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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Rohana » Fr Aug 09, 2019 21:10

DWEWT hat geschrieben:Wenn man der Statistik glauben darf, wird in jeder 4. Familie heute noch geschlagen. Wann endlich wird die "Soko Menschenschutz" ins Leben gerufen? Natürlich mit Kameras in allen Wohnräumen. Oder ist die Unversehrtheit des Menschen nicht schützenswert?

Haja, das denke ich mir auch wenn Kameras in Ställen oder sonstwo gefordert werden... "wer nichts zu verbergen hat kann die ja aufhängen", wird mir immer gesagt. 8)
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Aug 09, 2019 21:40

Wir haben an unserem wöchentlichen Vereinsstammtisch oft einen Öko mit dabei der teilnimmt.
Der hat heute geprahlt endlich werden diese Tierhöllen und diese profitgeilen Betriebe ausgehoben.
Ich hab ihm dann gekontert das Landwirte mittlerweile eine Hetzjagd sehen :

Allgäuer Viehbetriebe: Landwirte kritisieren "Hetzjagd-Stimmung"
n viele Landwirte und Bauernvertreter derzeit eine regelrechte Hetzjagd-Stimmung gegen die Bauern.
So etwa bei einer Podiumsdiskussion in Kempten zum ersten Fall in Bad Grönenbach vor knapp drei Wochen: Da hatte die Tierrechtsorganisation "SOKO Tierschutz" 5.000 Euro Belohnung ausgelobt, wenn jemand Fälle von brutalen Kälbertötungen meldet.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/ti ... ng,RYeNK6a

Naja, der Öko in unserem Verein findet das allles gut, auch die neuerdings vermehrten Stalleinbrüche von Privatpersonen um dort zu filmen.
Ich hab ihm mitgeteilt das Problem wird sein, dass sich die Viehhaltung aus D verabschieden wird, und dann die Ware unter deutlich geringeren Standarts und Tierschutz importiert wird.
Da meinte der Öko die werden dann sicher auch im Ausland aktiv.
Naja, wir werden sehen...
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Aug 09, 2019 23:21

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich habe nirgendwo Argumente für Tierquälerei gegeben oder das gut geheissen.
Die Anforderungen an die zukünftige Landwirtschaft werden die wenigsten erfüllen können.
Wirtschaftliche und wissenschaftliche Aspekte treten zurück, Ideologie und Ethik machen die Regeln.
Diese Erkenntnis wird dich einholen, ob es gefällt oder nicht.
Und das aufzuhalten, dafür ist es zu spät.


Völlig richtig diese Aussage.
Ich glaub viele Landwirte wissen heute noch garnicht was ihnen im nächsten Jahrzehnt an weiterem Ungemach bevorsteht.
Das wird richtig heftig.
Viele müssen sich deshalb fragen, sofern sie einen Hofnachfolger haben, ob sie diesen vor dem " Unheil Landwirtschaft " nicht fernhalten wollen ?
Mit 16 Jahren vor der Lehre ist man noch naiv und will mit der rosaroten Brille halt Bauer werden.
So war das bei mir damals.
Ich meine da sind heute die Erziehungsberechtigten in der Pflicht, den Hofnachfolger praktisch vor sich selber zu schützen. Sonst kann und muss man sich später, Vorwürfe vom Hofübernehmer gefallen lassen. Zurecht meine ich.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon bauer 3000 » Sa Aug 10, 2019 10:31

Nachdem der deutsche Bauer laut Politik und Öffentlichkeit nicht mehr benötigt wird,
wird es mal höchste Zeit der Landwirtschaft zu sagen, wohin die Reise eigentlich hingehen soll.
Alle wollen kleine und mittlere Familienbetriebe, die zu Weltmarktpreisen und völlig überzogenen Bürokratismus bei uns produzieren sollen, doch keiner sagt woher und von wem das Geld kommt.
Wie sollen zwei oder mehr Familien von 40 bis 50 Kühen leben können, bei Stallbaukosten von 15 000 Euro pro Kuhplatz?
Wie lässt sich Tierschutz darstellen, wenn eine Tierarztbehandlung den Wert des Kalbes schon übersteigt?
Warum können Aldi, Lidl .... jede Woche neu Rammschpreise bei Lebensmittel anbieten und keiner sagt was.
Warum werden Handelsabkommen über Rindfleisch und andere Agrargüter nicht genauso diskutiert, wie Tierschutz und Umweltschutz bei uns?
Will man noch eine Eigenversorgung mit Lebensmitteln aus Deutschland?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 10, 2019 11:42

