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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 32 von 106 • 1 ... 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Mi Aug 07, 2019 13:33

T5060 hat geschrieben:
Und ? Da wird weder ermittelt, noch einer verknackt,
die interessiert noch nicht mal wer die Cam´s aufgehängt hat.
Die Leute sind die Helden ! Die bekommen vom Söda den Bayr. Verdienstorden


Leider muss sich nicht jeder an Gesetze halten. Da heisst es dann Tierschutz wäre wichtiger als Hausfriedensbruch und Stalleinbrüche sowie die Filmerei wird noch für gut befunden.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon xaver1 » Mi Aug 07, 2019 13:39

Das passt schon so, auch schadet es nicht, wenn die Bevölkerung mal nachdenkt, warum der überhaupt so viele Tiere braucht, warum es beim Personal happert, .....
Nur wird daraus pauschal jeder Größere Betrieb als der schlechte und der kleine als der gute hingestellt, das passt auch nicht.

Wenn der Endres jetzt auch noch klagt, bekommen die Tierschutzorganisationen noch mehr Zulauf.

mfg
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Mi Aug 07, 2019 13:46

Oberpfälzer hat geschrieben:Wobei der Weg nach vorne natürlich auch den Weg in den persönlichen und familiären Untergang bedeuten kann.
Wer heutzutage bei diesen katastrophalen erlösen und der allgemeinen Landwirtschaftsfeindlichkeit noch diese unsummen investiert und sich und die ganze Familie damit jahrzehntelang knechtet, ist m.M. nach nicht mehr optimistisch, sondern schon eher "deppert", auf bairisch gschmatzt...
Also man kann eigentlich jedem nur abraten die große Lösung für den eigenen Hof zu suchen.


Die Berater sagen aber klar wachsen oder weichen. Und wenn sich die Kosten alle 15 Jahre verdoppeln, die Erzeugerpreise hingegen seit 60 Jahren gleich hoch sind. gibt es auch keine Alternative mehr.
Und hat man mal investiert und gepachtet und der Junior ist Zuhause angestellt kann man nicht mehr so einfach zurück.
Da muss man schon weiterwachsen. Oft müssen mindestens 2 Familien ernährt werden.

Die Landwirtschaft produziert billige Ramschware. Da liegen die Gewinne oft im Centbereich pro Einheit. Somit muss halt eine große Menge produziert werden, sofern man da in Zukunft noch mitspielen will.
Und nationale Auflagen werden die Produktion zusätzlich verteuern.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon EugenW » Mi Aug 07, 2019 14:11

Ja dann soll er doch 30 Verfahren anstoßen. Mir egal.

Ansonsten ist das Forum hier ein gutes Spiegelbild wie es um die dt Landwirtschaft steht. Viele Gscheidler, die alles wissen und die anderen sind die Nichtchecker.Wenn was nicht gut läuft ist die Politik, der LEH und natürlich die Grünen schuld. Auf die Idee mal selbst irgendetwas konstruktives oder vielleicht neues zu tun, da kommt niemand drauf.
Es wird halt seit Jahren stupide Masse Masse Masse produziert. Was der Kunde eigentlich will interessiert doch die wenigsten Landwirte.

Ich WAR immer einer, der die Landwirtschaft, auch die konventionelle, in Schutz genommen hat.
Das ist vorbei.
Durch dieses FORUM (speziell einige intolerante Foristen mit Ihren Anfeindungen, Beschimpfungen, Beleidigungen) und auch einige Erfahrungen mit Landwirten in der letzten Zeit, sehe ich das anders.

Mich tangiert es so gut wie gar nicht mehr wie sich die dt. Landwirtschaft entwickelt. Verhungern muss meine Familie nicht. Glücklicherweise sind wir finanziell in der Lage uns Bio-Produkte zu leisten. Und das schöne dabei ist die Gewissheit, dass das Geld der Bio-Produkte nicht bei diesen o.g. Glätznköpfen landet. Und das motiviert mich immer mehr und mehr und mehr BIO zu kaufen.

Bye bye konventionelle Landwirtschaft, das ist ein Auslaufmodell.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Aug 07, 2019 14:23

EugenW : 1980 bekam der Bauer für das Kilo Schweinefleisch 2,50 € und der Liter Milch kostete damals vor der Quote auch 35 - 40 Cent.
Heute kostet Schweinefleisch 1,35 € / kg und Milch 32 Cent. Lege ich die Prämie auf den Milchpreis um sind das 2 Cent je kg.

Die Tonne Getreide kostete auch 24 € bei 55 dt/ha bzw. 1.320 € / ha. Heute hat man 68 dt/ha x 14 € + 300 Prämie sind 1.252 € / ha.

