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Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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1586 Beiträge • Seite 40 von 106 • 1 ... 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43 ... 106
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Mi Aug 14, 2019 20:32

Gut möglich das die bei mir auch noch mit einem Rollkommando anrücken aufgrund eines anonymen Hinweises wegen nicht artgerechter Haltung des Bauern.
Ich lieg zurzeit einfach zuviel in der Hängematte und im Pool. :lol:
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Mi Aug 14, 2019 22:19

Der Osten hat sich doch als Erster der Methode "Vetamt" bedient um die Holländer los zu werden.
Die Holländer sind dann weiter Richtung Osten gezogen
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Do Aug 22, 2019 15:52

Den Schweinebaron aus Holland, A. Straathof haben sie aus Deutschland auch weggemobbt und gleich noch ein Tierhalteverbot in Deutschland aufgebrummt.
Den haben damals auch Tierschützer mit illegalem Filmmaterial weichgeklopft, dann wurde ihm per Gericht in Deutschland das Tierhalteverbot erteilt.

Der hält nach wie vor Schweine, halt nicht mehr in Deutschland, die Ferkel werden nun halt dann nach D. importiert. :mrgreen:
Ob die weiten Transportwege gut fürs Klima und die Schweine sind, lassen wir mal aussen vor. Aber die Gutmenschen und Tierschützer wollten das so.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Do Aug 22, 2019 16:16

Wenn ich richtig informiert bin, ist A.S. weiterhin in D und auch indirekt in die Schweinehaltung involviert. Er ist im Beirat der LFD-Holding, einer Gesellschaft, die die Straathof-Holding übernommen hat. Der Vermögensanteil von A.S. wird von einem Treuhänder verwaltet. Der Treuhänder ist Graf zu Brockdorf.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Fr Aug 23, 2019 20:10

Im "Allgäuer Bauernblatt" wird, unter dem Titel: "Jetzt wird´s strenger", der Ablauf einer Milchviehbetriebskontrolle durch das Landratsamt beschrieben. Sollte das jetzt zur Normalität werden, sind schon bald mehr als die Hälfte aller Milchviehbetriebe zu. Und der Rest, beschäftigt sich nur noch mit dem Abstellen der immer wieder neu erkannten Mängel.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Aug 23, 2019 20:29

DWEWT hat geschrieben:Im "Allgäuer Bauernblatt" wird, unter dem Titel: "Jetzt wird´s strenger", der Ablauf einer Milchviehbetriebskontrolle durch das Landratsamt beschrieben. Sollte das jetzt zur Normalität werden, sind schon bald mehr als die Hälfte aller Milchviehbetriebe zu. Und der Rest, beschäftigt sich nur noch mit dem Abstellen der immer wieder neu erkannten Mängel.


Quatsch, du wirst mit zunehmender Kontrolldichte nur besser, weil sich das umsetzen der Anforderungen auch in besseren biologischen Leistungen widerspiegelt.
Wenn du im Schnitt die Nutzungsdauer der Kuh um eine halbe Laktation verbesserst, dann sind das 300 € mehr, die sich direkt als gestiegenes Betriebseinkommen darstellen.
Dann ist nämlich der 80 Kuh Bestand rentabler als der 100 Kuhbestand. Da ist es dann auch gut, wenn das Vetamt dem Bauern mal aufzeigt, wo sein Glück ist.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon marius » Fr Aug 23, 2019 20:48

T5060 hat geschrieben:Quatsch, du wirst mit zunehmender Kontrolldichte nur besser, weil sich das umsetzen der Anforderungen auch in besseren biologischen Leistungen widerspiegelt.
Wenn du im Schnitt die Nutzungsdauer der Kuh um eine halbe Laktation verbesserst, dann sind das 300 € mehr, die sich direkt als gestiegenes Betriebseinkommen darstellen.
Dann ist nämlich der 80 Kuh Bestand rentabler als der 100 Kuhbestand. Da ist es dann auch gut, wenn das Vetamt dem Bauern mal aufzeigt, wo sein Glück ist.


Das ist doch wieder die typische Sichtweise des Landmanns, was ihm von den Medien über Jahre eingetrichtert wurde :
Jede Kontrolle ist gut weil man dadurch besser wird, jede Preissenkung von Milch, Fleisch, Getreide ist noch besser, weil der Betrieb dadurch auch besser wird und immer weiter Kosten einspart...bis er sich TODspart...
Sowas grenzt in meinen Augen schon an Resignation, sind aber typische Anzeichen für einen Berufsstand, der hoffnungslos verloren ist, und keine würdige Berufsvertretung vorweisen kann.
Der Landwirt ist nur noch ein biliger Spielball der Gesellschaft. Man könnte auch sagen, früher, anno dazumal waren Sklaven schwarz, heute stehen sie mit Stiefel im Kuh.- oder Schweinestall in der Scheisse, und arbeiten nur für einen Bruchteil des Mindestlohns.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Aug 23, 2019 21:18

Denkfehler Puppe : Es gibt auch Landwirte, die haben Spass an ihrem Job. Die ärgern sich nicht, wenn sich jemand übers Gülle fahren beschwert,
sondern die freuen sich schon, wenn sich die Frau vom Ortsvorsteher vors Güllegespann legt. Genau und was tut da der Bauer ?
Er ruft die Rettung an und bekommt dann einen Schock. Wegen der Gülle wollte die Polizei nicht kommen, aber wegen dem Schock des Bauern musste sie erscheinen.
Jetzt hat die Olle ein Verfahren wegen Nötigung und gefährlichen Eingriff in Straßenverkehr am Backen. So was erlebst du in deiner Hängematte nicht.

