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Winterweizen 23/24

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Höffti » Do Jul 18, 2024 16:43

JulianL hat geschrieben:Kennt zufällig jemand das PCE GMM-10 Kornfeuchtemessgerät?
Ich hab das Teil und laut dem hat mein Weizen 12,4% und ich würde den morgen dreschen.

Das Gerät ist natürlich einiges günstiger als ein Pfeuffer und sicher nicht so präzise, aber bis 14,5% wären es 2,1%. Sonst muss ich jetzt extra noch zur Baywa fahren und ne Vergleichsmessung machen.
So genau wird es doch hoffentlich stimmen oder? :lol:

Was willst Du jetzt hören? :lol:
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon JulianL » Do Jul 18, 2024 19:39

Naja vielleicht hätte jemand sagen können ob man davon ausgehen kann auf ein Prozent genau stimmt das Gerät.
Ich hab das letztes Jahr mal bei der Baywa für gute 200€ gekauft weil ich einfach was haben wollte und mir 700€ oder so für ein Pfeuffer dann doch zu viel war für das bisle Weizen was ich hab.

Ich werde morgen auf jeden Fall dreschen. Weizen und Triticale. Passt wunderbar um am Samstag noch das Stroh zu pressen.

Rein von der Hand- und Zahnprobe sind die 12,4% auf jeden Fall realistisch. Über 14% fühlen sich anders an.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon 615 LSA Turbomatik E » Do Jul 18, 2024 21:16

JulianL hat geschrieben:Kennt zufällig jemand das PCE GMM-10 Kornfeuchtemessgerät?
Ich hab das Teil und laut dem hat mein Weizen 12,4% und ich würde den morgen dreschen.

Das Gerät ist natürlich einiges günstiger als ein Pfeuffer und sicher nicht so präzise, aber bis 14,5% wären es 2,1%. Sonst muss ich jetzt extra noch zur Baywa fahren und ne Vergleichsmessung machen.
So genau wird es doch hoffentlich stimmen oder? :lol:

Blöde Frage: für was hast du das Messgerät wenn du ihm nicht traust ? Dann schmeiß es weg !
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Muku-Halter » Do Jul 18, 2024 21:57

Entweder du fährst zum Landhandel mit dem Messgerät und kalibrierst es dort und lässt eine Vergleichsmessung machen, dann weißt du wo du stehst, oder du nimmst deinen Wert und schlägst da dann zur Sicherheit 1,5% drauf. So genau sollte es eigentlich schon messen.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Wini » Fr Jul 19, 2024 21:17

Mit 12-13% kannst Du doch Deinen Weizen dreschen!
Hast Du Dir auch mal die Halme angeschaut ?
Sind da noch grüne Knoten zu sehen !
Dann wäre ich noch vorsichtig.

Aus Börsensicht besteht momentan überhaupt keine Eile.
Die Weizenpreise ziehen nämlich aktuell mächtig an.
Wunderweizen Elixer ist hier aktuell noch nicht reif.
Selbst auf den trockenen Rutschen noch 18% Feuchte gemessen.

Gruß
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Höffti » Sa Jul 20, 2024 6:58

Leider geht mein sehr gesunder Weizen noch nicht, während rundherum schon viel gedroschen wird.


Eine Handprobe gestern Nachmittag ergab noch über 20%.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Muku-Halter » Sa Jul 20, 2024 9:58

Mein Weizen ist noch lange nicht soweit. Die Blätter sterben gerade ab, aber der Stängel ist noch grün/blau und die Ähren sind auch noch nicht soweit. Das dauert hier noch einige Tage.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon 240236 » Sa Jul 20, 2024 10:09

Die ersten Druschergebnisse gestern waren mehr als entäuschend. Über 60dt/ha hat keiner gebracht. Bei mir selbst habe ich noch keinen gedroschen, denn der braucht noch ein paar Tage. Heute ist wieder ein Tag, wo noch keine Sonne zu sehen ist.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Bonifaz » Sa Jul 20, 2024 10:33

240236 hat geschrieben:Die ersten Druschergebnisse gestern waren mehr als entäuschend. Über 60dt/ha hat keiner gebracht.


Da heißt es immer bei den Ersten die dreschen, die Hungrigen sind Jetzt weg :lol:
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon JulianL » Sa Jul 20, 2024 18:53

Mein scheuslicher früh mit Septoria befallener Weizen hat jetzt doch noch 68dt/ha gebracht (74dt ohne Fahrgassen). Zwar schlecht für das was ich reingesteckt habe, aber immernoch besser als das was ich dann am Ende erwartet habe. Feuchte war bei 12,7%

Die Sache ist jetzt nur, Protein 14,8%, HL grade so 78kg. Sedi und Fallzahl auch ausreichend für E-Weizen.

Aber der Mann von der Baywa hat nach optischer Kontrolle gemeint ihm ist da zu viel Fusariumkorn drin und mir deswegen Futterweizen auf den Lieferschein geschrieben.

Auf diesem steht ja aber unter vorbehalt der Laboruntersuchung. Meine Frage wäre jetzt war das schonmal bei jemandem so, dass er bei der Abrechnung am Ende vielleicht doch seinen Weizen als besseren Weizen abgerechnet bekommen hat als zunächst auf dem Lieferschein stand?
Also wenn es jetzt tatsächlich nur am Fusarium liegt, hätte ich dann schon gern den DON Gehalt erfahren und gebe mich mit einer Sichtkontrolle nicht zufrieden. Werden die Laboruntersuchungen tatsächlich abgewartet oder sagen die über die Abrechnung gar nichts aus?
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon arbeitslos2win » Sa Jul 20, 2024 21:36

Bestimmt Anweisung vom Pöllinger an den Lageristen
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon rettel » So Jul 21, 2024 5:07

JulianL hat geschrieben:Aber der Mann von der Baywa hat nach optischer Kontrolle gemeint ihm ist da zu viel Fusariumkorn drin und mir deswegen Futterweizen auf den Lieferschein geschrieben.

