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Jungbullen - Schlachtpreise

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Mi Okt 14, 2020 20:10

langholzbauer hat geschrieben:
2250 hat geschrieben:Hey hey jetzt macht mal unsere Bullen nicht so schlecht.


Mach Dir mal keine Sorgen!
Deutsche" beste Jungbullen" sind genau so austausch- und ersetzbar wie die 90Kg Schweine.
Wer sein Produkt einzig der Technologie unterwirft, braucht sich nicht wundern, wenn er irgendwann von billigeren Lieferanten ersetzt wird.

Geschmack braucht etwas mehr ...


:!:
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Mi Okt 14, 2020 20:19

Fleischverkäufer hat geschrieben:Nein das stimmt, nur mit dem Unterschied das Porsche nicht andere Hersteller dauernd schlecht macht, was sie aber hier permanent machen. Glauben Sie mir, ihren Wucherpreis Biogammel wird niemals eine Rolle auf dem Fleischmarkt spielen. Und wenn das nicht Indikator genug ist, wenn das Zeug keiner kaufen will, dann weiß ich es auch nicht mehr


Für den Erzeuger ist die Marktmacht seines Vermarktungspartners völlig irrelevant, wenn er daran nicht partizipieren kann. Die Fleischmafia dominiert den deutschen/europäischen Fleischhandel und unterbindet damit die Entstehung von Konkurrenzen. Eure Produkte werden gekauft, weil sie absolut billig sind. Andere Entscheidungskriterien zieht die große Masse der Verbraucher nicht heran. Solange ihr nur "billig" könnt, ist mir nicht bange um meinen Markt. Für Qualität, fehlen euch die Voraussetzungen! Bisher wächst, im Gegensatz zum konventionellen Fleischmarkt, der Öko-Fleischmarkt , in kleinen Schritten, kontinuierlich. Ihr verzeichnet doch nur Rückgänge!
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Mi Okt 14, 2020 20:39

Ich muss sie da leider enttäuschen , wir wachsen in einer Geschwindigkeit, da können Sie nur von träumen. Und den gesamten Biofleisch Markt Rind und Schwein dann sacken wir uns gerade komplett ein, aber nur so nebenbei, das machen wir noch vor dem Frühstück. Es ändert aber nichts an den Tatsachen, sollte die Ware besser schmecken, und er kauft sie trotzdem nicht, dann ist sie das Geld nicht wert. Da können Sie noch so lange schreiben wie sie wollen.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fassi » Mi Okt 14, 2020 21:36

Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich muss sie da leider enttäuschen , wir wachsen in einer Geschwindigkeit, da können Sie nur von träumen. Und den gesamten Biofleisch Markt Rind und Schwein dann sacken wir uns gerade komplett ein, aber nur so nebenbei, das machen wir noch vor dem Frühstück. Es ändert aber nichts an den Tatsachen, sollte die Ware besser schmecken, und er kauft sie trotzdem nicht, dann ist sie das Geld nicht wert. Da können Sie noch so lange schreiben wie sie wollen.


Deswegen spielt deutsches Rind- und Schweinefleisch in den hochpreisigen Märkten im Ausland eine so wichtige Rolle. Klar, für den deutschen Markt reicht, der Verbraucher weiß es halt zum einen nicht besser und will es zum anderen nicht zahlen. Deswegen exportieren zB die Australier ja auch das reinrassige Wagyufleisch nach Amerika und in den arabischen Raum und die Anguskreuzungen nach Europa. Oder auch die Kiwis, das Premiumlammfleisch geht zu den Amis und Scheichs und der "Produktionsabfall" reicht immer noch für den hochpreisigen deutschen Markt. Der klassische deutsche Jungbulle ist einfach kein Hochpreisprodukt und auch nicht die höchste Qualität (abgesehen von Prozessqualität).