Wer einen Berufsstand seit fast 40 Jahren aushungert, sollte gefälligst seine Kotzdämliche Frässe halten und mal in sich gehen wegen seinem widerwärtig dummen Gegeifer.

Will ich nun was ändern, dann müssen je Betrieb 30.000 € je Jahr über Staat oder Preise reingepumpt werden, für besondere Wünsche natürlich noch mehr.

Für Biogetreide gibts aktuell 25 € und bei Biomilch oder Schweine gibt es gar keine Abnehmer für zusätzliche Mengen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Mi Aug 07, 2019 16:03

T5060 hat geschrieben:EugenW : 1980 bekam der Bauer für das Kilo Schweinefleisch 2,50 € und der Liter Milch kostete damals vor der Quote auch 35 - 40 Cent.
Heute kostet Schweinefleisch 1,35 € / kg und Milch 32 Cent. Lege ich die Prämie auf den Milchpreis um sind das 2 Cent je kg.

Die Tonne Getreide kostete auch 24 € bei 55 dt/ha bzw. 1.320 € / ha. Heute hat man 68 dt/ha x 14 € + 300 Prämie sind 1.252 € / ha.

Wer einen Berufsstand seit fast 40 Jahren aushungert, sollte gefälligst seine Kotzdämliche Frässe halten und mal in sich gehen wegen seinem widerwärtig dummen Gegeifer.

Will ich nun was ändern, dann müssen je Betrieb 30.000 € je Jahr über Staat oder Preise reingepumpt werden, für besondere Wünsche natürlich noch mehr.

Für Biogetreide gibts aktuell 25 € und bei Biomilch oder Schweine gibt es gar keine Abnehmer für zusätzliche Mengen


Der "Kunde".....d.h. die große Masse hätte am liebsten Bioware zum Konvipreis…..und darauf arbeitet das ganze Gschwerl, von den NGO`s bis hin zur Politik, insbesondere der grüne Mob seit Jahren hin.
Übrigens, bei mir hatten zwei Imker, die massiv Werbung für das Volksbegehren machten ihre Völker auf meinen Flächen....von einem Tag auf den andern ließ ich die abwandern.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Mi Aug 07, 2019 16:10

EugenW hat geschrieben:
Was der Kunde eigentlich will interessiert doch die wenigsten Landwirte.

Und das schöne dabei ist die Gewissheit, dass das Geld der Bio-Produkte nicht bei diesen o.g. Glätznköpfen landet.


Dann kläre uns doch bitte mal auf über das, was der Kunde "eigentlich will". Diese gebetsmühlenartig vorgetragenen hehren Kaufabsichten, die dann allerdings in einem diametralen Handeln gipfeln, bringen die Landwirtschaft jedenfalls nicht weiter. Über 90% der deutschen Landwirte erzeugen genau das, was über 90% der deutschen Konsumenten nachfragen. Passt doch!

Den, den du hier hinter einem "Glätzenköpfen" vermutest, ist ein sehr erfolgreicher direktvermarktender Biolandwirt mit Milchkühen. So kann man sich irren!
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon clemi » Mi Aug 07, 2019 17:05

moinsen,

ach der "kunde" ist ganz zufrieden so wie es ist! zu 95% wollen die Verbraucher nicht mehr als nötig für Nahrungsmittel ausgeben....das leben ist auch so schon "teuer" genug!....und was Auswahl und Qualtät der Nahrungsmittel angeht da wars noch nie "besser"...oder "üppiger"...oder manchmal auch schon zuviel...

thema tierwohl ist ja auch eine selbstverständlichkeit..."tierquälerei" darf auch nicht sein!...nur ...es sind ja auch nutztiere!(Fleisch,Milch,etc)....man darf da jetzt auch nicht meinen es werden diese wie zootiere gehalten die den ganzen tag geknuddelt und gebürstet werden, dafür wird wirklich kein bauer bezahlt

thema umwelt ist in der ganzen landwirtschaft nicht eingepreist!...und das muss jetzt auch bald passieren!
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon vansan » Mi Aug 07, 2019 17:41

EugenW hat geschrieben:Ja dann soll er doch 30 Verfahren anstoßen. Mir egal.


Mich tangiert es so gut wie gar nicht mehr wie sich die dt. Landwirtschaft entwickelt. Verhungern muss meine Familie nicht. Glücklicherweise sind wir finanziell in der Lage uns Bio-Produkte zu leisten. Und das schöne dabei ist die Gewissheit, dass das Geld der Bio-Produkte nicht bei diesen o.g. Glätznköpfen landet. Und das motiviert mich immer mehr und mehr und mehr BIO zu kaufen.