Mir haben 7 Jahre nicht gemolken, dass war nicht gut. Ich fühle mich heute wieder topfit, aber man sollte es nicht übertreiben
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Lonar » Fr Aug 23, 2019 21:55

T5060 hat geschrieben:Quatsch, du wirst mit zunehmender Kontrolldichte nur besser, weil sich das umsetzen der Anforderungen auch in besseren biologischen Leistungen widerspiegelt.
Wenn du im Schnitt die Nutzungsdauer der Kuh um eine halbe Laktation verbesserst, dann sind das 300 € mehr, die sich direkt als gestiegenes Betriebseinkommen darstellen.
Dann ist nämlich der 80 Kuh Bestand rentabler als der 100 Kuhbestand. Da ist es dann auch gut, wenn das Vetamt dem Bauern mal aufzeigt, wo sein Glück ist.

Was hast du denn heute eingeschmissen :lol:
Als wenn einer der Konrtolleure vom Vet-Amt so fähig,ehrgeizig und kollegial wäre einen Plan zur Umsetzung dafür zu machen. Wenn das so wäre und es nicht nur immer darum gehen würde was zu finden, dann hätte die Kontrolle wesentlich mehr Akzeptanz. Wenns gut läuft schickt dir Qm so einen Prüfer vorbei, dann macht das jedenfalls halbwegs Spass.
Und wie kommst du bei 1600€ Färse - 800€ Schlachtkuh auf 300€ fürn halbes Jahr?
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon T5060 » Fr Aug 23, 2019 22:44

Man muss nicht immer nur an den VetÄmtern nur rummeckern, sind auch nur Menschen die ihren Job machen :mrgreen:

Rechne einfach mit ein, dass mit zunehmenden Alter auch die Milchleistung noch etwas ansteigt

Dann rechnen wir mal : 2,5 Jahre bzw. 22.000 kg Lebensleistung oder 3 Jahre bzw. 27.000 kg Lebensleistung ( 30.000 kg sollten eigentlich sein )

macht dann nach Modul LfL Bayern einen Deckungsbeitrag - Unterschied von 120 € je Kuh bei Schwarzbunt, immer noch genug
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Sa Aug 24, 2019 7:25

DWEWT hat geschrieben:Im "Allgäuer Bauernblatt" wird, unter dem Titel: "Jetzt wird´s strenger", der Ablauf einer Milchviehbetriebskontrolle durch das Landratsamt beschrieben. Sollte das jetzt zur Normalität werden, sind schon bald mehr als die Hälfte aller Milchviehbetriebe zu. Und der Rest, beschäftigt sich nur noch mit dem Abstellen der immer wieder neu erkannten Mängel.

Diesen Artikel habe ich schon vor ca. acht Tagen Irgendwo???? gelesen. Da wurde aber lt. des Schreiberlings eine fiktive Zukunftskontrolle beschrieben.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 24, 2019 10:26

Isarland hat geschrieben:Diesen Artikel habe ich schon vor ca. acht Tagen Irgendwo???? gelesen. Da wurde aber lt. des Schreiberlings eine fiktive Zukunftskontrolle beschrieben.


Schau mal im LL-Forum, im thread "Ende der Milchwirtschaft" nach. Dort ist der Beitrag verlinkt. Er beginnt mit: "So geschehen".
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Sa Aug 24, 2019 11:23

DWEWT hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:Diesen Artikel habe ich schon vor ca. acht Tagen Irgendwo???? gelesen. Da wurde aber lt. des Schreiberlings eine fiktive Zukunftskontrolle beschrieben.


Schau mal im LL-Forum, im thread "Ende der Milchwirtschaft" nach. Dort ist der Beitrag verlinkt. Er beginnt mit: "So geschehen".

Den hab ich vor 8Tagen schon anderswo gelesen. Der schwirrt im Netz rum. Da sind so abstruse Vorschriften dabei, die nur Satire sein können. Wer stellt sich schon 24Std. zum Roboter, und putzt ständig den Arm, oder macht bei jedem Gemelk Sichtkontrolle?
Ich hatte diese Woche Kontrolle vom Vet,Amt….Stall, Tiere, Milchkammer und Verarbeitung. Ich zeigte dann dem Amtschef den Artikel. Der schüttelte den Kopf ob des "Einfallsreichtum" des Schreibers."Gut gemachte Satire", war dann seine Antwort.
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Einhorn64 » Sa Aug 24, 2019 11:56

Ist keine Satire, sondern der feuchte Traum der "Tierrechtler".(So werden wir die Nutztierhaltung in D beenden)
Ein Betrieb der sich einen recht guten Anwalt holt, und das betroffene Kreisveterinäramt hat reichlich beurlaubte Mitarbeiter...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Verstöße gegen Tierschutz bei Milchbauern in Bayern

Beitragvon Isarland » Sa Aug 24, 2019 12:14

Einhorn64 hat geschrieben:Ist keine Satire, sondern der feuchte Traum der "Tierrechtler".(So werden wir die Nutztierhaltung in D beenden)
Ein Betrieb der sich einen recht guten Anwalt holt, und das betroffene Kreisveterinäramt hat reichlich beurlaubte Mitarbeiter...

Das hat kein Tierrechtler geschrieben, sondern in meinen Augen ist das eine gute Satire. Allein schon der Satz, dass die Zitzen in einer bestimmten Reihenfolge angesteckt werden müssen, löst in mir schon einen Lachkrampf aus.
Schade, dass so ein Artikel überhaupt ernst genommen wird.
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