Gruß
PS: Ich bin aber trotzdem kein Bio, und werde es auch nicht ohne massiven Zwang.
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Do Okt 15, 2020 1:52

Fleischverkäufer hat geschrieben: Und den gesamten Biofleisch Markt Rind und Schwein dann sacken wir uns gerade komplett ein, aber nur so nebenbei, das machen wir noch vor dem Frühstück. Es ändert aber nichts an den Tatsachen, sollte die Ware besser schmecken, und er kauft sie trotzdem nicht, dann ist sie das Geld nicht wert. Da können Sie noch so lange schreiben wie sie wollen.


Wenn dieser Bio-Markt so fragwürdig ist, warum bemüht sich C.T. dann darum, ihn maßgeblich mitgestalten zu wollen? Dabei bleiben für euch nur, gemäß eurer Zielsetzung, die Erzeugnisse vom EU-Bio-Billigmarkt. Widersprüche sind absolut deine Stärke.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 15, 2020 6:36

Auch das ist ganz schnell erklärt, und hat mit Widersprüchen gar nichts zu tun. Dieser Markt ist nicht fragwürdig, sondern vom Volumen total uninteressant, aber eine kleine Kundenzahl will diese Ware kaufen, das habe ich auch nie bestritten. Nur ALDI, Lidl und Co haben gar keinen Bock, sich da mit 1000 Lieferanten zu beschäftigen, und die ganzen Audits für die Qualitätssicherung durch zu führen. Also sagen die macht ihr das mal mit, und dann wissen wir was wir haben. Weil wir produzieren nur High Level, beste Qualität, niedrigste Verkeimung ( bei Bio sicher schwieriger, weil was IN dem Tier schon an Krankheiten steckt, können wir nicht raus zaubern ) beste Logistik, beste Standards ( der Kunde will gleichbleibende Qualität und Größe der Fleischstücke ) und nicht Fleischstücke die aussehen, als hätte ein Hund daran geknabbert.
Warum sie und dieser Isarknabe es hier aber ständig nötig haben, das konventionelle Fleisch perfide, und unsachlich und vor allem unbewiesen schlecht zu schreiben, entzieht sich meiner Kenntnis. Ist für mich aber ein deutliches Zeichen von eigener Schwäche. Weil man das grundsätzlich nicht macht, und auch gar nicht nötig haben sollte. Es sei denn man glaubt sich selber nicht. Kein Anständiger Anbieter macht etwas anderes schlecht. Das lernt man eigentlich auch in Verkaufsseminaren, das ist ein no go.


https://www.toennies-agrarblog.de/stift ... iofleisch/

Anmerkung : Quelle Stiftung Warentest und nicht Tönnies
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 15, 2020 6:41

Fassi hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben:Ich muss sie da leider enttäuschen , wir wachsen in einer Geschwindigkeit, da können Sie nur von träumen. Und den gesamten Biofleisch Markt Rind und Schwein dann sacken wir uns gerade komplett ein, aber nur so nebenbei, das machen wir noch vor dem Frühstück. Es ändert aber nichts an den Tatsachen, sollte die Ware besser schmecken, und er kauft sie trotzdem nicht, dann ist sie das Geld nicht wert. Da können Sie noch so lange schreiben wie sie wollen.


Deswegen spielt deutsches Rind- und Schweinefleisch in den hochpreisigen Märkten im Ausland eine so wichtige Rolle. Klar, für den deutschen Markt reicht, der Verbraucher weiß es halt zum einen nicht besser und will es zum anderen nicht zahlen. Deswegen exportieren zB die Australier ja auch das reinrassige Wagyufleisch nach Amerika und in den arabischen Raum und die Anguskreuzungen nach Europa. Oder auch die Kiwis, das Premiumlammfleisch geht zu den Amis und Scheichs und der "Produktionsabfall" reicht immer noch für den hochpreisigen deutschen Markt. Der klassische deutsche Jungbulle ist einfach kein Hochpreisprodukt und auch nicht die höchste Qualität (abgesehen von Prozessqualität).

Gruß
PS: Ich bin aber trotzdem kein Bio, und werde es auch nicht ohne massiven Zwang.


