Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 22:22
China habe sich zum wichtigsten Abnehmer von spanischem Schweinefleisch entwickelt. Im Jahr 2024 habe Spanien insgesamt 540.000 Tonnen Schweinefleisch im Wert von über 1,097 Milliarden Euro nach China verkauft.
Ackersau hat geschrieben:JETZT ist die Zeit die Forderung nach verminderten Auflagen an die Politik zu richten.
Begonnen haben wir schon im Frühsommer, da sind wir bei der Politik noch auf taube Ohren gestoßen So langsam herrscht Gesprächsbereitschaft.
Frankenbauer83 hat geschrieben:Ackersau hat geschrieben:JETZT ist die Zeit die Forderung nach verminderten Auflagen an die Politik zu richten.
Begonnen haben wir schon im Frühsommer, da sind wir bei der Politik noch auf taube Ohren gestoßen So langsam herrscht Gesprächsbereitschaft.
Die ************* Politik wird nicht helfen. Jedes kg nicht produziertes Lebensmittel reduziert die angeblichen Treibhausgase. Also nur von Vorteil. Außerdem Mercosur und stetig höhere Importe aus der Ukraine. Die deutsche Landwirtschaft soll weg. Vorher wird noch das Eigenkapital der Betriebe rausgezogen und dann ist Ende.
Bei den Landwirten ist der Weg viel einfacherFrankenbauer83 hat geschrieben:Fleischi, checkst du es wirklich nicht? Warum holt ihr Euch das Geld nicht auf der anderen Seite! Bei den Bauern ist nichts mehr zu holen!
Frankenbauer83 hat geschrieben:Fleischi, checkst du es wirklich nicht? Warum holt ihr Euch das Geld nicht auf der anderen Seite! Bei den Bauern ist nichts mehr zu holen!
Joehännes hat geschrieben:Das hier ist doch kein Strukturwandel! Wir haben durch Seuchen und Zölle ein Problem was vorher nicht da war!
In die Politiker habe ich wenig Vertrauen, da dies Mrionetten der Industrie sind. Auch habe ich in den schwarzen Metzger mehr Hoffnung gesetztAckersau hat geschrieben:Wollen wir die begonnene Diskussion über die Verantwortlichkeiten der Politik und die Möglichkeiten der Einflussnahme hierdrauf hier führen, oder verlagern?
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