Der gemeine Verbraucher will in Deutschland eine Bilderbuchlandwirtschaft um sich dann, selbst täuschend, mit gutem Gewissen die importierte Billigware einverleiben zu können. Soweit er bereit ist für diese Bilderbuchlandwirtschaft einen entsprechenden Preis zu zahlen, ist für die deutschen Bauern auch alles in Ordnung. Dazu ist er allerdings nicht bereit.
Einen von den Verbrauchern getragenen Umwelt- Natur- Tierschutz wird es in D. nicht geben! Entweder er wird vom Staat und damit aus öffentlichen Mitteln finanziert oder er bleibt auf der Strecke.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Qtreiber » Sa Aug 10, 2019 13:07

DWEWT hat geschrieben:Einen von den Verbrauchern getragenen Umwelt- Natur- Tierschutz wird es in D. nicht geben! Entweder er wird vom Staat und damit aus öffentlichen Mitteln finanziert oder er bleibt auf der Strecke.

Den Umwelt-, Natur- und Tierschutz bezahlen die Landwirte selbst, weil die Auflagen und Dokumentationspflichten immer mehr werden. Und zwischendurch jammern die, die Gesetze und Verordnungen schaffen, darüber, dass die kleinen (gewünschten) Betriebe immer weniger werden. Und vergessen dabei natürlich, dass sie selbst an deren Verschwinden mit Schuld sind, weil diese die zusätzlichen Ausgaben entweder nicht schultern wollen oder es schlicht nicht können.
Qtreiber
 
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Sa Aug 10, 2019 16:44

Heute aus Langweile das Netz nach den neuesten Tierskandalen durchstöbert.

In Bayern oder Allgäu scheint die Stimmung wirklich auf dem Tiefpunkt zu sein, es brechen gar junge Landwirte ihre Lehre ab und flüchten in andere Berufe :

Er sei seit vielen Jahren Agrarpolitiker, habe aber noch nie eine „derartige Weltuntergangsstimmung erlebt“. Nahezu täglich bekomme er Mitteilungen von Landwirten, die nicht weitermachen wollen, oder von angehenden Bauern, die ihre Ausbildung abbrechen.


https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 42016.html
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 10, 2019 17:17

marius hat geschrieben:
https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 42016.html


Da feiern ja alle Ressentiments gegen die ldw. Großbetriebe wieder fröhliche Urständ. Phrasen und Verallgemeinerungen gegen "industriell organisierte Großbetriebe" und für "bäuerliche Betriebe mit Regionalität und Bewußtsein und Liebe und Herzblut" prägen den Beitrag. Schön, dass es so einfach ist. Wer heute nicht das "Dollarzeichen in den Augen hat", der dürfte schon bald zu den passiven Landwirten zählen. Wer nicht Gewinnmaximierung betreibt, dem bleibt schon heute nur das Leben von der Substanz. Wer von "Tierwohl" phrasiert und vergisst, dass es im Süden in fast 50% der bäuerlichen Milchviehbetriebe noch Anbindehaltung gibt, der sollte besser schweigen! Wer "klein" gleich "gut" und "groß" gleich "schlecht" denkt und redet, verkennt die Realitäten. Schwarze Schafe gibt es in beiden Kategorien. Aber, die Umsetzung des Artenschutzbestrebens eures neuen Ministerpräsidenten, die, wie sich jetzt herausstellt, fast nur zu Lasten der Landwirtschaft geht, wird die Reihen der bayerischen Landwirte schon lichten. Bleibt nur die Frage: Welche Betriebsgröße wird am Ende übrig bleiben? Na sicher, die "Kleinen"?! :mrgreen:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Aug 10, 2019 17:54

Wenn man hier erlebt wie gute Landwirte auf enkelfähigen Betrieben mit CDU-Parteibuch, um die 60 aus dem Job gedrängt werden und dann da stehen und nichts mehr haben.
Bis 50 waren das die besten Landwirte, dann gabs einen Krankheitsfall in der Familie oder der Gemeinde stand mit der Planung im Weg, dann mussten die Höfe entsorgt werden.

Der eine war 1985 mit über 200 melkenden, damals Hessens Größter und ein topgeführter Hof. Zum Schluß musste der sich bei einem Freund Geld für Essen borgen,
der andere hatte 300 Melkende, BGA und 2000 qm PVA; der macht sich heute den Strom für die Wohnung mit zwei Dieselaggregaten.
Bei beiden waren die Frauen früh verstorben. Sowas nutzt die Kommune dann aus. Die finden dann schnell 20 Kleinigkeiten und machen daraus 40 Staatsakte.

Beim Hof des ehem. Bundeslandwirtschaftsministers Josef E. hat die Methode ja auch geklappt.
Ich kann mich auch an einen damaligen Weinbaupräsidenten und an einen damaligen DLG Vizepräsidenten erinnern,
die beide an einem schönen Platz auf ihrem Hof tod aufgefunden wurden.