Um es noch mal klar zu stellen, der Begriff " Geschmack " ist weder definiert, noch genormt, noch weniger gesetzlich Vorgeschrieben. Es ist der Sinneseindruck eines Menschen, bei jedem anders. Und danach entscheidet er selber was im schmeckt oder nicht, oder kauft oder nicht.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Do Okt 15, 2020 7:04

Fleischverkäufer hat geschrieben: Nur ALDI, Lidl und Co haben gar keinen Bock, sich da mit 1000 Lieferanten zu beschäftigen, und die ganzen Audits für die Qualitätssicherung durch zu führen. Also sagen die macht ihr das mal mit, und dann wissen wir was wir haben. Weil wir produzieren nur High Level, beste Qualität, niedrigste Verkeimung ( bei Bio sicher schwieriger, weil was IN dem Tier schon an Krankheiten steckt, können wir nicht raus zaubern ) beste Logistik, beste Standards ( der Kunde will gleichbleibende Qualität und Größe der Fleischstücke ) und nicht Fleischstücke die aussehen, als hätte ein Hund daran geknabbert.


Na, da bin ich ja beruhigt. Tönnies-Biofleisch wird sich also nahtlos an die Billig-Qualität der konv. Waren anschließen. "High Level" heißt dann wohl Vorfahrt für die verarbeitungstechnologische Qualität. Das ist gut für uns. Ich hatte insgeheim schon befürchtet, dass da eine Konkurrenz entstehen könnte. :D
Jetzt bekommt ihr ja große Hilfe beim Ausbau der Ökoschiene. Thomas D. geschasster Bioland-Präsi, erfolgloser Geschäftsführer eines Bioland-Großbetriebes und "mit Rechtsstreitigkeiten" ausgeschiedener Mitarbeiter des nds. Landwirtschaftsministeriums, wird die Sache bei euch schon richten. Gut so! Dann kann uns ja nichts mehr passieren. :lol:
Übrigens möchte ich kurz klarstellen, wer hier wen diskriminiert. Ich habe mich stets zur fehlenden sensorischen Qualität eurer Produkte geäußert und mir dabei deinen Vorwurf der Diskriminierung eingehandelt. Damit kann ich lebben. Du diskriminierst hier, durch unzulässige Verallgemeinerung, eine ganze Branche, indem du tatsächliche vorhandene Probleme einzelner Biobetriebe als systemrelevant darstellst. Das ist nicht korrekt!
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Do Okt 15, 2020 7:09

Fleischverkäufer hat geschrieben:
Um es noch mal klar zu stellen, der Begriff " Geschmack " ist weder definiert, noch genormt, noch weniger gesetzlich Vorgeschrieben. Es ist der Sinneseindruck eines Menschen, bei jedem anders. Und danach entscheidet er selber was im schmeckt oder nicht, oder kauft oder nicht.


Du hast recht! "Geschmack" bzw. Qualität von Lebensmitteln ist keine in Deutschland gewachsene Größe, noch hat sie hier eine Historie. Von keiner gesetzlichen Vorgabe zu reden ist schon sehr speziell. 95% der deutschen Konsumenten kaufen Lebensmittel nur unter der Maßgabe "billig" ein. Das ist eure Spielwiese. Denen reicht ein Medium, das man mit Gewürzen in jede beliebige Geschmachksrichtung bringen kann. Also bedient ihr weiterhin den Billigmarkt und überlasst die Edelsegmente denen, die das können. Ihr jedenfalls könnt das nicht!
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 15, 2020 7:14

DWEWT hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben: Da ist auch kein signifikanter Export zum Ausgleich möglich.


Der Witz ist gut! Wer sollte wohl geringwertiges deutsches Rindfleisch importieren wollen? :wink:


sehr sachlich, Bravo. I
Ich äußere mich gar nicht zu Bio Fleisch. Ich reagiere immer nur auf diese Angriffe gegen Konventionelle Ware.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 15, 2020 7:53

DWEWT hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben:
Um es noch mal klar zu stellen, der Begriff " Geschmack " ist weder definiert, noch genormt, noch weniger gesetzlich Vorgeschrieben. Es ist der Sinneseindruck eines Menschen, bei jedem anders. Und danach entscheidet er selber was im schmeckt oder nicht, oder kauft oder nicht.