Auf diesem steht ja aber unter vorbehalt der Laboruntersuchung. Meine Frage wäre jetzt war das schonmal bei jemandem so, dass er bei der Abrechnung am Ende vielleicht doch seinen Weizen als besseren Weizen abgerechnet bekommen hat als zunächst auf dem Lieferschein stand?
Also wenn es jetzt tatsächlich nur am Fusarium liegt, hätte ich dann schon gern den DON Gehalt erfahren und gebe mich mit einer Sichtkontrolle nicht zufrieden. Werden die Laboruntersuchungen tatsächlich abgewartet oder sagen die über die Abrechnung gar nichts aus?

Wird er denn auf Fusarien untersucht und wie realistisch ist ein Befall? Welche Sorte, Bodenbearbeitung, Vorfrucht, Fungizid in Blüte?
Evtl kannst ja froh sein, wenn es Futterweizen ist und nicht wegen zu hohem DON-Gehalt nur Biogasware etc...oder sind die mutmaßlichen fusarienbelasteten Schmachtkörner nur Septoria geschuldet?
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Höffti » So Jul 21, 2024 5:45

rettel hat geschrieben:
JulianL hat geschrieben:Aber der Mann von der Baywa hat nach optischer Kontrolle gemeint ihm ist da zu viel Fusariumkorn drin und mir deswegen Futterweizen auf den Lieferschein geschrieben.

Auf diesem steht ja aber unter vorbehalt der Laboruntersuchung. Meine Frage wäre jetzt war das schonmal bei jemandem so, dass er bei der Abrechnung am Ende vielleicht doch seinen Weizen als besseren Weizen abgerechnet bekommen hat als zunächst auf dem Lieferschein stand?
Also wenn es jetzt tatsächlich nur am Fusarium liegt, hätte ich dann schon gern den DON Gehalt erfahren und gebe mich mit einer Sichtkontrolle nicht zufrieden. Werden die Laboruntersuchungen tatsächlich abgewartet oder sagen die über die Abrechnung gar nichts aus?

Wird er denn auf Fusarien untersucht und wie realistisch ist ein Befall? Welche Sorte, Bodenbearbeitung, Vorfrucht, Fungizid in Blüte?
Evtl kannst ja froh sein, wenn es Futterweizen ist und nicht wegen zu hohem DON-Gehalt nur Biogasware etc...oder sind die mutmaßlichen fusarienbelasteten Schmachtkörner nur Septoria geschuldet?


Zu welchem "Haufen" hat der BayWa-Mann Deine Partie denn dazu getan? Oder lagert der Weizen jetzt separat bis das Ergebnis da ist? Kann ich mir nicht vorstellen.
Im Übrigen hätte ich einen Lieferschein mit Futterweizen in dem Fall nicht akzeptiert.
Abgesehen davon hätte ich den aufgrund aktueller Umstände eh nicht zu diesem Unternehmen gebracht.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon JulianL » So Jul 21, 2024 6:41

Höffti hat geschrieben:Zu welchem "Haufen" hat der BayWa-Mann Deine Partie denn dazu getan? Oder lagert der Weizen jetzt separat bis das Ergebnis da ist? Kann ich mir nicht vorstellen.
Im Übrigen hätte ich einen Lieferschein mit Futterweizen in dem Fall nicht akzeptiert.
Abgesehen davon hätte ich den aufgrund aktueller Umstände eh nicht zu diesem Unternehmen gebracht.

Der Weizen ist ganz normal im Silo gelandet. Einen anderen Händler habe ich nunmal nicht in der Gegend. Bzw. ich müsste dann doppelt so weit fahren. Mit einem Traktor der nur 25km/h läuft kein Vergnügen :wink:
rettel hat geschrieben:Wird er denn auf Fusarien untersucht und wie realistisch ist ein Befall? Welche Sorte, Bodenbearbeitung, Vorfrucht, Fungizid in Blüte?
Evtl kannst ja froh sein, wenn es Futterweizen ist und nicht wegen zu hohem DON-Gehalt nur Biogasware etc...oder sind die mutmaßlichen fusarienbelasteten Schmachtkörner nur Septoria geschuldet?

Mir wurde gesagt, dass das untersucht wird.
Sorte ist Axioma, nicht besonders Fusarium anfällig, Bodenbearbeitung mit Pflug, kein Mais in der Fruchtfolge, Vorfrucht waren Kartoffeln und in der Blüte ist zumindest ein Tebu zum Einsatz gekommen. Also nichts was einen starken Befall stützen würde. Eben das würde ich halt auch gerne wissen, wenns tatsächlich nur als Futterweizen dient, dann ists so. Aber nur weil das einer so meint, finde ich das nicht richtig. Ich werde mal nochmal nachhaken.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Agrohero » So Jul 21, 2024 6:53

JulianL hat geschrieben:Mein scheuslicher früh mit Septoria befallener Weizen hat jetzt doch noch 68dt/ha gebracht (74dt ohne Fahrgassen).

Das mit dem Ertrag ohne fahrgassen verstehe ich jetzt nicht !?
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