Bye bye konventionelle Landwirtschaft, das ist ein Auslaufmodell.


also wer glaubt,das sowas bei bio nicht passieren kann tut mir leid.was auf dem betrieb vorgegangen ist ist ein skandal und das ist auch nicht schön zu reden. ich möchte nur mal gerne wissen wie man einer 700 kg kuh,die sich in der box festgearbeitet hat helfen soll ? mit bitte bitte wird das nichts. soll man solche kühe jetzt gleich jedesmal einschläfern ?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Aug 07, 2019 18:28

In dem Zusammenhang erinnern wir uns bitte an den NABU, die massenhaft Rinder haben ersaufen bzw. verdursten lassen.
Dieses Tierquälerei wurde dann regelmäßig vom NABU mit der naturnahen Haltungsweise begründet.
Das übersteigt natürlich noch die Perversität von Bad Grönenbach um ein Vielfaches.
Als Anerkennung wurde ja Flasbarth Staatssekretär im Umweltministerium
und wie jüngst bekannt wurde sollte ja auch noch ein weiterer NABU Tierquäler dorthin befördert werden.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon EugenW » Mi Aug 07, 2019 19:27

wir werden sehen wie sich das entwickelt.
wenn ich da die jüngere generation in der Stadt anschaue. Die essen nur das was ihnen auf youtube vorgeführt wird. dort dreht sich alles um vegan, co2, .... bio ist dort gar nicht so das thema. hauptsache hipp.
und da kommen ganz andere grundzutaten rein, die hier nicht wachsen. kann mir vorstellen, dass sich die komplette ernährung ändert und das spielen milch, fleisch und getreide vll noch ne nebenrolle. milch und fleisch werden allein wegen der co2-thematik an bedeutung verlieren.
es wird eine bereinigung bei den bauern geben und das war es dann.
dabei ist zu beobachten, dass nicht die, die am härtesten betroffen sind schreien, sondern die, die die sich auf die kosten der anderen bereichert haben. Mein Prof nannte diese parasitäre profiteure. von denen treiben sich hier im forum einige rum. Sie haben sich schon die Taschen voll gestopft und haben angst dass sie etwas weniger verdienen. sin sind darauf spezialisiert die Allgemeinheit mit allen mitteln zu schröpfen. dabei ist die landwirtschaft nur mittel zum zweck.
Wie gesagt, mir ist es egal, werde schon nicht verhungern, denn dann werde ich einfach über alexa mir mein veganes-bio-essen, das mir dann aus china per hyperloop / drohne in mein uriges Bauernhaus nach d geliefert wird, bestellen. Leider muss ich dann doch im Haus essen, da das gejammer, der parasitären profiteure, die um mich herum in ihren pseudo-villen (Subventionserschleichung, Bauplatzgeld) verkümmern, zu laut ist.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Aug 07, 2019 19:32

EugenW erzähle das dem NABU, der ja auch Millionen aus allen Staatstöpfen abschöpft und von jedem Windanlagenbetreiber seinen Ablass abpresst.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon EugenW » Mi Aug 07, 2019 19:39

T5060 hat geschrieben:EugenW erzähle das dem NABU, der ja auch Millionen aus allen Staatstöpfen abschöpft und von jedem Windanlagenbetreiber seinen Ablass abpresst.


da haben wir sie schon wieder einen parasitären profiteur: Windanlagenbetreiber

bin schon gespannt welcher als nächster jammert....
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Aug 07, 2019 19:51

Isarland hat geschrieben:Der "Kunde".....d.h. die große Masse hätte am liebsten Bioware zum Konvipreis…..und darauf arbeitet das ganze Gschwerl, von den NGO`s bis hin zur Politik, insbesondere der grüne Mob seit Jahren hin.
Übrigens, bei mir hatten zwei Imker, die massiv Werbung für das Volksbegehren machten ihre Völker auf meinen Flächen....von einem Tag auf den andern ließ ich die abwandern.

So sieht es aus. Und auf der Strecke bleiben die Betriebe, die sie ja so gerne erhalten wollen. Die kleinen und mittleren Familienbetriebe. Egal ob Bio oder Konvi.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Rohana » Mi Aug 07, 2019 19:52

EugenW hat geschrieben:wir werden sehen wie sich das entwickelt.
wenn ich da die jüngere generation in der Stadt anschaue. Die essen nur das was ihnen auf youtube vorgeführt wird. dort dreht sich alles um vegan, co2, .... bio ist dort gar nicht so das thema. hauptsache hipp.
und da kommen ganz andere grundzutaten rein, die hier nicht wachsen. kann mir vorstellen, dass sich die komplette ernährung ändert und das spielen milch, fleisch und getreide vll noch ne nebenrolle. milch und fleisch werden allein wegen der co2-thematik an bedeutung verlieren.

Die sollten auf Lichtnahrung umstellen, das würde viele Probleme auf einmal lösen 8)
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