Du hast recht! "Geschmack" bzw. Qualität von Lebensmitteln ist keine in Deutschland gewachsene Größe, noch hat sie hier eine Historie. Von keiner gesetzlichen Vorgabe zu reden ist schon sehr speziell. 95% der deutschen Konsumenten kaufen Lebensmittel nur unter der Maßgabe "billig" ein. Das ist eure Spielwiese. Denen reicht ein Medium, das man mit Gewürzen in jede beliebige Geschmachksrichtung bringen kann. Also bedient ihr weiterhin den Billigmarkt und überlasst die Edelsegmente denen, die das können. Ihr jedenfalls könnt das nicht!


Wollen wir auch gar nicht. Wir wollen das verkaufen, was der Kunde verlangt, das ist unser Ziel, und das selbe Ziel haben 99,9 % aller Unternehmen, aller Branchen in der ganzen Welt. Es gibt kein Unternehmen was etwas produzieren würde, von dem es selber überzeugt ist, der Kunde es aber nicht kauft. Wäre betriebswirtschaftlicher Selbstmord.
Wenn sie das anders sehen, dürfen sie das. Es gibt auch Menschen, die sich jeden Tag selber mit dem Hammer gegen den Kopf schlagen, und das Gefühl haben, das denen das gut tut. Die meisten machen das aber nicht, weil die das mit Schmerzen empfinden oder verbinden. Aber das ist wie mit dem Geschmack....
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Do Okt 15, 2020 10:55

Fleischverkäufer hat geschrieben: beste Qualität, niedrigste Verkeimung ( bei Bio sicher schwieriger, weil was IN dem Tier schon an Krankheiten steckt, können wir nicht raus zaubern )


Was ist denn jetzt wieder gemeint mit "beste Qualität"?
Wenn, wie du es darstellst, die Bio-Rohware hygienisch wirklich so bedenklich ist, wie könnt ihr es dann überhaupt verantworten, sie zu verarbeiten? Sobald ein Tier als "hygtienisch bedenklich" auffällig wird, werden die Veterinäre es als untauglich aus der weiteren Verarbeitung nehmen. Gut, vielleicht ist das bei euch anders. Vielleicht definierst du aber zunächst einmal was du mit dem Hygienestatus der Biotiere meinst.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon T5060 » Do Okt 15, 2020 10:57

Dosch wechselt vom Ministerium zu Tönnies
Die Biografie des früheren Bioland-Präsidenten Thomas Dosch ist vielfältig. Der Bio-Landwirt wechselt zum Fleischkonzern
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Do Okt 15, 2020 11:18

Thomas D. war nie ein Biolandwirt. Soweit ich mich entsinnen kann, war er mal Geschäftsführer der Domäne Mechtildshausen.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 15, 2020 11:34

DWEWT hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben: beste Qualität, niedrigste Verkeimung ( bei Bio sicher schwieriger, weil was IN dem Tier schon an Krankheiten steckt, können wir nicht raus zaubern )


Was ist denn jetzt wieder gemeint mit "beste Qualität"?
Wenn, wie du es darstellst, die Bio-Rohware hygienisch wirklich so bedenklich ist, wie könnt ihr es dann überhaupt verantworten, sie zu verarbeiten? Sobald ein Tier als "hygtienisch bedenklich" auffällig wird, werden die Veterinäre es als untauglich aus der weiteren Verarbeitung nehmen. Gut, vielleicht ist das bei euch anders. Vielleicht definierst du aber zunächst einmal was du mit dem Hygienestatus der Biotiere meinst.


Ich habe nirgendwo von Hygenisch Bedenklich geschrieben , Halluzinationen ?
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