Wer heute als Betriebsleiter in die Landwirtschaft will, muss nicht nur körperlich fit sein, sondern auch mental sehr stark und gerissen.

Kuhfreak zu sein, süss zugucken und überall 1.000 € / ha Pacht zu bieten reicht heute nicht mehr.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Aug 10, 2019 18:12

Hier Polski Stall :

https://www.youtube.com/watch?v=OkdrBvdb65c

Kälber unter 6 Monate angebunden
angebundene Milchkühe bekommen das Wasser in den Trog, deutlicher Durst erkennbar
ZOTT holt dort die Milch

Wäre der Stall in Deutschland :

3.000 € Bußgeld, Kälber müssten umgehend von der Leine
Wasserversorgung müsste innerhalb 7 Tagen auf Selbsttränken umgestellt werden
Androhung von 25.000 € Zwangsgeld
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 10, 2019 19:48

T5060 hat geschrieben:Bis 50 waren das die besten Landwirte, dann gabs einen Krankheitsfall in der Familie
Bei beiden waren die Frauen früh verstorben.


Wir müssen mal die persönlichen Schicksale des Landwirtes oder seiner Familienangehörigen, vom Schicksal des Betriebes trennen. Es kann doch wohl nicht sein, dass die Arbeitserledigung nicht zuverlässig durchgängig geregelt ist, wenn der Landwirt einen Unfall erleidet oder seine Frau, die "gute Seele" des Betriebes, aus welchen Gründen auch immer entschwunden ist. Der Betrieb hat zu funktionieren, unabhängig von der Situation in der Familie! Kommt mir jetzt nicht mit Betriebshelfer und ähnlichem. Wenn der Bauer morgens nicht hochkommt, steht die offizielle Hilfe am nächsten Morgen oder evtl. noch abends zur Verfügung. Bis dahin würde es viele "schöne" Bilder für die Soko geben.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon clemi » Sa Aug 10, 2019 20:16

moinsen,
1000euro pacht bieten reicht bei mir schon lange nicht mehr.....1400 müssens dein :wink:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Aug 10, 2019 20:57

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Bis 50 waren das die besten Landwirte, dann gabs einen Krankheitsfall in der Familie
Bei beiden waren die Frauen früh verstorben.


Wir müssen mal die persönlichen Schicksale des Landwirtes oder seiner Familienangehörigen, vom Schicksal des Betriebes trennen. Es kann doch wohl nicht sein, dass die Arbeitserledigung nicht zuverlässig durchgängig geregelt ist, wenn der Landwirt einen Unfall erleidet oder seine Frau, die "gute Seele" des Betriebes, aus welchen Gründen auch immer entschwunden ist. Der Betrieb hat zu funktionieren, unabhängig von der Situation in der Familie! Kommt mir jetzt nicht mit Betriebshelfer und ähnlichem. Wenn der Bauer morgens nicht hochkommt, steht die offizielle Hilfe am nächsten Morgen oder evtl. noch abends zur Verfügung. Bis dahin würde es viele "schöne" Bilder für die Soko geben.


Wenn man dem Betrieb nach einem Schicksalsschlag ein behördliches Mobbing verordnet, gibt es auch keine Betriebshelfer mehr und der Betrieb läuft dann auch nicht mehr optimal.
Auf den Fall sind ja die wenigsten gerüstet, weil die ja meist denken der Bürgermeister sei ihr bester Freund.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 10, 2019 21:08

T5060 hat geschrieben:
Wenn man dem Betrieb nach einem Schicksalsschlag ein behördliches Mobbing verordnet,


Wenn ich diese Aussage auf den Betrieb beziehe um den es hier eigentlich geht, ohne zu wissen ob die Zustände etwas mit Schicksalen zu tun haben, muss ich, bei 30 Kontrollen in 5 Jahren, eher davon ausgehen, dass es sich hier weniger um Mobbing sondern eher um Blindheit oder gar um Korruption bei den Kontrolleuren handelt. Gemobbt wird von den Behörden erst jetzt, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Sa Aug 10, 2019 21:44

So richtig hast du das Leben auch nicht verstanden.
Du bist ja auch nicht mit J.R. und Dallas großgeworden.

Bislang war es immer so, dass nur der in der Politik was werden durfte der auch Dreck am Stecken hat.
Und wenn der dann mal nicht so funktioniert wie gefordert, dann gibt es einen dezenten Hinweis und der ist weg vom Fenster.

Und wenn einer kein Dreck am Stecken hat, dann schafft man eine solche Situation.

Altes uraltes Spiel
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