, 2026 8:07

Design.. Darüber kann man streiten.
im Anfang war der Kühler notwendig.
Je größer der Motor, desto größer der Kühler.

Dann kamen Designer, und fummelten den Kühler geschmeidiger in die Karosserie.
Jetzt wurde der Kühler immer größer als Symbol für den kräftigen Motor.

Und heute „designt“ man einen großen Kühler so groß, das kein Platz mehr fürs Nummernschild bleibt. Das klatscht man mitten vor die Kühler-Attrappe.
Obwohl ein Kühler nicht mehr nötig ist im E-Auto.

Mir gefällt das überhaupt nicht.
Aber darüber kann man streiten…
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